Über meine Erfahrungen in Sachen Realitätsgestaltung

Es gibt wohl kaum ein anderes Thema, das mich so lange und durchgehend intensiv begleitet, wie das Thema Realitätsgestaltung.

Können wir unser Schicksal selbst beeinflussen und unser Glück in die eigenen Hände nehmen? Ist es möglich, Dinge und Umstände in unser Leben zu ziehen, die wir uns wünschen und für erstrebenswert halten? Sind wir schöpferische Wesen, und wie weit reicht unser Einfluss?

Ich glaube, immer mehr Menschen fühlen sich von dieser Thematik der Realitätsgestaltung angezogen und fasziniert. Jens und ich gehören jedenfalls hinzu.

Und im Grunde genommen wissen wir ja auch alle, dass es irgendwo stimmt. In einem gewissen Maße gestalten wir unsere Realität selbst. Zumindest durch unsere Wahrnehmung. Was und wie wir wahrnehmen, beeinflusst direkt wie wir das Erlebte interpretieren und bewerten.

So hat jeder von uns schon einmal die Erfahrung gemacht, dass es aus dem Wald heraus schallt, wie man in ihn hinein ruft bzw. dass wir ernten, was wir säen. Laufe ich in mich versunken, übel launig und pessimistisch durch die Welt, erlebe ich die gleichen Dinge völlig anders, als wenn ich gut gelaunt, mitfühlend für meine Umgebung und optimistisch eingestellt bin. Ein Einfluss unsererseits ist also da, aber wie weit geht dieser?

Bestellen beim Universum

Wie sicher bei vielen, die sich bereits in den 90ern damit beschäftigt haben, ihr Leben selbst aktiv zu beeinflussen, bin ich auf die Bücher von Bärbel Mohr, die Besteller-Autorin von „Bestellungen beim Universum“ gestoßen. Ich habe mir freie Parkplätze, passendes Wetter für den Wochenendausflug sowie viele andere Dinge beim Universum bestellt. Und teilweise hat es sogar funktioniert! Vor allem dann, wenn es sich um Kleinigkeiten handelte, die mir nicht besonders wichtig waren.

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Die Idee, das Universum wie eine Art Lieferbestellservice zu verstehen, als eine Art amazon der geistigen Welt sozusagen, hat mir einen ersten kleinen Vorgeschmack darauf geliefert, dass es tatsächlich möglich ist, sich Dinge zu bestellen. Und wenn es doch mal nicht klappte, schob ich das nicht auf die Methode, sondern darauf, dass ich einen Fehler gemacht hatte.

Denn damit uns das Universum versteht, müssen wir laut Mohr ein paar Punkte beachten. So müssen wir unsere Wünsche klar und positiv formulieren, weil das Universum angeblich keine Verneinungen kennt. Aus dem „Ich wünsche mir keinen Streit mit meinem Partner.“ wird so ein „Ich wünsche mir Streit mit meinem Partner“ und als Folge meiner Wunschbestellung werden mir dann noch mehr Streitereien geliefert.

Inzwischen weiß ich längst, dass es sich hierbei um eine Halbwahrheit handelt. Doch da auch weitere Bücher, die ich zu diesem Thema las, wie „The Secret“ oder „The Master Key System“, eine ähnliche Ansicht vertraten, experimentierte ich erst einmal weiter damit und versuchte, meine Technik immer weiter zu optimieren. Doch die Erfüllung meiner Wünsche schien umso schwieriger, je wichtiger sie mir waren. Dennoch war meine Neugierde geweckt und ich wollte noch tiefer in die Materie eintauchen.

Dann kam Transsurfing

Ein paar Jahre später stieß ich auf die Transsurfing-Bücher von Vadim Zeland. Was hier stand, war noch mal eine richtige Offenbarung an Techniken und weitergehenden Infos in Sachen Realitätsgestaltung.

Ausführlich über die Bücher haben wir hier berichtet. Bestellbar z. B. über unseren Partnershop buch7.de>>*

Zeland geht davon aus, dass sich unsere Wünsche nur dann erfüllen können, wenn unser Denken und unser Fühlen gleichzeitig positiv auf das, was wir haben wollen, ausgerichtet ist. Also nur dann, wenn Verstand und Herz/Seele im Einklang miteinander sind.

