Was ist ein gesunder Selbstwert? Wieso ist er so wichtig? Warum fehlt er oft und wie kann man ihn wiederfinden?

Selbstwert ist eine innere gefühlte Erfahrung der eigenen innewohnenden Kostbarkeit, die im besten Fall immer oder meistens zugänglich ist. Viele von uns haben allerdings kein gesundes Selbstwertgefühl oder haben es nur selten. Das ist nicht nur schade, sondern tragisch!

Denn dann bestimmt Verachtung unser Leben = emotionale Gewalt! Denn entweder werten wir uns dann selbst oder andere ab. Wer für ein besseres Selbstwertgefühl die Bestätigung durch andere sucht, oder sich erst dann wertvoll fühlt, wenn er bei Vergleichen mit anderen besser abschneidet, verfügt über keinen gesunden Selbstwert.

Auf der Suche nach mehr Selbstwert?

Du hättest gerne ein besseres Selbstwertgefühl? Und suchst dieses durch die Bestätigung von anderen? Oder fühlst Du Dich erst dann besser, wenn Du beim Vergleich mit anderen feststellst, dass Du besser bist?

Beides sind Indizien für einen ungesunden Selbstwert.

Es ist weder gesund, sich von dem positiven Feedback anderer abhängig zu machen (Du wirst nie allen und nie immer gefallen), noch ist es sinnvoll den Fokus auf das Schlechte in anderen zu halten, um sich selbst besser zu fühlen = unreife Selbstbemessung!

Mit einem gesunden Selbstwert, weißt Du, dass Du wertvoll bist, einfach weil Du bist, nicht weil Du etwas tust oder hast. Und Du wagst es, Dich als der zu zeigen, der Du wirklich bist, weil es Dir wichtiger ist, authentisch zu sein als das, was andere über Dich denken.

Ein GESUNDER SELBSTWERT = die innere Erfahrung der eigenen innewohnenden Kostbarkeit = sich selbst bedingungslos als wertvoll zu fühlen – inmitten seiner menschlichen Beschränktheit + unabhängig von äußeren Umständen

Viele von uns haben allerdings kein gesundes Selbstwertgefühl oder haben es nur selten. Das ist nicht nur schade, sondern tragisch! Denn dann bestimmt Verachtung unser Leben = emotionale Gewalt!

„Solange wir glauben, dass wir unser Selbstwertgefühl steigern oder schwächen können, verstehen wir die Natur von diesem Prinzip nicht.“ Pia Mellody

Selbstwert hat man oder hat man nicht

Selbstwert = 1 Konstante, die nicht hoch- od. runtergeschoben werden kann.

Selbstwert ist eine innere gefühlte Erfahrung, die im besten Fall immer oder meistens zugänglich ist.
→ Manchmal haben wir ein gutes Selbstwertgefühl, manchmal nicht.
→ Manchmal schätzen wir uns wert, manchmal nicht.
Solche Wechsel sind natürlich. Sich ab und an in Frage zu stellen und an seinem Wert zu zweifeln ist menschlich!

Die beiden Pole eines ungesunden Selbstwertes

Unser Selbstwert kann in zwei Richtungen abweichen:
1. nach unten = Ich mach mich kleiner als andere und fühle mich wertlos
→ Selbstwert ist gekoppelt an SCHAM

2. nach oben = ich mache mich größer als andere und fühle mich besser als andere
→ Selbstwert ist gekoppelt an Größenwahn

Ursachen für fehlenden oder überhöhten Selbstwert

In der Regel ist Selbstwertmangel oder Selbstwertüberhöhung eine Folge von frühkindlichen ungünstigen Erfahrungen.

Wenn Eltern zu oft an uns herum nörgeln, uns für unsere Menschlichkeit kritisieren, frühste Bedürfnisse nicht auf eine ausreichende Weise gestillt werden oder uns das Vorbild fehlt, das einen gesunden Selbstwert verkörpert vorlebt und dann auch noch der Perfektionsanspruch und Leistungsdruck der Gesellschaft hinzukommen, ist es kein Wunder, dass entweder der Selbstwert ganz fehlt oder eine falscher, überhöhter Selbstwert sich ausbreitet.

