Ich teste die 5-Tage-Saftkur von Kale and Me

Es ist Freitag der 1.3.19, 12:35 Uhr. Die Post kommt. Yeah, endlich ist es so weit: Meine Säfte werden geliefert! Pünktlich und umweltschonend verpackt. So mag ich das!

Im Anschluss an meine 12-tägige Frühjahr-Fastenkur werde ich nun noch ein paar Tage Saftfasten mit den Säften von Kale and Me dranhängen. Ich freue mich und bin gespannt.

Was ist Saftfasten?

Beim Saftfasten verzichtet man auf feste Nahrung, trinkt dafür aber Wasser, Tee und eben auch Säfte. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob Apfel-Möhre-Saft, Ananas-Sellerie-Saft oder ganz klassisch Orangensaft. Erlaubt ist, was gut tut und schmeckt. Zwei bis drei Liter Säfte nimmt man beim klassischen Saftfasten zu sich. Eine ganze Menge also!

Die Säfte erleichtern das Fasten. Gerade für Fastenneulinge kann das hilfreich sein. Andererseits sollte man sich bewusst machen, dass man beim Saftfasten bis zu 1000 Kalorien am Tag zu sich nimmt. Streng genommen ist das kein Fasten mehr! Denn Fasten im herkömmlichen Sinne bedeutet null Kalorien.

Allerdings sind Nullfastenkuren nicht für jeden umsetzbar und auch nicht immer sinnvoll. Selbst Fastenexperten raten zu modifizierten Fastenkuren wie z. B. dem bewährten Buchhinger-Heilfasten, bei dem immerhin bis zu 300 Kalorien am Tag über Säfte und Brühen aufgenommen werden.

Saftfasten mit den Säften von Kale and Me

Warum Saftfasten mit gekauften Säften?

Frisch gepresst und direkt getrunken ist besser. Das gebe ich zu. Aber das ist auch aufwändig und anstrengend. Zwar habe ich eine neue Methode gefunden, um Säfte frisch und relativ schnell herzustellen, indem ich Obst und Gemüse mit Wasser im Hochleistungsmixer zerkleinere und anschließend durch einen Nussbeutel auspresse, dennoch ist es natürlich bequemer, Säfte fix und fertig zu kaufen.

Die Säfte von Kale and Me sind zudem auch nicht mit herkömmlichen Säften aus dem Supermarkt zu vergleichen. Sie werden kalt gepresst und nicht pasteurisiert. Durch ein spezielles Hochdruckverfahren werden sie für einige Tage haltbar gemacht und kommen so ganz ohne Zusätze aus. Die Zutaten stammen vorwiegend aus der Region und werden in der Lüneburger Heide produziert. Das finde ich klasse!

Kale&Me – Aus Liebe zum Saft

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Und außerdem bietet das Startup Unternehmen aus Hamburg sechs verschiedene und sehr abwechslungsreiche Säfte an. Ich jedenfalls freue mich darauf, dass dadurch mehr Abwechslung in meine diesjährige Frühjahrs-Fastenkur kommt und bin gespannt, wie mir die Säfte schmecken.

Die 6 Säfte von Kale and Me

In der fünftägigen Saftkur von Kale & Me sind insgesamt 30 Flaschen Saft à 320 ml enthalten. Das entspricht sechs unterschiedlichen Säften pro Tag.

Saftfasten mit den Säften von Kale and Me

  1. PAMELA PINE (Ananas, Apfel, Gurke, Zitrone, Minze)
    → schmeckt angenehm erfrischend, leicht nach Minze und Zitrone, der Ananasgeschmack ist nur sehr dezent herauszuschmecken. Ich glaube, das wird mein Favorit.

  2. CATIE CARROT (Karotte, Apfel, Zitrone)
    → nicht schlecht, aber für mich nicht ganz so lecker wie Pamela Pine

  3. AL AVOCA (Ananas, Spinat, Avocado, Zitrone)
    → dezent im Geschmack, schön cremig durch die Avocado, mag ich

  4. ROSY ROOTS (Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer)
    → Rote Beete dominiert hier im Geschmack und ich hatte definitiv zu viel davon in den letzten Tag, da mir sechs Säfte am Tag sowieso zu viel sind, darf Jens sich dieser Sorte annehmen

  5. KALVIN KALE (Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl, Spinat)
    → ja, dieser Drink schmeckt am gesündesten, aber dafür nicht weniger lecker als die anderen Säfte. Wer allerdings den Geschmack von Sellerie nicht mag, sollte lieber auf eine andere Sorte ausweichen – wie gut, dass man sich die Säfte bei Kale and Me auch selbst zusammenstellen kann!

  6. AMY ALMOND (Mandel, Dattel, Wasser, Salz)
    → schmeckt wie mit Wasser verdünnte leicht süßliche Mandelmilch, da hätte ich mir einen etwas intensiveren Geschmack gewünscht, daher gebe ich einfach noch etwas Kakaopulver und Stevia hinzu und genieße den Drink am Abend leicht aufgewärmt, hm …

Meine Fastenkur geht weiter: Fastentage 12 bis 14

Ab heute, meinem 12. Fastentag gönne ich mir also mehr Säfte. Immer dann, wenn der Hunger kommt, wähle ich mir einen Saft von Kale and Me aus. Ganz nach Lust und Laune. Aber alle 6 schaffe ich nicht an einem Tag. Das ist mir definitiv zu viel. Und obwohl mir die Säfte wirklich gut schmecken, merke ich an Tag 13, dass es mir so langsam mit dem Fasten reicht. Ich will wieder essen! Die Gelüste auf Salat, Avocado und auch Nudeln werden von Tag zu Tag größer.

Meine Erfahrung mit Saftfasten

Als Jens sich gestern Abend an meinem 14. Fastentag einen Gurkensalat mit Süßkartoffeln macht, muss ich echt mit mir kämpfen. Ich beschließe, dass es für dieses Mal reicht und dass ich ab dem nächsten Tag wieder essen werde. Juchhu!

Tag 15: Ich esse wieder!

Nachdem ich bis heute Nachmittag noch fleißig meine Säfte getrunken habe, waren wir eben im Bioladen und ich habe mir einen Salat mit Rukola, Paprika, Tomate, Avocado, Zwiebeln und Sprossen gemacht. War das lecker!

Heute Abend werde ich mir noch etwas Gemüse dünsten und vielleicht sogar eine Hand voll Pasta dazu genehmigen. Ich weiß, nicht gerade ein typisches Fastenbrechen-Essen, aber wie bereits erwähnt, bei mir läuft es eben nach meinen eigenen Plänen und ich weiß schon, was mein Körper vertragen kann und was nicht.

Ich freue mich jedenfalls darüber, dass mir auch diese Fastenkur so gut bekommen ist. Ich fühle mich wieder rundum wohl in meinem Körper und habe den Eindruck, neue Energie getankt zu haben. Die nächsten Tage werde ich mein Essen ganz bewusst zelebrieren und freue mich aber auch schon wieder auf die nächste Fastenrunde.

P.S.: Hast Du Lust, die Säfte von Kale and Me zu testen?

Wer jetzt Lust bekommen hat, auch mal eine Saftkur mit den Säften von Kale and Me zu machen, kann sich diese im Kale and Me Onlineshop bestellen. Mit dem Code inspiriertsein4you bekommst Du zusätzlich zu Deiner Bestellung zwei extra Säfte und einen Jutebeutel.

**Werbung: Ich durfte die Saftkur von Kale and Me kostenfrei ausprobieren, meine Meinung bleibt davon völlig unberührt!

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