Wasser transportiert Informationen

Immer wieder werden wir von Bekannten, Verwandten und Freunden, die uns besuchen, gefragt, warum wir das Leitungswasser erst filtern und dann auch noch mit Steinen anreichern, bevor wir es trinken.

Warum solchen Aufwand betreiben und nicht einfach das Leitungswasser direkt aus dem Hahn trinken oder sich alternativ dazu abgefülltes Sprudelwasser kaufen? Weshalb diese beiden Optionen für uns nicht in Frage kommen und warum wir unser Trinkwasser filtern und energetisieren, bevor wir es trinken, dazu heute mehr.

Wasser kann Brücken bauen

Die chemische Bezeichnung für Wasser H2O ist den meisten wahrscheinlich noch aus dem Schulunterricht bekannt. Wasser besteht also aus zwei Wasserstoffmolekülen und einem Molekül Sauerstoff. Da der Wasserstoff positiv geladen ist (H+) und der Sauerstoff negativ (O-) hat Wasser also zwei unterschiedlich geladene Pole.

Aufgrund dieser entgegensetzten Ladung ist Wasser in der Lage zusammen mit anderen Wassermolekülen Verbindungen einzugehen, man spricht auch von Wasserstoffbrücken.

Diese Wasserstoffbrücken unterscheiden sich in Form und Länge. Je nach ihrer Struktur speichern sie elektromagnetische Schwingungsmeister. Das ist keinesfalls Humbug oder Esoterik, sondern wissenschaftlich belegt durch die Studien des Forschers C.W. Smith an der Selford Universitiy, die er im Jahre 1994 veröffentlichte.

Als elektrischer Leiter nimmt Wasser solche elektromagnetischen Schwingungen auf und speichert sie. Wasser wird also damit in-form-iert, in Form gebracht. Da auch der menschliche Körper aus über 70% aus Wasser besteht, beeinflussen diese Informationen auch unser Körperwasser.

Wasser hat ein Gedächtnis

Den Untersuchungen des japanischen Wasserforschers Emotos verdanken wir die Erkenntnis, dass Wasser Informationen speichern kann, sozusagen also ein Gedächtnis hat. Ihm gelang es in unzähligen Versuchen die gespeicherten Informationen des Wassers sichtbar zu machen.

Indem er Wasser aus verschiedenen Gewässern bei Minusgraden einfror und den Prozess der Kristallbildung beobachte, stellte er fest, dass sich je nachdem, woher das Wasser stammte, unterschiedliche Kristallbilder formten. So bildete Wasser aus Gegenden, die mit Atombomben verseucht waren, disharmonische Strukturen, während Wasser aus Heilquellen harmonisch anmutige Formen bildete.

Unser Trinkwasser ist verseucht und damit disharmonisch informiert

Da wir heute in einem Zeitalter leben, in dem mehr Gift- und Schadstoffe denn jemals zuvor in unsere Umwelt abgegeben werden, gelangen diese natürlich auch in unser Grundwasser. Und egal, ob Leitungswasser oder gekauftes Wasser aus Flaschen, leider entspricht die Qualität nicht unseren Ansprüchen an ein gesundes Wasser.

Da wir weder Schwer- und Leichtmetalle, Rückstände von Medikamenten, Düngemitteln oder radioaktive Partikel noch deren negative Schwingungen in unserem Trinkwasser haben wollen, reinigen und energetisieren wir unser Trinkwasser seit Jahren selbst.

Trinkwasseraufbereitung in 3 Schritten

1. Wasser filtern

Zunächst einmal filtern wir das Wasser mit einer Umkehr-Osmose-Anlage, die genauso wie ein Dampfdestillierer, nahezu 100% reines Wasser hinterlässt. In unseren Augen gibt es keine wirkliche Alternative zu dieser Technik.

2. Wasser „beleben“

Osmosewasser ist nicht nur frei von Schadstoffen, sondern enthält auch keine Mineralien mehr. Doch ohne Mineralien kann Wasser keine Struktur aufbauen. Daher reichern wir das gefilterte Osmosewasser durch die Zugabe von einem Teelöffel Salzsole oder etwas Sango Meeres Korallen Pulver mit Mineralien an.

3. Wasser strukturieren

Damit sich das Wasser hexagonal strukturiert und damit die Minerlien zellverfügbar werden, wirbeln wir das Wasser vorher mit einem entsprechenden Wasserwirbler. Das dauert nur wenige Sekunden und macht einen deutlichen Unterschied im Mundgefühl.

Wir nutzen dazu entweder unser Devajal oder unseren Glaswasserwirbler. Eine andere sinnvolle Alternative ist der sogenannte Martin-Wasser-Wirbler.

Durch das Einwirbeln sollen potentiell schädliche „Informationen“ auch auf energetischer und damit feinstofflicher Ebene gelöscht werden. Auch durch eine Änderung des Aggregatzustandes können solche feinstofflichen Prägungen gelöscht werden. Dazu müsste man das Wasser vor dem Trinken aufkochen, einfrieren oder dampfdestillieren.

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Bildrechte: pixelio.de © Jonathan Keller Glas Wasser

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