Wenn ich als Kind von Menschen, die mich eigentlich lieben und schützen sollten, wieder­holt „hässlich“ behandelt werde – verbal o. non­verbal – und mich nicht willkommen fühle (von verdecktem bis offenem Missbrauch), fühle ich mich irgendwann hässlich und damit nicht lie­benswert und wertlos. = Ich bin nicht okay!

Zwar bringen wir den Kern für einen gesunden Selbstwert mit auf die Erde, aber wenn er nicht bestätigt wird durch unsere Hauptbezugsper­son, verlieren wir die Anbindung daran!

Das kann sich bis in die Zellen verankern und mein Wert verknüpft sich dann mit toxischer Scham. Ich habe keinen Zugang mehr zu dem mir innewohnenden Wert.

Im schlimmsten Fall kann ich mir nicht mal mehr vorstellen, einen Wert zu haben und Komplimen­te und Wertschätzung anderer lösen 1 Scham­attacke aus.

Für die Überhöhung des eigenen Selbstwertes gibt es zwei Gründe:

1. Überspielen von Scham und Wertlosigkeit
→ sich über andere zu stellen fühlt sich besser an, als sich klein und abgewertet zu fühlen = verdeckte Scham / Wertlosigkeit

2. Falsche Ermächtigung

  • Kind lernt, den Fehler bei anderen zu suchen, sie zu verurteilen und herabzuwürdigen und damit dass andere schlechter und unterlegen sind = Unreife, die weitergegeben wird von einer Ge­neration zur nächsten.
  • oder es bekommt explizit gesagt, Du bist besser als andere, nicht die anderen sind schlechter. = der kleine Prinz oder Prinzessin, Mamas oder Papas Liebling!Wenn Kindern keine gesunden Grenzen gesetzt werden, kann der kindliche Narzissmus mit ins Erwachsenendasein hineinwachsen. Dann fehlt ihnen gesunde Scham im Sinne eines gesunden Schuld- und Verantwortungsbewusstseins.

    Unvollkommenheiten werden dann übersehen und Perfektion wird zum Mythos. Wann immer wir denken, wir sind perfekt, können wir uns nicht weiter entwickeln, sind resistent gegen Kritik, werden arrogant und grandios – bis hin zum Götterkomplex!

 

Selbstwert 1: Was ist ein gesunder Selbstwert? Wieso ist er so wichtig? Warum fehlt er oft? + Tipps

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Vor ein paar Tagen haben wir uns in unserer kleinen Community zum Thema Selbstwert ausgetauscht.

Wie sieht ein gesunder Selbstwert aus? Was sind die beiden Pole eines ungesunden Selbstwertes? Wieso verfügt heute kaum jeder über einen gesunden Selbstwert? Und weshalb ist das so tragisch?

Das uns mehr erfährst Du in diesem Video, einem Ausschnitt unseres Treffens – inklusive Tipps zur Wiederanbindung an die in Dir wohnende Kostbarkeit.

Ein ungesunder Selbstwert wirkt sich auf viele Bereiche negativ aus:

  • angemessen Grenzen zu setzen
  • sich authentisch zu zeigen
  • tiefe Verbindungen einzugehen
  • das eigene Denken, Fühlen und Verhalten zu regulieren (Süchte usw.)
  • ein gesundes Selbstvertrauen, Entscheidungen treffen
  • gute Verbindung zum eigenen Körper, Selbstannahme, Selbstliebe
  • die Verschiedenheit der Menschen positiv anzunehmen
  • die Unvollkommenheit bei sich selbst und anderen zu akzeptieren
  • Konfrontations- und Konfliktfähigkeit
    → mit einem ungesunden Selbstwert wird unser Leben wird chaotisch

Gesunder Selbstwert als Voraussetzung für Verbindung mit anderen

Eine gesunde Beziehung erfordert die Begegnung auf Augenhöhe. Das ist mit einem ungesunden Selbstwert nicht möglich.