Wenn Du Dir z. B. mehr Geld wünschst, dabei aber an die Leere auf Deinem Konto denkst, kann das nicht funktionieren. Denn die Energie folgt schließlich der Aufmerksamkeit und gemäß dem Gesetz der Resonanz ziehen wir das an, was wir ausstrahlen.

Wenn Du Dir also mehr Geld wünschst, Du dabei jedoch Deine Aufmerksamkeit auf die Leere Deines Kontos richtest und dadurch den momentanen Mangel wahrnimmst, provozierst Du entsprechend dem Gesetz von Anziehung und Resonanz einen noch größeren Mangel. Klingt logisch, oder?

Dabei arbeitet Zeland mit Zieldias, bei denen man sich die Erreichung seiner Wünsche konkret ausmalt und in diesen Bildern, die man noch besser als eine Art Film vor dem geistigen Auge ablaufen lässt, in denen man selbst idealerweise Teilnehmer und Zuschauer zugleich ist, badet. Dabei entscheidend ist, dass sich dieses Zieldia durch und durch gut und stimmig anfühlt und auf keine Widerstände stößt.

So z. B. wenn Du gerne schlanker wärst, damit aber Verzicht und Einschränkung verbindest. Hier wäre es also angeraten, vorab an der Überzeugung zu arbeiten, dass eine schlanke Figur nur mit Kasteien und Disziplin zu erreichen ist.

Durch häufige Wiederholung des Zieldias nimmt unser Unbewusstes die Inhalte darin irgendwann als gegeben an. Denn unser Unbewusstes kann nicht unterscheiden zwischen dem, was wir uns bloß ein-bilden und dem, was wir tatsächlich erleben. Und so ziehen wir nach und nach die auf unserem Zieldia abgebildeten und damit die von uns gewünschten Umstände in unser Leben.

Aufgrund der Reflexionspause, also der Trägheit der Zeit, dauert es allerdings eine Weile, bis sich unsere Wünsche manifestieren, aber es würde definitiv funktionieren, so die Versprechungen Zelands.

Jens und ich waren im Nu angefixt und transsurften, was das Zeug hielt. Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten und wurden immer unheimlicher.

Eine unserer wohl größten Errungenschaften in dieser Geschichte war das Transsurfen einer Wohnungssituation während unserer Zeit auf La Palma. Wir hatten die Idee von einem älteren, gönnerhaften Ehepaar, das uns seinen eigenen bezugsfertigen Platz zum Wohnen, Leben und Wirken für eine bestimmte Zeit unentgeltlich überlassen würde, damit wir endlich zum Schreiben kämen. Im Idealfall läge dieser Ort abseits von direkten Nachbarn und hätte einen großen Garten mit bereits tragenden Obstbäumen.

Es dauerte etwas mehr als zwei Jahre von der ersten Vorstellung dieses Zieldias bis es sich dann tatsächlich genauso – und eigentlich noch viel, viel besser – ereignete. 1,5 Jahre hüteten Jens und ich ein Anwesen auf La Palma, das zum Verkauf stand und dessen Eigentümer bereits aufs Festland gezogen waren. Das Grundstück umfasste mehrere Hektar Land, befand sich in absoluter Alleinlage, war umgeben von einem fantastischen Meerblick und zudem bestückt mit etlichen Zitronen-, Kaki-, Avocado- und Mangobäumen (mit den übrigens leckersten Mangos, die ich je gegessen habe).

Wenn ich heute so darüber nachdenke, es ist wirklich unglaublich, wie haargenau wir das erleben durften, was wir uns einst intensiv und vom Herzen aus gewünscht hatten. Es war wie Zeland versprach, das, was Du Dir wünschst, kommt in noch passenderer Form zu Dir, denn das Universum ist schlauer als Deine Vorstellungen je sein können.

