So funktioniert der Einlauf zu Hause garantiert

Eine Darmreinigung mit Einläufen ist sehr wirksam. Ablagerungen im Dickdarm sowie Bakterien, die dort nicht hingehören, werden dabei sanft ausgespült. Das entlastet den Darm und unterstützt die Entschlackung und Entgiftung des Körpers enorm. Daher sollte ein Einlauf gerade bei Detox- und Entgiftungskuren wie unserer DTX-28-Formel wichtiger Bestandteil sein.

Aber auch als Hausmittel zur akuten Linderung bei Verstopfung, Blähungen, Unwohlsein oder auch als Sofortmaßnahme bei Kopfschmerzen, Migräne oder einer herannahenden Erkältung hat sich die Durchführung eines Einlaufes bewährt.

Regelmäßig durchgeführt ist ein Einlauf nicht nur für die Darmreinigung interessant, sondern kann auch helfen bei chronischen Beschwerden wie Allergien, Hautproblemen oder Entzündungen.

Dennoch mag der Gedanke, sich Wasser in den Hintern einzuführen, erst einmal unangenehm klingen. Dabei sind Einläufe eine wirksame und zugleich kostengünstige Möglichkeit, unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden etwas Gutes zu tun.

Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen die Angst vor einem Einlauf nehmen und verraten Ihnen, wie er ganz einfach und bequem zu Hause durchgeführt wird.

Warum sollte man eine Darmreinigung mit einem Einlauf machen?

Wir reinigen Benzinleitungen, Kanalisationssysteme und Abflussrohre, vergessen dabei allerdings die immense Wichtigkeit unser inneres Röhrensystem, dem Darm. In der heutigen Zeit tut unserem Darm ein wenig Unterstützung bei der Reinigung sehr gut!

Selbst, wenn wir uns vorwiegend gesund ernähren (und wer macht das schon durchgehend so konsequent, wie er sich wünschen würde 🙂 und täglich Stuhlgang haben, sollten wir von Zeit zu Zeit unsere Darmwindungen reinigen.

Das hilft, die Überreste der täglich absterbenden Zellen auszuscheiden, Umweltgifte loszuwerden und die negativen Einflüsse von Stress und Genusssünden abzumildern. Auch Bakterien, die sich dort ansiedeln, aber überhaupt nicht dorthin gehören, werden durch einen Einlauf ganz einfach fort gespült.

Aufgepasst: Besonders wichtig ist eine Darmreinigung nach einer Antibiotika-Behandlung!
Hier reicht der Einlauf allein allerdings nicht aus. Denn durch eine Antibiotika-Behandlung ist die gesamte Darmflora gestört, hier werden auch die guten Darmbakterien abgetötet. Diese sollten durch entsprechende Präparate zugeführt werden, nur so kann sich die Darmflora wieder erholen.

Der Darm hat für uns Menschen eine ähnliche Bedeutung wie die Wurzeln eines Baumes. Hier werden die Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen oder ausgeschieden. Ein verschlackter Darm wirkt entsprechend negativ auf die Nährstoffaufnahme.

Insbesondere kombiniert mit täglichen Essenspausen (= intermittierendes Fasten) können wir allein dadurch, dass wir regelmäßig einen Einlauf machen und dadurch unsere Darmschleimhäute reinigen, die Nährstoffverwertung enorm verbessern. Und das ohne, etwas an unserer Ernährung ändern zu müssen!

Außerdem sitzt im Darm unsere Immunabwehr. Regelmäßige Einläufe helfen also nicht nur bei der Darmreinigung, sondern unterstützen auch das Immunsystem!

Wichtig: Wir können nur so gesund sein, wie unser Darm!
Ist unser Darm verstopft, gebläht, verkrampft oder verpilzt, die Darmflora aus dem Gleichgewicht, die Darmschleimhäute gereizt oder durchlässig (= Leaky Gut), leidet die Nährstoffaufnahme und das Immunsystem wird geschwächt.

Auch, wenn Sie unter Kopfschmerzen, Verstopfung, Müdigkeit leiden oder eine Erkältung im Anmarsch ist, kann ein Einlauf wahre Wunder wirken und die Symptome im Handumdrehen wegpusten. Schon seit der Antike wird die Darmreinigung mittels Klistier zu Heilzwecken eingesetzt und zeigt auch bei chronischen Erkrankungen wie Allergien und Hautproblemen erstaunliche Resultate.

Es gibt wohl keine andere Methoden, die so effektiv, günstig und risikoarm ist, wie eine Darmspülung. Es gilt daher: Werfen Sie Ihre Hemmungen über Bord und erleben Sie die positiven Auswirkungen dieser Heil- und Reinigungsmethode am eigenen Leibe.