Denn dann schauen wir entweder von unten zu anderen hinauf oder von oben auf andere herab. Also entweder wir machen uns klein, wollen gefallen und geben uns dabei auf, lassen uns also von anderen kontrollieren und manipulieren (negative Kontrolle) oder wir versuchen den anderen so zu biegen, wie wir ihn haben wollen, wollen also andere kontrollieren (= positive Kontrolle).

In beiden Varianten ist keine echte Verbindung möglich!

Wirkliche Begegnung bedeutet: „Ich zeige mich als der, der ich bin und werde gesehen, geachtet und wertgeschätzt als der, der ich bin. Und ich sehe Dich als der, der Du bist und schätze Dich wert als der, der Du bist.“

Sich authentisch zu zeigen macht uns verletzlich, das können wir uns nur mit einem gesunden Selbstwert erlauben. Denn den braucht es die Fähigkeit, uns abgrenzen und für uns sorgen zu können. Dazu brauchen wir einen gesunden Selbstwert, aus dem eine gesunde Selbstliebe resultiert. Denn erst die gesunde Liebe zu uns selbst erlaubt uns, der zu sein, der wir sind, anstatt so zu sein, wie uns andere haben wollen.

Selbstwert und Selbstliebe sind miteinander gekoppelt. Ohne einen gesunden Selbstwert können wir keine wirkliche Selbstliebe für uns fühlen.

Ohne Selbstliebe schneiden wir uns ab von tiefen, authentischen Begegnungen mit anderen. Ohne ein gesundes Selbstwertgefühl ertragen wir es nicht, wenn andere schlecht über uns denken oder uns anders haben wollen. Entweder wir verur­teilen dann den anderen, werden wütend und versuchen ihn zu ändern, oder wir verurteilen uns selbst, schämen uns und versuchen uns anzupassen, um zu gefallen.

So ist keine wirkliche Begegnung möglich, in der sich beide authentisch zeigen und gegenseitig in ihrer Authentizität wertschätzend sehen und annehmen.

Ein gesunder Selbstwert gibt uns die Fähigkeit, der zu sein, der wir sind und den anderen als den zu sehen, der er ist. So können wir miteinander verbunden sein in einer Weise, die weder uns noch dem anderen schadet.

Gesunder Selbstwert drückt sich folgendermaßen aus:

  • wir sind verbunden mit unserer innewohnenden Kostbarkeit
  • wir fühlen uns perfekt in unserer Unperfektheit
  • gesunde Selbstbeherrschung
  • wir treffen gute Entscheidungen für uns
  • Körperhaltung, Körpersprache Verhalten, Denken und Fühlen drücken inneren Wert aus
  • wir sind zuversichtlich
  • wir respektieren uns und andere
  • wir können über uns selbst lachen
  • wir mögen unsere Einzigartigkeit
  • wir haben einen guten Zugang zu unseren Gefühlen und Bedürfnissen und achten die der anderen
  • Augenkontakt ist angenehm
  • wir können unsere Fehler erkennen und uns entschuldigen
  • Konfliktfähigkeit
  • wir haben klare Werte
  • wir sind zuverlässig und verantwortungsbewusst
  • wir sind an sich und anderen interessiert
  • wir haben ein Gespür für unsere Grenzen und können auch Grenzen setzen

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Tipps für die Wiederanbindung an einen gesunden Selbstwert

Betroffene beschreiben es oft so, dass es sich anfühlt, als ginge man ständig auf einem schmalen Grad und jeder Fehltritt führt dazu, dass man stürzt. Wie kriegt man ein Seil in die Hand, um sicherer gehen zu können?

