Zirbeldrüse aktivieren, Lebenskraft und Lebensfreude steigern durch Sonnen-Yoga – So funktioniert und wirkt Sungazing

Sungazing, auch Sonnenyoga genannt, ist eine uralte Praxis und wurde in der ägyptischen Mystik, im Taoismus und in indischen Yoga-Lehren zur Selbstheilung, Förderung der Kreativität und der spirituellen Entwicklung angewendet. Dabei schaut man kurz nach Sonnenaufgang bzw. kurz vor Sonnenuntergang direkt in die Sonne.

Zu dieser Zeit enthält das Sonnenlicht kaum UV-Strahlung und ist damit nicht schädlich für die Augen!

Durch das Schauen in die Sonne nimmt der Körper Sonnenlicht, also Photonen, über die Augen auf. Diese gelangen dann über die Nervenrezeptoren (= Sehpurpur der Netzhaut) über eine „energetische Sehbahn“ direkt zur Zirbeldrüse, zum Hypothalamus und zur Hypophyse.

Sun-Gazing hat gleich mehrere Vorteile

1. Sungazing steigert die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns

Der Hypothalamus ist der Teil des Gehirns, der über seine unmittelbare und direkte Anbindung an die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) und an das vegetative Nervensystem alle lebenswichtigen Prozesse des Körpers leitet.

Der Hypothalamus ist mit lichtempfindlichen Zellen ausgestattet, die das elektromagnetische Signal von Licht in einen neurochemischen Impuls umwandeln. Durch Sungazing, also den heilsamen Blick in die Sonne, tanken wir Sonnenlicht direkt über die Augen. Dadurch wird die Neuronenbildung im Gehirn und damit seine Leistungsfähigkeit gefördert.

2. Sungazing wirkt gegen Stress und entlastet unser Nervensystem

Zu wenige Biophotonen bedeuten für unser Gehirn eine Gefahr für die Gesundheit, wodurch Stressmuster im Stammhirn ausgelöst werden. Steht dieser reptilienartige Teil unseres Gehirns dauerhaft unter Stress, fühlt sich unser Leben bedroht an. Wir stehen unter Strom und kommen leicht aus der Ruhe. Deshalb wirkt sich Sungazing ganz generell betrachtet harmonisierend und wohltuend aus.

Biophotonik: Ernähren wir uns von Licht?

Biophotonen steuern in Lichtgeschwindigkeit von innen heraus sämtliche Prozesse in lebenden Organismen, sind also u. a. verantwortlich für alle Wachstums-, Regenerations- und Reparaturvorgänge.

3. Sungazing für besseren Schlaf, mehr Lebensenergie und mehr Lebenslust

Die auch als „Sun-Eating“ bekannte Technik kann außerdem zu besserem Schlaf verhelfen, mehr Lebensenergie und Lebenslust verschaffen, die Sehkraft verbessern, den Hormonhaushalt stärken usw. Zudem sollen sich dadurch Verstand und Gefühle klären.

4. Sungazing für zur Aktivierung und Entkalkung der Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse, die auch als Epiphyse oder Corpus Pineale bezeichnet wird und in ihrer Form an den Zapfen einer Zirbelkiefer erinnert (daher auch ihr Name) wandelt Lichtenergie (= elektromagnetische Energie) in einen elektrochemischen Impuls um und leitet diesen weiter an den Hypothalamus, an die sogenannte „Schaltzentrale“ in unserem Gehirn.

Dort wird der Impuls der Zirbeldrüse in einen neurochemischen Reiz umgewandelt, wodurch das vegetative Nervensystem gesteuert wird. Hier werden Stoffe produziert wie Melatonin, Serotonin und Dimethyltryptamin (= DMT), wodurch sie eine wichtige Rolle spielt für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus und unser Bewusstsein.

Ob direkt oder indirekt, die Zirbeldrüse ist an mehr als 100 Prozessen in unserem Körper beteiligt und wird daher auch als Meisterdrüse unseres Hormonsystems bezeichnet. Sie ist die am intensivsten durchblutete Drüse und in ihrer Umgebung konnten Gewebezellen nachgewiesen werden, wie man sie im Auge vorfindet. Naheliegend, dass hier unser 3. Auge angesiedelt sein soll.

Die Zirbeldrüse entspricht also auf physischer Ebene dem Sitz des 3. Auges, das sich in unserem Energiekörper befindet. Wenn wir die Zirbeldrüse von Ablagerungen und Giftstoffen befreien, schaffen wir körperlich gute Voraussetzungen für geistige Wahrnehmung und spirituelle Entwicklung.

Die Zirbeldrüse als Schlüssel für ein erweitertes Bewusstsein

Sonnenyoga, also der Blick in die Sonne soll die Zirbeldrüse entkalken und regenerieren.

Das zumindest ergaben die Untersuchungen an Hira Ratan Manek, dem Mann, der das Sun-Gazing in der neuen Zeit wieder bekannt gemacht hat und der über viele Jahre hinweg täglich in die Sonne geschaut hat.

Das wissenschaftliche Team von Dr. Andrew B. Newberg untersuchte in Zusammenarbeit mit Dr. George C. Brenard, einem führenden Hirnforscher und Spezialisten für die Zirbeldrüse, im Rahmen des Films „What the Bleep Do We Know“ das Gehirn von Hira Ratan Manek (Jahrgang 1932), der sich sein Leben lang bester Gesundheit erfreute und einmal sogar über 411 Tage gefastet haben soll.

Dabei zeigte sich anhand von 700 Fotografien, dass die Gehirnzellen von Hira Ratan Manek nicht wie üblicherweise in seinem Alter degeneriert, sondern weiterhin aktiv waren und seine Zirbeldrüse 2,4-fach so groß war, wie es normalerweise bei Altersgenossen der Fall ist.

Es wird behauptet, dass nach etwa 9 Monaten bzw. 270 Tagen bei 45 Minuten regelmäßigem Sungazing, sich der Körper in einen Solarspeicher verwandeln soll.

Sungazing ausprobieren – So geht´s

Beim Sungazing schaut man kurz nach Sonnenaufgang bzw. kurz vor Sonnenuntergang direkt in die Sonne. Zu dieser Zeit enthält das Sonnenlicht kaum UV-Strahlung und ist damit nicht schädlich für die Augen! Dadurch nimmt der Körper Sonnenlicht, also Pho­tonen, über die Augen auf. Diese gelangen dann über die Nervenrezeptoren (= Sehpurpur der Netz­haut) über eine „energetische Sehbahn“ direkt zur Zirbeldrüse.

Wenn Du Sonnenyoga gerne einmal ausprobieren möchtest, dann beginne vorsichtig und langsam, um Deine Augen nicht zu schädigen. Ein paar Sekunden reichen am Anfang aus. Steigere die Zeitdauer langsam. Idealerweise stehst Du dabei barfuß auf natürlichem Boden, was die gesundheitliche Wirkung gleich noch potenziert.

Unsere Erfahrung mit Sungazing = dem heilsamen Blick in die Sonne

Hier auf La Palma haben wir optimale Bedingungen und haben eine Weile regelmäßig am Abend bei Sonnenuntergang in die Sonne geschaut. Anfangs war es ungewohnt und anstrengend für die Augen. Doch schnell haben sie sich daran gewöhnt, so dass es heute kein Problem mehr für uns ist, 15 min oder länger bei Sonnenuntergang in die Sonne zu schauen.

Jedes Mal, wenn sich die Gele­genheit ergibt, nutzen wir sie auch und praktizieren Sungazing, das wir als absolut wohltuend em­pfinden.

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