Kranker Darm, kranker Mensch!

Wenn unser Darm nicht im Gleichgewicht ist, kann das zu verschiedensten Gesundheitsbeschwerden führen.

  • Verdauungsprobleme wie Verstopfung, Durchfall oder Blähungen
  • schleichende Selbstvergiftung und Verschlackung des gesamten Organismus, wenn der Darm nicht mehr richtig arbeitet und der Stuhl länger dort verbleibt, als vorgesehen
  • Energiemangel: Nur ein gesunder Darm kann aus der Nahrung kurzkettige Fettsäuren, die zur Energieversorgung des Körpers verwendet werden, gewinnen
  • Nährstoffmangel, insbesondere Mineral- und Vitaminmangel, die zu einem Großteil über den Darm aufgenommen werden
  • Immunreaktionen aller Art: Wenn der Darm löchrig ist, können pathogene Mikroorganismen, deren Ausscheidungen, sowie unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile und Stoffwechselendprodukte, die eigentlich ausgeschieden werden sollten, in den Blutkreislauf gelangen und dort das Immunsystem irritieren und zu Entzündungen führen. Allergien und Autoimmunerkrankungen sind die Folge.
  • psychische Verstimmungen wie Depressionen, Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit, denn der Darm ist direkt mit unseren Gehirn verbunden.
  • Daher kann ein durchlässiger Darm auch zu einem durchlässigen Gehirn (Leaky Brain) führen, was weitreichende Folgen haben kann>>

Einlauf – So wird er durchgeführt (eine Anleitung)

Besorgen Sie sich in der Apotheke oder im Internet ein geeignetes Einlaufgerät. Wir empfehlen einen Irrigator oder eine Klyopumpe.

Vor dem ersten Gebrauch sollte das Einlauf-Gerät vorab ein paar Mal mit warmem Wasser gespült werden, um eventuelle Verunreinigungen zu entfernen.

Außerdem benötigen Sie für einen Einlauf noch etwa 1,5 bis 1,8 Liter körperwarmes Wasser (36° C), ein wenig Oliven- oder Kokosöl um das Einlaufrohr einzufetten und 30 bis 60 Minuten ungestörte Zeit. (Je geübter Sie werden, desto schneller geht es.)

Welche Flüssigkeit für den Einlauf?

Verwenden Sie für Ihren Einlauf nur sauberes Wasser in Trinkwasserqualität!

Sie können dem Wasser für Ihren Einlauf auch Zeolith oder Betonit hinzufügen, die eine aufsaugende Wirkung haben und die Aufnahme von Schlackenstoffe fördern.

Wenn Sie Ihren Körper über den Einlauf mit Mineralien versorgen möchten, können Sie dem Einlauf-Wasser auch etwas Steinsalzsole hinzugeben. Ebenfalls sinnvoll sind Spülungen mit entzündungshemmenden Kräutern wie Kamilletee. Für eine effektive Leberreinigung setzen wir auf Kaffeeeinläufe.

Gut zu wissen: Manche Experten halten es für sinnvoll, nur leicht erwärmtes Wasser für den Einlauf zu verwenden. Weil die Basistemperatur im Darminneren etwas höher liegt als unsere Körpertemperatur soll sich der Darm bei Wasser unter 39° C anscheinend zusammen ziehen und sich erst bei einer etwas höheren Wassertemperatur von 39 – 42° C wirklich entspannen und ausdehnen.

Wir persönlich haben auch mit niedrigeren Temperaturen gute Erfahrung gemacht und empfinden sogar kalte Einläufe als sehr angenehm und effektiv.

Gehen Sie nun ins Badezimmer und legen Sie eine Matte und darüber ein Handtuch auf den Boden. Sofern Sie den Einlauf mit einem Irrigator machen, befestigen Sie diesen am Türgriff oder dem Handtuchhalter und legen Sie sich mit angewinkelten Beinen auf den Rücken und stützen Sie die Füße an der Wand ab oder Sie Knien sich auf den Boden, den Hintern in der Luft und die Arme und Oberkörper so tief wie möglich gegen Boden gerichtet.

Führen Sie sich nun das eingefettete Einlaufrohr ein und drehen den Verschluss auf. Das Wasser sollte nun langsam, aber gleichmäßig in Ihren Hintern einlaufen.

Bei einem Einlauf mit einer Klysopumpe führen Sie das eine Ende des Schlauches in die entsprechende Flüssigkeit, das andere in Ihren Anus und pumpen Sie die Flüssigkeit in Ihren Darm hinein.

