Schattenarbeit = die höchste Form von Lichtarbeit

In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit dem Schatten, dem Teil in uns, der uns nicht bewusst und damit nicht zugänglich ist, aber dennoch im Unterbewusstsein wirkt und unser Leben beeinflusst.

Das erwartet Dich:

  1. Was ist unser Schatten, wie entsteht er und hat jeder einen Schatten?
  2. Wieso wir ihn nicht verdrängen können bzw. welchen Preis wir dafür zahlen.
  3. Warum wir keine Angst vor unserem Schatten zu haben brauchen und welch goldener Schatz darin verborgen liegt.
  4. Weit verbreitete Irrtümer über Schattenarbeit und welchen Ansatz wir für sinnvoll halten.

Finde vom programmierten und traumatisierten Ego-Ich übers authentische Sein zum Wahren Selbst.

Stell Dich Deinen verdrängten Schattenanteilen und finde den Schatz der darin verborgen liegt: Dein wahres Selbst, Deine Essenz!

Denn in Wirklichkeit bist Du so viel mehr, als Du zu denken wagst!

Ich und mein Schatten: Schattenarbeit für mehr Authentizität und als Tor zum wahren Selbst

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Was ist unser Schatten?

Der Begriff Schatten wurde zum 1. Mal von dem Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung (1875 – 1961) geprägt.

Zusammen mit dem österreichischen Arzt, Neurophysiologen und Tiefenpsychologen Sigmund Freud fand er heraus, dass sozialisierte Menschen Teile ihrer Persön­lichkeit, die sie aus Angst nicht zeigen wollen, von sich abspalten und unterdrücken.

Diese Teile — sie können positiv oder negativ sein — werden sozusagen in eine Art ätherischen „Sack“ gestopft und werden ins Unterbewusste weggedrängt. Man könnte auch sagen: wir tragen einen feinstofflichen Rucksack mit uns herum.

Wir haben Aspekte unseres ICHs, die uns bewusst sind und andere, die uns nicht bewusst sind. Sie sind nicht gut und böse, sondern bewusst und unbewusst. = unsere blinden Flecken!

Das Dilemma!

Solange wir Anteile von uns unterdrücken oder nicht haben wollen, sind wir nicht ganz Ich, und damit nicht völlig authentisch, – weder vor uns selbst noch anderen. Das schneidet uns ab von unserem vollen Potenzial!

Außerdem braucht es viel Kraft, diese Anteile im Sack versteckt zu halten. Diese Energie geht ab von unserer Lebenskraft und fehlt uns zum Leben und Glücklichsein.

Wenn uns das Gewicht des Sacks herunterzieht, wenn es uns daran hindert der zu sein der wir eigentlich gerne sein möchten, ist es an der Zeit, den Sack auf-zuschnüren. Denn nicht ganz Ich zu sein, kann auf Dauer nicht wirklich erfüllend sein und glücklich machen.

Wie entsteht unser Schatten?

1) Wir können gar nicht mit unserem vollen Potenzial inkarnieren. So sind die Spielregeln hier = Vergessen als Voraussetzung für die 3D-Inkarnation

Unser ursprüngliche Bewusstsein ist zu „groß“, um sich in die irdische Enge voll inkarnieren zu können. → Wir müssen einen Großteil von dem, wer wir wirklich sind, an der Eintrittstür
zurücklassen.

2) Weil das Potenzial, das wir mitbringen, in dem System, in das wir hineingeboren werden, nicht bedingungslos angenommen wird, wir als soziale Wesen aber auf un­seren Platz im System angewiesen sind, spalten wir die unerwünschten Anteile ab.

Um es noch mal zu verdeutlichen:

Als Baby und Kleinkinder sind wir hochgradig abhängig von den Erwachsenen um uns herum. Wenn wir die Wahl haben zu gefallen oder echt zu sein, entschei­den wir uns dafür zu gefallen. Alles andere bedroht unser Überleben oder zumindest die Liebe unserer Eltern – und auch die ist in diesem frühen Stadium überlebenswichtig für uns.

Weil wir abhängig sind, tun wir alles, was wir können, um das, was nicht toleriert wird, zu unterdrücken und zu verleugnen, um unser Überleben und Gedeihen auch unter ungünstigen Bedingungen zu sichern und wir konzentrieren uns auf die Aspekte von uns, die gebilligt oder sogar belohnt werden.