Und obwohl wir erlebten, dass diese Methode funktionierte, praktizieren wir sie inzwischen nur noch selten. Zum einen, weil sie mühsam ist und viel Fleißarbeit verlangt (schließlich muss das Zieldia ständig innerlich vorgestellt und erlebt werden). Und zum anderen, weil sie exakte Klarheit darüber erfordert, was man sich wünscht.

Und genau hier liegt in unseren Augen das Hauptproblem dieser Methode. Einmal, weil man oft nicht weiß, was man sich genau vorstellen und damit kreieren soll und zum zweiten, weil wir uns immer weniger wohl damit fühlten, unsere Realität aktiv durch unseren eigenen Willen zu gestalten.

Ist es wirklich so klug, sich seine Ziele mit dem doch sehr begrenzten Vorstellungsvermögen und begrenztem Bewusstsein zu kreieren und sich im Außen perfekte Umstände zu erschaffen? Macht das wirklich glücklich? Gibt es da nicht irgendwo eine Instanz, die vielleicht besser als wir mit unserem kleinen Verstand weiß, was gut und richtig für uns ist?

Auch Zeland spricht diese Thematik an und gibt denjenigen, die keine konkreten Ziele wissen oder sich keine ausdenken wollen, den Tipp an die Hand, dem Leben, sprich der Welt zu überlassen, welche Erfahrungen sie uns schenken möchte. Ganz nach dem Motto: „Meine Welt kümmert sich um mich!“.

Wer dieses Vertrauen wirklich tief in sich verankert, kann damit gemäß dem Gesetz der Anziehung schließlich nur Positives in sein Leben ziehen. Dieser Ansatz war uns sehr sympathisch. Und so übten wir uns immer mehr im Vertrauen gegenüber dem Leben/dem Schöpfer/der Urquelle (oder wie auch immer man diese höhere Kraft nennen mag, von der wir fest ausgehen, dass es sie gibt) und erstellen seither nur noch in wenigen Sonderfällen konkrete Zieldias.

Die Akademie von Bodo Deletz

Im Juni 2014 wurde unsere Reise in Sachen Realitätsgestaltung dann noch einmal auf eine andere Ebene gehoben. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als wir vor damals, vor ziemlich genau 4,5 Jahren, ein Video von Bodo Deletz auf youtube angeschaut haben. Er beschäftigte sich darin mit der Frage „Wie funktioniert die Matrix?“. Direkt im Anschluss daran schauten wir uns noch seine wieteren Videos „Neue Wege der Liebe“ und „Wie wird man wirklich richtig glücklich?“ an. Das, was er erzählte, war hoch spannend und so überzeugend, dass wir uns umgehend in seiner Online-Akademie anmeldeten.

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Bodo Deletz war uns damals längst kein Unbekannter mehr. Seine Bücher „Mary„*, „Mysterio“*, „Die 7 Botschaften der Seele“*, die er unter dem Pseudonym Ella Kensington geschrieben hatte, habe ich schon vor Jahren in Deutschland verschlungen und ihr Inhalt hat mich nachhaltig bewegt.

Jedenfalls war uns nach dem Anschauen seiner Videos auf youtube klar, dass wir von seiner Methode profitieren könnten und starteten daher im Juni 2014 mit seiner Online-Akademie – eine der besten Entscheidungen unseres Lebens! (Und nein, wir erhalten keine Provision für diese Aussage. Sie erfolgt ausschließlich aus tiefer Überzeugung und Wertschätzung gegenüber Bodos Methode.)

Ziel der Akademie ist es, dass sich die Absolventen nach Abschluss zugehörig zu den glücklichsten Menschen auf der Welt fühlen. Das gelingt durch eine Methode, die Bodo, angelehnt an die Erkenntnisse aus Hirnforschung und Psychologie kombiniert mit den kosmischen Gesetzmäßigkeiten selbst entwickelt und bereits vor Veröffentlichung der Akademie mit vielen Menschen mit großem Erfolg getestet hat.