Sollte gar kein Wasser einlaufen oder es daneben tropfen, überprüfen Sie, ob das Einlaufrohr richtig aufsitzt, verändern Sie Ihre Position (der Hintern sollte höher sein als der Oberkörper) oder atmen Sie tief aus, was das Zwerchfell anhebt und für einen Unterdruck im Darm sorgt.

Welche Position für den Einlauf?

Einlauf im Liegen: Für einen Einlauf im Liegen legen Sie sich mit dem Rücken auf den Boden und erhöhen Sie Ihren Oberkörper mit einem Kissen. Die Beine sind dabei aufgestellt und die Bauchmuskulatur wird bewusst locker gelassen.

Atmen Sie ruhig in Ihrem Tempo ein und aus und führen Sie sich das eingefettete Endstück des Einlaufgerätes langsam und vorsichtig ein. Der Absperrhahn sollte dabei geschlossen sein und erst, nach Einführen des Einlaufgeräts geöffnet werden.

Einlauf im Stehen: Wenn Sie den Einlauf lieber im Stehen durchführen möchten, sollten Sie darauf achten, dass der Irrigator etwa in Kopfhöhe befestigt ist, damit ein Gefälle entsteht und das Wasser auch einfließen kann. Diese Stellung funktioniert für viele Menschen sehr gut. Man kann dabei auch den Oberkörper nach vorne neigen.

Einlauf im Vierfüßlerstand: Auch im Vierfüßlerstand kann der Einlauf durchgeführt werden. Begeben Sie sich dazu mit Ihren Knien und Unterschenkeln auf den Boden und stützen Sie Ihren Oberkörper mit den Händen am Boden. Führen Sie sich dann wie gehabt das Endstück des Einlaufgeräts ein.

Wie viel Wasser bei einem Einlauf einführen?

Falls Sie zum ersten Mal einen Einlauf machen, fühlt es sich wahrscheinlich etwas ungewohnt an, sich Wasser hinten einlaufen zu lassen und Sie haben sofort den Drang, zur Toilette zu sprinten. Halten Sie diesem Impuls, solange es geht, Stand. Dieser Drang ist ganz natürlich und es wird mit der wiederholten Durchführung immer leichter ihm nicht sofort nachzugeben.

Lenken Sie sich ab, indem Sie an etwas andere denken. Laufen Sie im Zimmer herum, singen Sie ein Lied, oder tun Sie, was immer Ihnen hilft. Übung macht bekanntlich auch hier den Meister!

Ziel ist es, sich den gesamten Beutelinhalt, zumindest jedoch 1 bis 1,5 Liter Wasser, am Stück einlaufen zu lassen. Schließlich ist der Dickdarm 1,5 Meter lang. Da braucht es schon einiges an Wasser, damit sämtliche Darmwindungen umspült werden! Bleiben Sie also tapfer und halten Sie durch 😉

Gut zu wissen: Der Darm ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Bei einem Einlauf wird immer nur der Dickdarm, der etwa 1,5 m lang ist, gereinigt. Den mehrere Meter langen Dünndarm kann man nur von innen mit Hilfe abführender Mittel entleeren.

Wie lange das Wasser beim Einlauf einbehalten?

Vor einem Zerreißen oder Platzen der Darmwände brauchen Sie sich nicht zu fürchten. Auch, wenn ein normaler Dickdarm im Schnitt etwa 6 cm Durchmesser aufweist, können die Dickdärme bei verschlackten und übergewichtigen Personen ohne Weiteres auf das Vier- bis Fünffache anwachsen.

Wenn Sie es absolut nicht mehr aushalten, entleeren Sie sich auf der Toilette und wiederholen Sie den Vorgang, bis Sie es schaffen, mindestens einen Liter Wasser einzuführen und für einige Minuten zu halten. Dazu können je nach Verschlackungsgrad des Darms einige Wiederholungen nötig sein.

Verlieren Sie nicht die Geduld! Mit jeder Anwendung wird Ihr Darm etwas sauberer werden und damit mehr Wasser hineinpassen.

Im Idealfall behalten Sie das Wasser einige Minuten im Darm und machen ein paar Turnübungen, damit sich die Flüssigkeit im gesamten Darm ausbreiten kann.

Legen sich zunächst mit angewinkelten Beinen auf die eine Seite, gehen Sie dann, falls möglich, in die Position der Kerze (auf dem Rücken liegend, wird das Becken angehoben und die Beine nach oben gestreckt) und drehen sich dann auf die andere Seite. Jede Position sollten Sie ein paar Sekunden halten und den Vorgang drei- bis fünfmal wiederholen. So kann sich das Wasser besser im Darm verteilen.