Wir lernen, dass bestimmte Aspekte unserer Persönlichkeit akzeptabel sind, andere nicht. Welche das sind, hängt von der Kultur, der Familie und den Umständen ab, in die wir hineingeboren werden. Es können sowohl positive als auch negative Aspekte sein, die nicht akzeptiert werden.

Im Schatten liegt alles Mögliche

Andere Kinder lernen, dass ihre Wut, ihre Traurigkeit, ihre Lebendigkeit, ihre Krea­tivität, ihr Selbstwertgefühl, ihre Neugierde, Talente, Ideen usw. nicht erwünscht sind, und verdrängen diese Anteile immer mehr in ihr Unterbewusstsein und damit in ihren Schatten.

Wir alle haben eine EGO-ICH-PERSÖNLICHKEIT entwickelt = eine Oberfläche, Theaterrolle, mit der wir hier in der Welt als ICH agieren, die aber nicht wirklich unserem authentischen Kern entspricht.

Unser eigentlicher Wesenskern ist versteckt hinter in einer nach außen hin angepassten Hülle.

Diese Spaltung unseres ICHs ist Folge unseres instinkthaften Über­lebensmodus, Selbsterhaltungstrieb und ein 1. Akt von Selbstablehnung und damit die Wurzel von Selbstabwertung oder falschem Selbstwert!

Aber nichts verschwindet einfach, weil wir es ablehnen, wegdrücken und keinen bewussten Zugang mehr dazu haben. Es ist ja weiterhin da, lebt in unserem Unterbewusstsein und beeinträchtigt von hier aus unser Leben.

Ich und mein Schatten – und wie er uns verfolgt

Egal, wie sehr wir das, was wir verdrängen wollen, für immer loswerden wollen. Das funktioniert nicht! Wir können unserem Schatten nicht davon laufen. Unser Schatten verfolgt uns!

Entweder in all den Verhaltensweisen, über die wir keine Kontrolle zu haben scheinen, obwohl wir sie an uns selbst nicht mögen und versuchen, sie vor anderen zu verbergen; oder in der Begegnung mit anderen Menschen und Umständen, die uns genau mit dem konfrontieren, was wir nie wieder erleben wollten. → Stichwort REINZINIERUNG

→ Obwohl wir uns so gerne nur von unserer besten Seite präsentieren und uns am liebsten nur damit identifizieren möchten (= Schein statt Sein), holt uns unser Schatten immer wieder ein in Form von Suchtmuster, Opferhaltung, narzisstischen Zügen, Depression, Antriebs-, Sinnlosigkeit, Verlustängsten usw.

→ Wir tun Dinge, von denen wir nicht verstehen, warum wir sie tun.

→ Es wiederholen sich immer wieder ähnlich leidvolle Umstände in unserem Leben, ohne dass wir verstünden, warum.

Der Grund = unser Unterbewusstes gestaltet unsere Realitätserfahrung mit!

Solange wir unseren Schatten nicht integriert und uns insgeheim im Verborgenen immer noch un­geliebt, ungehört, ungeachtet, einsam und abgelehnt fühlen, erzeugen wir weiter Umstände, die uns genau das bestätigen bzw. interpretieren das, was geschieht aufgrund der verzerrten Sicht­weise unseres Schatten so, dass sie zu den in unserem Unterbewusstsein gespeicherten Grund­anahmen über uns und die Welt passen.

Unser Schatten verzerrt unseren Blick. Wir sehen weder uns noch andere, noch, das, was im Außen passiert objektiv! Und er versucht sich immer wieder mit aller Kraft in unser Bewusstsein zu drängen. Nicht, weil er böse ist, sondern weil Integration = Heilsein = Ganzsein der natürlichen Ordnung entspricht.

Die natürliche Ordnung ist nicht auf Trennung und Spaltung, sondern auf Ganzheit und Einheit aufgebaut → daher reinszeniert unser Schatten immer wieder leidvolle Erfahrungen, um uns die Ursprungsthematik bewusst zu machen, damit wir sie integrieren können.

Jede Form von emotionaler „Überreaktion“ = Anzeichen dafür, dass unser Schatten am Werk ist

Wenn unser Schatten aktiviert = angetriggert wird, werden wir sofort – von 1 Moment auf den anderen – übermannt von starken Emotionen. Entweder es steigt plötzlich so viel Schmerz + Ohnmacht in uns auf, dass wir losweinen (könnten) oder so viel Wut, dass wir etwas kaputt machen oder jemanden töten (könnten) oder so viel Panik, dass wir uns verstecken und auflösen wollen.