Neben generellen Maßnahmen zur Ausheilung von Traumata, Körperarbeit, innerer Kindarbeit, Auflösung von Programmierungen, Verträgen und astralen Verstrickun­gen, empathischen Zeitreisen in die Vergangenheit, Chakrenarbeit usw. sind folgende Maßnahmen sinnvoll, die Du sofort umsetzen kannst

Erste Schritte von einem fehlenden zu einem gesunden Selbstwert:

1) Verstehe die Hintergründe
Versuche rational zu verstehen, wieso Du Dich so wertlos fühlst: Wieso habe ich so ein schlechtes Selbstwertgefühl? → Siehe Gründe Kindheit. Quintessenz = Wird man als Kind hässlich behandelt, fühlt man sich als Erwachsene nicht liebenswert; das ist keine böse Laune der Natur, sondern 1 sinnvolles, wenn auch heute leidvolles Überlebensmuster

2)  Zweifle Deine Wertlosigkeit an
Beginne an Deiner Wertlosigkeit zu zweifeln. Achte dazu darauf, wenn sich Dein Selbstwertthema im Alltag zeigt. Wenn Du z. B. keine Grenzen setzt, Dich schuldig fühlst oder Dir sagst: „Das geschieht mir recht!“ oder wenn Du Dich anderweitig selbst sabotierst. Dieses Beobachten hilft Dir, Dich davon etwas zu distanzieren.

Und frage Dich: „Stimmt das wirklich?“ – Du brauchst es noch nicht zu fühlen oder zu glauben, dass Du vielleicht doch wertvoll bist, sondern einfach nur immer wieder in Frage zu stellen, ob es wirklich stimmt, dass Du wertlos bist.

3) Geh in Dialog mit Deinem inneren Kritiker
Beobachte die selbstsabotierenden Gedanken und schaffe dadurch Distanz zu dieser Stimme. Sie ist zwar in Dir, ist aber nicht Du, nicht Dein ganzes Ich, nicht Dein erwachsenes, geheiltes Ich. Frage Dich, ob das Deine Stimme ist oder eine, die Du von anderen internalisiert hast (Eltern, Lehrer, Geschwister usw.).

Was wäre, wenn der innere Kritiker, Dir nicht schaden wollen würde, sondern eine positive Absicht verfolgen würde – was könnte diese sein? Wenn Du die positive Absicht hinter dem inneren Kritiker erkennst – und sei gewiss, die gibt es immer -, fällt es leichter auch mit ihm verständnisvoll und mitfüh­lend umzugehen. Das wird ihn besänftigen und eine neue Beziehung zu ihm eröffnen.

4) Rede mit anderen darüber
Spreche mit anderen, denen Du vertraust, über dieses Thema. Was ist eigentlich Selbstwert? Nach welchen Kriterien wird der Wert eines Menschen festgelegt? Kann man den Wert überhaupt festlegen? Was magst Du an mir? Und wie geht es denn Dir mit Deinem Selbstwert? Wie gehst Du mit Misserfolgen um? Hast Du überhaupt ein Thema damit? So ein Austausch kann sehr heilsam sein.

5) Öffne Dich für neue Erfahrungen
Verhalte Dich so, als würdest Du schon glauben und fühlen, dass Du okay bist. Frage Dich: Wie würde ich mich in dieser Situation mit einem guten Selbstwertgefühl verhalten? Vielleicht kennst Du jemanden, der ein gutes Selbstwertgefühl hat, nimm diese Person auf Deine Schulter und frage sie: Was würdest Du tun?

Diese Person hätte vielleicht kein schlechtes Gewissen, sich in die 1. Reihe zu setzen; sie würde beim Arzt auch ein 3. Mal nachfragen, wenn sie etwas nicht verstanden hätte; sie würde sich wegen eines kleinen Fehlers nicht beschimpfen; sie würde nicht zu allem ja und Amen sagen; sie wäre vielleicht unbequem und würde ihre Meinung sagen; und beim Bäcker würde sie sagen: „Nein, ich will das hintere Stück, das sieht schöner aus!“

Und dann verhalte Dich so oder so ähnlich, auch wenn Du das Gefühl hast, es noch nicht verdient zu haben. Wenn Du so handelst als ob, kommen irgendwann auch die Gefühle hinzu. Denn so erzeugst Du Erfahrungen, die Dir zeigen, dass Du eben doch zählst.

