Aluminium natürlich ausleiten und entgiften -> So geht´s!

Aluminium zählt zu den größten Umweltgiften unserer Zeiten. Erfahre hier, wie Aluminium in Deinen Körper gelangt und wie Du dieses Metall mit natürlichen Maßnahmen effektiv ausleiten und entgiften kannst.

Die Gefahr von Umweltgiften

Wir leben in einer Zeit, in der Umweltgifte eine immer größer werdende Gefahr für unsere eigene Gesundheit und die unserer Kinder darstellen. Elektrosmog, Herbizide, Pestizide und auch (Schwer-)Metalle führen zu Schäden an unseren Genen.

Das Heimtückische daran ist, dass Betroffene zunächst einmal nichts von der Belastung bemerken müssen. Erhöhte Krebsraten und mehr neurologische Erkrankungen sind die Folge, werden aber nur selten den Umwelteinflüssen der Moderne zugeschrieben.

Leider werden epigenetische Schäden, wie die Störungen der Gene infolge von äußeren Einflüssen in Fachkreisen bezeichnet werden, an die nächsten Generationen weitergegeben. Lebensmittelallergien, Asthma und chronische Müdigkeit lauten dann die typischen Erscheinungen, die schließlich in drei bis vier Generationen die völlige Unfruchtbarkeit zur Folge haben können.

Schwermetalle und ihre Gefahr für unsere Gesundheit

Nach all diesen negativen Aussichten nun die gute Nachricht:

Wir können etwas gegen diese schädlichen und heimtückischen Umweltbelastungen unternehmen. Durch den Verzehr vollwertiger und ökologisch angebauter Lebensmittel und das Meiden unnötiger Strahlenbelastung sowie durch spezielle Entgiftungsmethoden können wir unseren Körper vor den negativen Einflüssen schützen bzw. ihn davon wieder befreien.

In diesem Artikel wollen wir uns mit einem der größten Umweltgifte unserer Zeiten beschäftigen, dem Aluminium, und Wege aufzeigen, wie Du Dich von diesem Schädling möglichst fernhalten beziehungsweise wie Du Aluminium entgiften und ausleiten kannst.

Gut zu wissen: Aufgrund seiner geringen Dichte zählt Aluminium nicht zu den Schwermetallen. Im gesundheitlichen Bereich werden unter dem Begriff Schwermetalle jedoch sämtliche Metalle zusammengefasst, die eine schädliche Auswirkung auf uns haben können.

Aluminium – Ein Stoff, der uns überall umgibt

Nach Silizium und Sauerstoff ist Aluminium das dritthäufigste Elemente der Erdkruste. Natürlicherweise kommt dieses Metall nur fest gebunden in Gesteinen vor und muss durch aufwändige Mittel isoliert werden.

Aufgrund seiner Eigenschaften wie Rostfreiheit, Stabilität bei gleichzeitiger Biegsamkeit ist Aluminium zum Bau von Autos, Leitern, Konserven, Kochgeschirr und anderen Gebrauchsgegenständen sehr beliebt. Darüber hinaus wird es wegen seiner Reaktionsfreudigkeit mit anderen Elementen zur Stärkung der Wirkkraft vielen Impfstoffen und Medikamenten zugesetzt.

Als Rieselhilfe findet Aluminium Einzug in Lebensmittel wie Zucker, Kochsalz oder andere Würzmittel und wird häufig auch Backpulver, Backmischungen und Kaugummis zugefügt. Auch über Kosmetika, insbesondere über Deos und Sonnenschutzmittel, gelangt dieser für den Körper nutzlose und sogar gefährliche Stoff in unseren Organismus.

Aluminium belastet den Körper heute im Durchschnitt 100-mal mehr als Quecksilber!

Die Gefahren von Aluminium -> Das macht Aluminium in unserem Körper

Laut Aussage der Wissenschaft übernehmen Metalle wie Aluminium, Blei, Cadmium und Quecksilber  keine biologischen Funktionen in unserem Stoffwechsel. Aber ganz im Gegenteil! Bereits geringste Mengen, die sich von diesen Substanzen in unseren Geweben und Organen einlagern, schaden unserem Organismus.

Aluminium gilt als Nervengift, das das Immunsystem schwächt und unsere Erbsubstanz schädigt. Es steht in Verbindung mit zahlreichen Erkrankungen wie Alzheimer, Brustkrebs, Morbus Crohn und Multiple Sklerose. Auch viele Allergien und die Erweichung der Knochen sollen mit einer Aluminiumbelastung zusammenhängen.

Es kann daher nicht schaden, uns dieser potentiellen Gefahr, so weit es geht, zu entziehen und unseren Körper von möglichen Aluminiumeinlagerungen zu befreien.

Maßnahmen zur Vermeidung und Befreiung von Aluminiumbelastungen

1. Meide Folgendes

  • Verwende keine Deos, Sonnenschutzmittel und andere Kosmetika, denen Aluminium zugesetzt wurde. Aluminiumfreie Kosmetikartikel findest Du in Bioläden und Reformhäusern.
  • Vermeide Nahrungsmittel aus Konserven und Getränke aus Dosen.
  • Verwende keine Alufolie zum Verpacken von Lebensmitteln.
  • Tausche  langfristig aluminiumhaltiges Kochgeschirr aus.
  • Meide Lebensmittel mit folgenden E-Nummern: E 173, E 541, E 554, E 556.
  • Trinke kein Leitungswasser bzw. filtere es vorher z. B. mit einer Umkehr-Osmoseanlage oder reinige es mittels eines Dampfdestillierers.
  • Nimm, falls möglich, keine Medikamente, die Aluminium enthalten. Sehr häufig sind Produkte gegen Sodbrennen damit belastet.
  • Benutze keinen Kaffee aus Aluminium-Kapseln.
  • Informiere Dich über Sinn und Unsinn von Impfungen und meide unnötige Anwendungen.