Das ist keine Überreaktion. Sondern das aktuelle Geschehen katapultiert uns zurück in die Vergangenheit katapultiert und wir reagieren auf das, was damals geschah, nicht auf das, was heute geschieht. → Überreaktionen gibt es nicht, nur ein Einge­froren-Sein in der Vergangenheit.

Es ist der Versuch, von anderen zu bekommen, was wir damals gebraucht hätten, und wir noch nicht gelernt haben, es uns heute selbst zu geben.

Solche Muster allein mit physischen Maßnahmen dauerhaft verändern zu wollen ist zum Scheitern verurteilt (z. B. Diät, um emotionalen Schutzpanzer, Meditieren, um innere Leere oder Pillen schlucken, um Depression loszuwerden). → Was wirklich hilft = SCHATTENARBEIT! + jedes sich wiederholende Drama ist 1 Einladung dazu!

Die sich wiederholenden leidvollen Erfahrungen = der Rückenwind des Univer­sums, der uns dabei unterstützt, uns die verdrängten Anteile bewusst zu machen, um wieder ganz, wieder heil zu werden, wieder ganz ICH zu werden.

Unser Schatten wird uns immer jagen, egal, wie sehr wir versuchen, ihn loszuwerden.

Dem Schmerz und der Leere zu entkommen ist also keine Lösung! Sondern das Licht des Bewusstseins ins Dunkel bringen = Schattenarbeit! = durch Aufmerksamkeit, Verständnis und Mitgefühl bringen zu den Teilen, die von uns abgelehnt, unterdrückt wurden und im Schatten gelandet sind = Schlüssel zu einem selbstbewussten, selbstbestimmten und freien Leben

Erleuchtung ohne Konfrontation des Schattens = unmöglich!
Schattenarbeit = die höchste Form von Lichtarbeit 😀
Der Weg raus, geht eben nur hindurch!

Warum ist Schattenarbeit so unbequem?

Etwas bewusst zu machen, was man abgelehnt oder verdrängt hat, bedeutet, dem Schmerz ins Auge zu sehen. Zu sehen und akzeptieren, dass es nötig war, sich zu spalten und Teile von sich zu verlieren, um geliebt zu werden. Dass die Bedingungen ungünstig. Dass Mama und Papa nicht alles richtig gemacht haben. Dass die Welt nicht bedingungslos ist, nicht so ist, wie wir es uns wünschen würden.

Dabei kommt der ursprüngliche Schmerz der Ablehnung, Zurückweisung oder gar des Missbrauchs nach oben, man wird damit konfrontiert jedes Mal, wenn man Schattenarbeit macht. Das ist schmerzhaft, das ist unangenehm – und zwar sehr!

Schattenarbeit deaktiviert unsere Überlebensmechanismen und das fühlt sich buchstäblich an, als müssten wir sterben.

ABER keine Schatten-Arbeit ist auch keine Lösung!

denn solange Schatten können wir nicht wirklich glücklich + authentisch Ich sein
→ wir schneiden uns ab von der Frequenz von Wahrhaftigkeit → können nicht zum Kanal sein für unser wahres Selbst / HS; verkörperte Spiritualität nicht möglich!

Was können wir tun?

Unser EGO-ICH abzulehnen, zu verstecken, zu verurteilen oder es bekämpfen zu wollen = damit in Widerstand + Abwehr zu gehen, ist keine gute Idee! Denn damit verstärken wir es nur noch! → Widerstand = TEUFELSKREIS

Die Lösung = AKZEPTANZ + ANNAHME = es zu sehen und zu verstehen in Verständnis und Mitgefühl -> dann ist Integration und damit Heilung möglich!

„Das seltsame Paradoxon ist, dass, wenn ich mich so akzeptiere wie ich bin, ich die Möglichkeit erlange, mich zu verändern.“ Carl Rogers

Auch, wenn es sich so angefühlt hat und es in Deinem Namen geredet und gehandelt hat, es sich sozusagen mit Deinem Namen geschmückt hat: Das EGO-ICH ist nicht DU und war nie DU!

Das Gold in der Schattenarbeit

Weniger Kampf und mehr innerer Frieden
Indem Du aufhörst, gegen Dein EGO-ICH zu kämpfen und es zu verurteilen, weil Du verstehst, dass es nicht böse ist oder Dich ärgern möchtest, sondern dahinter der Versuch steckt, aufgrund von schmerzhaften Erfahrungen, Deine Essenz zu schützen, lösen sich Deine Widerstände gegen Dich selbst auf und es findet eine Entspannung in Deinem System statt und Du kannst Dich selbst besser annehmen und Frieden mit Dir schließen!