Dabei geht es darum, die Filter unserer Wahrnehmung zu bereinigen und unsere Aufmerksamkeit so zu trainieren, dass sie durchgehend auf eine weite, helle, lichtvolle, leichte und Energie spendende Realität ausgerichtet ist. Denn dann können wir gemäß dem Gesetz der Anziehung nur noch angenehme Dinge in unser Leben ziehen.

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Die Arbeit an Glaubenssätzen und Überzeugungen ist dabei nur ein erster Schritt, um unsere Wahrnehmungsfilter zu klären. Denn über den Mentalkörper hinaus, wie Bodo den Teil von uns nennt, in dem unsere Überzeugungen und Glaubensmuster gespeichert sind, verfügen wir noch über drei weitere Körper, die unsere Wahrnehmung der Welt beeinflussen.

Und zwar verfügen wir neben dem Mentalkörper auch über einen Emotional-, einen Identitäts- und einen Kollektivkörper. Im Emotionalkörper sitzen zum Beispiel an Gefühle gekoppelte Erfahrungen, die oft bereits in unserer Kindheit entstehen.

Wenn man als Kind zum Beispiel von sehr strengen Eltern erzogen wird und daher die Erfahrung macht, dass Liebe an Unterordnung und Gehorsam gekoppelt ist, kann das dazu führen, dass man sich später als Erwachsener stets dominante und unterdrückende Lebenspartner aussucht. Man könnte das Gefühl der Liebe dann gar nicht empfinden, wenn der Partner nicht dominant und unterdrückend wäre.

Weil diese Kopplungen zu einer Zeit entstehen, in der unser Verstand noch gar nicht wirklich entwickelt ist, wirken Affirmationen oder positives Denken auch nur sehr beschränkt. Liegen die Probleme nicht im Mentalkörper, sondern in einem der anderen drei Körper hilft diese Verstandesarbeit nicht weiter. Eine Tatsache, die wohl die wenigsten Systeme zur Realitätsgestaltung berücksichtigen.

Wir können uns diese vier Körper als eine Art Filter vorstellen, durch die unser Blick auf die Welt gefärbt wird. Um es mit Bodos Worten auszudrücken: „Wenn auch nur einer dieser Filter Scheißebraun gefärbt ist, nehmen wir auch unsere Welt als Scheißebraun wahr.“ Um unseren Blick wirklich zu klären, reicht es daher nicht aus, nur einen der Filter zu reinigen, sondern wir müssen alle vier Filter von ihren dunklen Schattierungen befreien.

In Bodos Akademie tun die Teilnehmer genau das. Sie reinigen nach und nach Filter für Filter, bis am Ende der Blick der Wahrnehmung ungetrübt ist und die Aufmerksamkeit automatisch auf eine helle, lichtvolle, weite und Kraft spendende Richtung ausgerichtet ist.

Und das bewirkt wahre Wunder. So haben wir es mit ziemlich großer Sicherheit Bodos Methode zu verdanken, dass sich unsere beiden Hündinnen heute bestens vertragen. Das war längst nicht immer so. Es gab eine Zeit, in der sie mehrere Male aufeinander losgegangen sind, so dass sogar eine Hundetrainerin nach mehrwöchigen erfolglosem Training und ein Hundezüchter empfohlen haben, die beiden zu trennen und einen der Hunde herzugeben.

Wir haben uns anders entschieden und haben, als wir kurz darauf auf Bodos Methode gestoßen sind, diese ganz bewusst auf diesen Fall angewandt. Eine Zeit lang täglich. Immer und immer wieder. Irgendwann geschah dann „das Wunder“: Die beiden sind sich durch eine Unachtsamkeit unsererseits im Garten über den Weg gelaufen (bis dahin hatten wir sie räumlich stets getrennt gehalten) und erstaunlicherweise ist nichts passiert.

Und bis auf anfänglich kleinere Spannungen, bei denen wir dann immer wieder Bodos Methode angewandt haben, leben die beiden wieder friedlich zusammen. Inzwischen hat sich das Verhältnis der beiden sogar so sehr entspannt, dass wir sie getrost für eine gewisse Zeitspanne in unserem Wohnmobil mit einem guten Gefühl alleine lassen können. Das ist echt der Hammer!