Frau macht Kerze das ist eine gute Übung für die Darmreinigung beim Einlauf

Anschließend können Sie, falls Sie die Kunst des Hand- oder Kopfstands beherrschen, auch noch in diese Position gehen, so wird gewährleistet, dass das Wasser sich im gesamten Darm ausbreitet. Zum Abschluss stehen Sie auf und hüpfen Sie mehrmals auf und ab und reiben gleichzeitig an Ihrem Bauch, um hartnäckige Verkrustungen zu lösen.

Jetzt können Sie dem Drang auf die Toilette zu gehen zufrieden nachgeben und erstaunt sein, was da alles zutage befördert wird. Es kann sein, dass nicht sofort der ganze Inhalt ausgeschieden wird und der Drang, auf Toilette zu gehen, Sie noch weitere Male überkommt. Bleiben Sie daher in den nächsten Minuten in der Nähe einer Toilette.

So gehen wir bei der Darmreinigung mit einem Einlauf vor

Für eine gründliche Darmreinigung machen wir gerne drei bis vier Durchgänge hintereinander. Je nachdem, wie voll der Darm ist, lassen wir beim ersten Durchgang nur etwa einen halben Liter Wasser einlaufen. So viel, wie bequem und ohne Anstrenung hinein läuft.

Dann machen wir die oben genannten Turnübungen und versuchen, das Wasser möglichst lange einzubehalten. Beim ersten Durchgang handelt es sich dabei meist nur um ein paar Minuten.

In der Regel läuft dann beim zweiten Durchgang schon mehr Wasser in den Darm und wir können das Einlauf-Wasser schon bis zu 10 Minuten halten.

Wir wiederholen das Prozedere dann so lange, bis wir 1,5 Liter Wasser einführen und für 15 Minuten halten können. Danach fühlen wir uns in der Regel pudelwohl 😉

Am liebsten machen wir den Einlauf am Abend kurz vorm Zubettgehen, aber auch morgens und zu jeder anderen Tageszeit kann der Einlauf durchgeführt werden.

Darmreinigung mit Einlauf – So funktioniert´s: Eine Videoanleitung

Darmsanierung * So wird ein Einlauf gemacht * Grundreinigung * Detox * Hilfe bei Akne & Allergien

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Wer sollte keinen Einlauf machen? (Kontraindikationen)

So sinnvoll die Darmreinigung mit einem Einlauf ist, sie ist nicht für jeden geeignet. Zu den Kontraindikationen für einen Einlauf zählen:

  • diagnostizierte Darmperforation
  • akute Baucherkrankungen und Unterbaucherkrankungen wie z. B. Appendizitis, Peritonitis
  • Darmverschluss
  • Tumor im Bauch
  • unmittelbar nach einer Bauchoperation
  • gastrointestinale Blutungen
  • drohender Schwangerschaftsabbruch
  • Rektumfisteln, Scheidenfisteln

Hier sollte ein Einlauf nicht auf eigene Faust durchgeführt werden, sondern nur auf Anraten eines Arztes!

Nicht grundsätzlich ausgeschlossen ist die Durchführung eines Einlaufs bei:

  • Hämorrhoiden
  • Schwangerschaft
  • entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Morbus Crohn

Dennoch sollte man hier besonders vorsichtig sein, bzw. die Durchführung eines Einlaufes mit einem Fachmann absprechen.

Was Sie erwarten können: Vorteile der Darmreinigung mittels Einlauf

Die meisten Menschen spüren nach einem Einlauf eine direkte Verbesserung ihres Wohlbefindens. Der Kopf ist klarer, man kann besser denken, fühlt sich leichter und das hebt die Stimmung. Auch Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden und viele andere Symptome klingen oftmals sofort nach einem Einlauf ab. Manchmal brauchen wir allerdings auch etwas mehr Geduld.

Wir können nicht erwarten, dass ein Einlauf die über Jahre angesammelten Schlacken auf einmal ausscheidet. Machen Sie es sich daher zur Gewohnheit, immer mal wieder Ihre Darmwindungen zu säubern. Vor allem vor und in Fastenkuren, bei Ernährungsumstellungen oder einfach nur so zwischendurch hat sich diese traditionsreiche Heilmethode sehr bewährt.

Sie können ein- bis zweimal in der Woche einen Einlauf machen, ohne irgendwelche unerwünschten Nebenwirkungen befürchten zu müssen.

Welches Gerät Sie am besten für einen Einlauf verwenden, erfahren Sie hier>>

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 2. Juni 2014 und wurde umfassend erweitert und aktualisiert am 13.11.2019.

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