Die Türen öffnen sich für Dein WAHRES SELBST
Indem Du Dich voll und ganz annehmen lernst, so wie Du JETZT bist, so unvollkommen und unzulänglich das auch sein mag – und Du Dich auch Deinen inneren „SCHATTEN“-Anteilen stellst und sie als Teil von Dir akzeptierst, näherst Du Dich der Frequenz von Ehrlichkeit, Authentizität und damit von Wahrhaftigkeit und öffnest die Tür für die Verbindung mit Deinem WAHREN SELBST!

→ Dein Sein hat eine elektromagnetische Frequenz!
Solange Du nicht authentisch bist, ist Dein Sein in einer Frequenz von Nicht-Authentizität und damit nicht im Einklang mit Wahrhaftigkeit und damit nicht im Einklang mit Deinem WAHREN SELBST! Erst, wenn Du ehrlich und authentisch bist, kann die Frequenz Deines wahren Selbst durch Deinen Körper strömen und Deine Persönlichkeit zum Ausdruck davon werden!!! → Jede Maske, jedes Pokerface, jeder unterdrückte Schatten-Anteil bildet eine Barriere zwischen Dir und Deinem Wahren Selbst!! Und Du merkst das daran, dass Du nicht so sein kannst, wie Du gerne sein würdest!

Irrtümer über Schatten-Arbeit

In der Schatten-Arbeit liegt der Schlüssel zu unserer Essenz, dennoch fällt sie uns so schwer. Warum ist das so? Aufgrund verschiedener Irrtümer:

Irrtum 1: Im Schatten steckt nur das Schlechte

Hier stecken zwar auch die schmerzhaften Erlebnisse, aber auch unser Licht. Denn Schatten heißt nicht böse, sondern unbewusst!

Als Kind haben wir daher nicht nur gelernt, unerwünschte Emotionen wie Frust, Schmerz oder Wut zu unterdrücken, sondern auch unsere Lebensfreude, Reinheit, unsere Vollkommenheit, unser Licht und damit unsere pure Lebenskraft und Lebensfreude. Denn auch unsere Eltern und Erziehungspersonen sind traumatisiert. Auch sie mussten ihren wahren Wesenskern unterdrücken und können es nicht aushalten, die ursprüngliche Lebendigkeit zu erleben. Besonders viel Positives steckt bei den Menschen, die unter toxischer Scham und einem mangelnden Selbstwert leiden.

Das Unangenehme ist nur die 1. Schicht des Schattens, dahinter steckt unser Wesenskern, unsere Essenz! Denn den Schatten bilden wir ja nur als Überlebensmuster, um unseren wahren Kern, unsere Lebendigkeit zu schützen!

Irrtum 2: Nicht hinschauen ist die Lösung

Schatten entsteht nur dann, wenn wir wegsehen, nicht hinsehen, wir ignorant dafür sind. Und genau dazu wurden wir erzogen → durch unsere von der Gesellschaft mitgegebenen Glaubensmuster und Denkstrukturen haben wir unser Sichtfeld eingeschränkt und gelernt, unseren Schatten zu verdrängen und nicht so genau hinzuschauen, wir sind sozusagen als Verdrängungskünstler erzogen worden. Und ratet mal, wer daran wohl das größte Interesse haben könnte … Es sind diejenigen, die nicht daran interessiert sind, dass wir unser volles Potenzial entdecken!

Solange wir versuchen, unseren Schatten zu ignorieren, produzieren wir kosmischen Energiemüll! Das erschwert andere, weil wir dann versuchen, ihn unbewusst an andere abzugeben. Letztlich kann aber nur jeder seinen eigenen Müll verdauen. Eigentlich ist es sogar eine Verschwendung, denn unser Schatten gehört zu uns, ist Teil von uns!

Irrtum 3: Wir müssen unser EGO-ICH auflösen oder an ihm arbeiten!

Lange sind wir dem Irrtum erlegen, wir müssten an unserem Verhalten und unserem Denken arbeiten, um uns zu verändern. Das heißt, wir haben versucht, unser Ego-Ich-Persönlichkeit zu optimieren oder gar aufzulösen. Damit haben wir all unsere Energie reingesteckt, um an unserer Maske und damit an einer Illusion zu arbeiten – ziemlich sinnlos, oder?