2. Iss silizium-, magnesium- und folsäurereiche Lebensmittel

Seit einigen Jahren ist Wissenschaftlern bekannt, dass sich Aluminium besonders gerne dort einlagert, wo ein Siliziummangel vorliegt. Leider vermindert der Einsatz von Kunstdünger den Gehalt an Silizium in unseren Nahrungsmitteln. Bevorzuge daher Ware aus dem kontrolliert biologischem Anbau oder dem eigenen Garten. Als sehr reich an Silizium gelten Schachtelhalm, Hafer, Gerste und Hirse.

Eine Studie, die 2005 in der Fachzeitschrift „Nutrition“ veröffentlicht wurde, weist darauf hin, dass Folsäure in der Lage ist, Aluminiumeinlagerungen nicht nur vorzubeugen, sondern sogar abzubauen. Wenn Du magst, iss verstärkt grünes Blattgemüse, Kohl, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Bio-Eier und frische Kräuter, die allesamt viel Folsäure liefern.

Weiterhin sinnvoll ist es, auf einen ausgeglichenen Kalzium-Magnesium-Haushalt zu achten, indem Du pasteurisierte Milchprodukte und erhitzte Fleisch- und Fischgerichte meidest und dafür viel frisches Grün in Deinen Speiseplan integrierst.

Auch schwarzer Sesam oder die Einnahme von Sango-Korallen-Pulver kann helfen, das gesunde Verhältnis von Kalzium und Magnesium wieder herzustellen bzw. zu erhalten und damit die Aluminiumbelastung möglichst gering zu halten.

Interessant zu wissen: Silizium zur Ausleitung von Aluminium wirksam und effektiv!

In einer Untersuchung an Alzheimer-Patienten in den USA wurde allein mit dem Silizium-reichen Trinity-Mineralwasser innerhalb von 12 Wochen eine Ausleitung des Aluminiums aus dem Körper erzielt (siehe www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22976072).

Während der Dauer der Studie war bei den Teilnehmern die Aluminium-Ausscheidung über den Urin deutlich erhöht und nach 12 Wochen war praktisch kein Aluminium mehr im Urin nachweisbar. Das zeigt, dass der Entgiftungsprozess von Aluminium weitgehend abgeschlossen war.

Bemerkenswert an dieser Untersuchung ist die Tatsache, dass es sich bei den Probanden um Alzheimer-Patienten handelte, und normalerweise sind Menschen mit schweren Erkrankungen keine guten Entgifter.

Offenbar ist Aluminium also nicht schwer zu entgiften, wenn dem Körper Silizium angeboten wird.

Unter den Nahrungsmitteln gelten Hafer, Braunhirse und Kartoffeln als gute Siliziumquelle. Man kann Silizium auch über Brennnesseln oder Ackerschachtelhalm-Tee (Achtung: damit sich das Silizium auch löst, muss das Zinnkraut, wie der Ackerschachtelhalm auch genannt wird, für 12 Stunden in Wasser eingeweicht und dann für 15 bis 30 Minuten gekocht werden) zuführen.

Wir nutzen gerne ein Siliziumgel wie Silicea Balsam*, das aufgrund seiner kolloidalen Struktur direkt von den Zellen aufgenommen werden kann. Noch natürlicher geht es mit dem Bambussilizium aus Wildsammlung aus dem Regenbogenkreisshop.*

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3. Iss regelmäßig Miso-Suppe mit Petersilie oder Koriander

Bei Miso handelt es sich um eine aus Sojabohnen fermentierte Paste, die seit Jahrhunderten in der Kochkunst und Heilkunde Japans verwendet wird. Miso enthält viele für die Entgiftung wichtige Enzyme und darüber hinaus die richtige Mischung an Aminosäuren, die wichtig sind für den Ab-Transport von Giftstoffen wie Blei und Quecksilber und insbesondere von Aluminium.

Zudem schmeckt Miso auch noch angenehm würzig, so dass sich daraus nicht nur eine gesunde, sondern auch eine schmackhafte Entgiftungs-Suppe zubereiten lässt.

Koche dazu ca. 300 ml Wasser kurz auf und gib eine Hand voll klein geschnittene Petersilie oder Koriander hinzu. Warte dann bis die Temperatur so weit abgekühlt ist, dass die Flüssigkeit für den Verzehr genießbar ist und löse darin einen Esslöffel Miso-Paste auf. Dann löffele oder trinke die Suppe und freue Dich darüber, dass nun zahlreiche Aluminium-Partikel und andere Giftstoffe Deinen Körper verlassen 😉

Extratipp Propolis: Untersuchungen der Universität von Jiwaji in Indien haben gezeigt, dass Propolis sinnvoll ist bei starken Aluminiumvergiftungen.

Als vertiefende Informationsquelle empfehlen wir den Film „Akte Aluminium“ auf YouTube:

Die Akte Aluminium (Al)

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