Bodos Methode funktioniert definitiv! Das können wir ruhigen Gewissens behaupten – und könnten noch so einige Erlebnisse berichten.

Was wir allerdings am meisten an Bodos Methode schätzen: Hier geht es nicht um die Gestaltung einzelner, konkreter Ziele, sondern darum, sein Bewusstsein entweder in einem speziellen Fall (wie z. B. dem unserer Hündinnen) oder ganz allgemein auf eine lichtvolle, weite, leichte und Kraft spendende Realität auszurichten. Das Ergebnis, also die konkreten Umstände, die damit erreicht werden sollen, werden dabei allerdings vollkommen offen gelassen.

Denn was für uns am besten ist, können wir nun mal nicht mit unserem beschränkten Bewusstsein ausfindig machen, sondern können wir getrost unserem Unbewussten oder sogar der Urquelle, der Schöpfung überlassen. Diese Ansicht ist uns sehr sympathisch und wie wir bereits einige Male erlebt haben und immer wieder erleben auch hoch effektiv.

Immer öfter empfinden Jens und ich eine tiefe Dankbarkeit für unser Leben, erleben immer mehr Synchronizitäten, schöne und angenehme Umstände, während es uns gleichzeitig immer besser gelingt, selbst in anscheinend schwierigen Situationen, die sich alles andere als angenehm anfühlen, darauf zu vertrauen, dass das, was geschieht letztendlich zu unserem Besten ist. Danke Bodo! Danke, dass Du diese Methode unter die Menschen bringst!

Für uns daher eine ganz klare Sache: Jeder, der sich hier angesprochen fühlt, sollte Bodos Methode unbedingt einmal selbst ausprobieren.

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Fazit in Sachen Realitätsgestaltung

Mein derzeitiger Stand in Sachen Realitätsgestaltung ist folgendes: Es gibt definitiv Techniken, die dabei helfen, genau das in sein Leben zu ziehen, was man gerne hätte. Und es hat uns durchaus eine Zeit lang Freude bereitet und Aufregung in unser Leben gebracht, mit solchen Techniken herum zu experimentieren. Aber alles hat seinen Preis und wir wissen nie, was an einem Wunsch dran hängt. Und können wir wirklich immer abschätzen, was am besten für uns ist?

Vielleicht wünschen wir uns sehnsüchtig einen passenden Partner oder finanziellen Wohlstand, doch weder das eine noch das andere würde uns glücklich machen, weil es vielleicht gar nicht in unseren aktuellen Seelenplan passt!?!

Sicher hast Du Dich auch schon mal an einer Idee, einem Plan festgebissen aus der Überzeugung heraus, dass Dein Glück von der Verwirklichung abhinge. Und dann kam alles ganz anders. Deine Pläne scheiterten und im Nachhinein musstest Du erkennen, dass Du erst durch das Scheitern Deiner Vorstellungen auf den rechten Weg gekommen bist. Wie oft erkennen wir im Nachhinein, dass wir aus den schwersten Zeiten letztendlich den größten Nutzen ziehen konnten?!

Das Wünschen und Kreieren habe ich daher aufgegeben. Ich bin viel neugieriger darauf, was passiert, wenn ich mir selbst treu bleibe, meinem Herzen folge und dabei z. B. mit Hilfe von Bodos Methode meine Schwingung erhöhe. Kümmert sich dann das Leben nicht ganz automatisch um mich? Erhalte ich dann nicht ganz nebenher genau das, was am besten für mich ist und mich wirklich – auf einer tiefen Ebene – erfüllt und glücklich macht?

Ich jedenfalls bin davon überzeugt, dass es eine höhere Kraft, ein umfassenderes Bewusstsein gibt, das nur darauf wartet, dass wir uns für es öffnen und von ihm führen lassen, um uns dann bereitwilliger und großzügiger als es jede Methode der Realitätsgestaltung je könnte, mit dem zu versorgen, was unserem eigenen höchsten Wohle und dem aller anderen am effektivsten entspricht.

Wie siehst Du das? Wie ist das bei Dir?

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