Diese Art von Persönlichkeitsarbeit führt vielleicht zu einem „netteren“ Kostüm, aber nicht zu unserem Wahren Selbst!

Unser Ansatz lautet: Aus der Illusion raus und rein in die Wahrheit! Dabei geht es nicht um die Auslöschung des Egos und des Schattens, sondern um deren Integration. → Wahre Transformation geschieht dann, wenn wir sehen, was ist, und wir mit dem sein können, was ist. Auch unser Schatten will gesehen werden mit all seinem Leid und Schmerz, den er erfahren hat.

Erkennen, akzeptieren und erlauben = die Zauberworte für Integration und damit Heilung und Ganzwerdung

Irrtum 4: Schatten-Arbeit ist langwierig und schmerzhaft

Bei der herkömmlichen Schatten-Arbeit geht es auch um das Warum. Dabei wird tief in alte Geschichten einge­taucht, das kann zu Retraumatisierungen führen und das ist wirklich schmerzhaft. Gleichzeitig ist das Analysieren mit dem Verstand langwierig und bringt keine wirkliche Heilung.

Bei der neuen Art der Heilsarbeit ist das anders. Hier geht es um Integration durch Fühlen. In einem sicheren Setting lauschen wir in einer liebevollen Haltung nach innen und dem Erlauben zu sein, was ist und sich zeigen will. All das darf in seinem Tempo geschehen, muss nicht anstrengend sein. Dabei können 10 min Sitzen in Stille mehr Heilung bewirken als 3 Jahre Therapie!

Schatten-Arbeit als Tor zu Deiner Essenz!

  • Deine Essenz ist unverletzbar und unzerstörber – wenn Du das erkennst, kann der Weg durch den Schatten zur Erleuchtung und damit zu Deinem wahren Selbst, Deinem Wesenskern führen!
  • Der Schatten diente nur zum Schutz Deiner Essenz!
  • Das kannst Du erkennen und erfahren, wenn Du Dich Deinem Schatten stellst und es wagst, ihm zu be­gegnen.
  • Hab keine Angst, es ist weder nötig, dass Du Dich an konkrete Situationen erinnerst oder alte Geschichten analysierst, es geht allein darum, zu fühlen, was ist.
  • Das geht nur, wenn Dein Körper entspannt ist. Der Atem kann Dir helfen, Deinen Körper zu entspannen.
  • Unter dem ICH BIN NICHT GUT GENUG liegt DEINE ESSENZ. Und so ist es eigentlich ein Geschenk, dass das, was wir versuchen zu verdrängen, stärker wird 😉
  • Bei der Schatten-Arbeit von heute geht es nicht um die Frage, wie schlimm es werden könnte, sondern wie gut es sein könnte! = wie lichtvoll, wie göttlich könntest Du sein?
  • In Deinem Schatten ist Deine Vollkommenheit, Deine Göttlichkeit versteckt!

Wie geht Schattenarbeit?

Schattenarbeit ist alles, was hilft, das Unbewusste bewusst zu machen und es zu integrieren.

Schattenarbeit ist der Prozess, der das Unbewusste bewusst und das Unannehmbare akzeptabel macht. Sie umfasst alle Prozesse und Praktiken, die einem das Unbewusste bewusst machen und die Integration des Unbewussten bewirken. Und als solches führt sie zu vollständigem und totalem Bewusstsein. Außerdem hat Schattenarbeit ganz viel mit Traumaarbeit zu tun.

Auch, wenn Hypnose, schamanischen Reisen und psychedelische Rituale dazu beitragen können, mehr Bewusstsein ins Dunkel zu bringen, halten wir folgende Maßnahmen für sinnvoller:

  • annehmende Widerstandsarbeit + liebevolle Selbstannahme
  • Bewusstseinsarbeit durch Chakrenarbeit
  • empathische Zeitreisen in die Vergangenheit, um unsere inneren Kindern zu „beeltern“ + weitere Maßnahmen zur inneren Kindarbeit / Teilearbeit
  • Auflösung von Programmierungen und Verträgen, die wir von unseren Ahnen übernommen oder im Astralraum angenommen haben.
  • Körperarbeit wie Cranio-Sacrale Therapie, um Traumata im Körper zu lösen
  • meditative Übungen zum Zuende-Fühlen stecken gebliebener Gefühle
  • meditative Achtsamkeitsübungen, um Zeugenbewusstsein zu entwickeln (3. Auge)
  • Prozessarbeit mit der Gewaltfreien = Einfühlsamen Kommunikation
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