Sternenstaub – Ein Lied, das ich gerne mit Dir teilen möchte, weil es mich tief berührt hat und immer wieder tief berührt

Über spirituelle Entwicklung und warum wir alle auf dem Weg sind

Heute möchte ich ein Lied mit Dir teilen, das ich zum ersten Mal auf dem Krieger-Seminar bei Karl Grunick im Juni diesen Jahres gehört habe. Es hat mich in jeder meiner Faser berührt und berührt mich immer wieder aufs Neue. Tief, sehr tief …

Hör´s Dir selbst an und schau, was es mit Dir macht.

Vielleicht hast Du Lust, Dich dabei hin zu stellen, Deine Augen zu schließen und das Lied bei angenehm voller Lautstärke auf Dich wirken zu lassen. Nur zu, allein die Melodie ist wundervoll!

Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht, aber mich berührt das Lied total. Sowohl die Melodie als auch der Text. Jeder Satz ist einfach nur genial und fühlt sich so, so wahr an. Sicher, ich verbinde mit diesem Lied auch eine intensive Geschichte. Das erste Mal habe ich es, wie gesagt, vor ein paar Monaten auf dem Krieger-Seminar mit Karl Grunick und drei anderen Trainern gehört.

Direkt in der ersten Nacht hatten wir eine der beiden Nachtsessions in dieser Woche. Wir kamen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 3:30 Uhr im Seminarraum zusammen. Die Atmosphäre war mystisch. Das Licht war gedämmt, ein zarter Duft zog durch den Raum, ich glaube, es duftete nach Rosen oder anderen Blumen, und Hannes bat uns, die Augen zu schließen, während wir uns ein Lied anhörten, das unsere Herzen öffnen sollte. Dann kam Sternenstaub von SEOM>>

Bereits mit dem ersten Ton durchströmte es mich in meinem ganzen Körper. Das Lied berührte mich so tief, ich hätte weinen können vor Rührung.

Wollen wir es noch einmal gemeinsam auf uns wirken lassen? Dann klicke hier>>

Sind wir nicht alle hier, um unser göttliches Potenzial zu entfalten? Um uns mit der Ur-Schöpfung zu verbinden, uns zu erinnern, wer wir wirklich sind und das darauf entzündende innere Feuer nach außen hin in die Welt zu tragen?

Sind wir nicht hier, um uns gegenseitig dabei zu unterstützen, uns zu erinnern, wo wir wirklich herkommen und was wir wirklich sind? Sind wir nicht viel mehr als das Ego in uns, sind wir nicht mehr als die Person, die sich anderen gegenüber mit bestimmten Eigenschaften zeigt, die bestimmte Talente und Fähigkeiten, Ängste und Widerstände in sich trägt? Sind wir nicht mehr als unser Körper, mehr als unser Geld, unser Haus oder unsere Familie?

Ich jedenfalls habe nie daran gezweifelt, dass es da noch etwas geben muss. Etwas, das mehr ist, als das, was mir die Gesellschaft, meine Eltern, die Schule oder allgemein ausgedrückt, das Umfeld, das mich umgeben hat, als „Leben“ verkaufen wollte. Nur wusste ich nicht, wie ich dieses Etwas finden konnte.

Weil ich nicht wusste, wen ich hätte fragen können, habe ich meine Nase in Bücher gesteckt, die sich mit Selbstheilung, der Macht der Gedanken und dem Sinn hinter allem, was ist, beschäftigt haben. Dann habe ich Jens kennen gelernt und einen Partner gefunden, der mein starkes Interesse für diese tiefer gehenden Themen teilte. Und wir haben viel Schräges und Abgefahrenes in Bezug darauf erleben dürfen.

Doch irgendwann kam das Leben mit seinen Anforderungen dazwischen. Es ging immer mehr darum, mit beiden Beinen im Leben zu stehen, Erfolg zu haben und Geld zu verdienen. Bei mir jedenfalls hat dieses „Um-sein-Leben-bemüht-sein“ viel Aufmerksamkeit, Energie und Zeit verschluckt, so dass das aktive Wirken an der Entwicklung meines Bewusstseins immer weiter in den Hintergrund gerückt ist bzw. ich den Eindruck hatte, mich sogar zurück zu entwickeln.

Doch ich habe nie die Sehnsucht verloren. Die Sehnsucht nach all dem, was da noch ist. Nach dem, was über das hinaus geht, was die meisten von uns in ihrem gewöhnlichen Alltagsbewusstsein wahrnehmen.

Und so hat mir das Leben immer wieder Impulse gegeben und mir immer wieder Inspirationen geschenkt, dank derer ich wieder auf „Spur“ gekommen bin.

Genau solch ein Impuls war das Krieger-Seminar für mich. Das, was ich dort erlebt habe, hat meinen Horizont gewaltig gesprengt und so ziemlich alles in Frage gestellt, wovon ich bisher überzeugt war, dass es mich, mein ICH, ausmacht. Das hat mich ganz schön durch gewirbelt und zwischendurch habe ich mich durchaus gefragt, ob das nicht alles zu viel für mich war. Und doch kann ich heute sagen, dass dieses Seminar mich wieder auf die Spur gebracht hat und ich heute wieder den Mut habe, meinen Hauptfokus auf die Frage „Wer bin ich und wozu bin ich hier?“ auszurichten.

Und dieses Lied „Sternenstaub“ erinnert mich immer wieder daran.

Wer bist Du? Und wozu bist Du hier?

Marion Selzer

Marion Selzer

Marion beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema gesunder Lebensweise, insbesondere mit der Frage, wie sich die persönliche Ernährung optimieren lässt. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie schwer es sein kann, einen gesünderen Lebensstil zu praktizieren.

Mit ihren Artikeln möchte sie Mut machen, dass Veränderungen von Gewohnheiten möglich sind und sich lohnen.

Marion ist Dipl. Juristin, Mediatorin, Ernährungs- und Diätberaterin, psychologische Beraterin und Autorin
Marion Selzer

2 Kommentare zu “Sternenstaub – Ein Lied, das ich gerne mit Dir teilen möchte, weil es mich tief berührt hat und immer wieder tief berührt

  1. Hallo Marion
    Vielen Dank für diesen schönen Musik Tipp! Ich höre das Lied immer und immer wieder, es berührt mich total!
    Viele Grüsse,
    Christina

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