Du kannst Dich auch fragen, was Du einem guten Freund, einer guten Freundin raten würdest und das dann selbst ausprobieren. → Übe NEIN zu sagen und andere um Unterstützung zu bitten – übe in kleinen nicht wichtigen Situationen.

6) Positive Affirmationen
Starte mit etwas, das Du glauben kannst und baue von dort aus auf:
Ich öffne mich dafür, mich besser zu fühlen, als ich es jetzt tue. / Ich öffne mich dafür, meinen inneren Wert wieder zu entdecken. / Ich bin neugierig darauf, meinen Wert wieder zu entdecken. / Was wäre, wenn ich liebenswert wäre? / Ich bin wertvoll. / Ich bin auch wertvoll, wenn ich einen Fehler mache.

Hab Geduld! Das darf Zeit dauern! Ja Du bist verletzt und ja das tut weh. Aber tief in Dir drin bist Du dennoch schön und wertvoll. Daran kann nichts und niemand etwas ändern! All diese Schritten bedeuten, dass Du Dich in Deiner Not selbst beachtest, das ist bereits der Beginn für mehr liebevolle Selbstannahme und einen gesunden Selbstwert!

Tipps um von einem überhöhten, falschen Selbstwert herunter zu kommen

1) Mach Dir klar, dass wir alle aus der gleichen Quelle kommen. Niemand hat mehr oder weniger Wert als andere.
Wenn Du dazu neigst, andere zu kritisieren, sie herabzuwürdigen, wenn sie in Deinen Augen etwas tun, was verkehrt ist, erinnere Dich daran: der andere ist auch dann wertvoll, wenn er einen Fehler macht.

2) Wenn Du Dich gerne über die Bedürfnisse und Wünsche anderer hinweg setzt, um Deine Interessen und Ziele durchzusetzen, erinnere Dich, dass auch andere zählen. Wirklich erfüllende Begegnungen sind nur dann möglich, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen und uns gegenseitig wertschätzen und achten. → Ich zähle und Du zählst auch!

3) Wenn Du jemand bist, der seinen Wert von seinen Erfolgen und Errungen­schaften abhängig macht und sich an anderen misst, mach Dir bewusst: Weder Dein Wert noch der von anderen hängt ab von Leistung, Besitztümern oder Bestätigung anderer. Jeder von uns ist von Natur aus wertvoll – und daran kann nichts und niemand rütteln!
Wenn Du Anerkennung und Wertschätzung erhältst und irgendetwas toll machst, leite den Dank weiter an Dein Höheres Selbst und mach es nicht an Deinem Ego fest!

4) Sei dankbar für die Voraussetzungen, die Du mit ins Leben gebracht hast, die guten Umstände, die Du hattest. Nicht jeder hat die Zeit und den Raum, um in sich und seine Entwicklung zu investieren. Dankbarkeit ist ein großer Unter­stützer, um nicht in Überheblichkeit hinein zu geraten.

5) Achte mehr auf die Bedürfnisse der anderen.
6) Erlerne eine wertschätzende Kommunikation.
7) Achte auf Deine überhöhenden Selbstwertmuster. Mach Dir bewusst, wie ungünstig es ist für Dich und andere, Dich über andere zu stellen. Der Größenwahn kann gehen bis zum „Gott spielen“ und eine Gefahr für die gesamte Menschheit bedeuten!
8) Öffne Dich für Deine Verletzlichkeit und zeige sie anderen, wenn Du Dich sicher fühlst.
9 )Steh zu Deinen Fehlern und entschuldige Dich bei denen, die Du durch ungünstiges Verhalten verletzt, frage nach, was Du zur Wiedergutmachung tun kannst

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Weiterführende Informationen zum Thema Selbstwert

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