Vegan & glutenfrei Backen

Dass man auch bei einer veganen und glutenfreien Ernährung geschmacklich auf nichts zu verzichten braucht, zeigt auch das folgende Rezept über einen ver­dammt leckeren Marmorkuchen mit einem Hauch Marzipangeschmack. Dieser Kuchen kommt ohne Gluten und tierische Produkte aus, ist einfach und schnell zube- reitet und daher auch  für Backneulinge einen Versuch Wert.

Um dem Ku­chen einen besonderen Touch zu verleihen, haben wir gemahlene Mandeln und Kokosraspeln verwendet, die dem Ganzen eine marzipan-ähnliche Note verleiht. Wer das nicht mag, kann natürlich auch auf die Kokosraspeln verzichten und stattdessen etwas mehr Mehl und Öl verwenden.

Zutaten für eine normal große Backform

  • 250 g gemahlene Mandeln (Mandelmehl)
  • 100 g sonstiges glutenfreies Mehl wie z.B. Reis- oder Maismehl
  • 3 gehäufte Esslöffel Sojamehl
  • 6 Esslöffel Wasser
  • 1 TL Natron
  • ½ TL Vanille
  • ca. 200 g Rohrohrzucker oder Xylit, ein Teil der Menge kann auch durch Stevia ersetzt werden,
  • 100 g Kokosraspeln
  • 1 Esslöffel pures, entöltes, nicht gesüßtes Kakaopulver (alternativ geht natürlich auch herkömmlicher Trinkkakao)
  • 350 ml Soja- oder sonstige Pflanzenmilch (zunächst 300 ml für den hellen, dann 50 ml für den dunklen Teig),
  • 125 ml Sonnenblumenöl oder Margarine
  • etwas Margarine zum Einfetten für die Backform

Zubereitung

Verrühren Sie zunächst das Sojamehl mit dem Wasser in einer großen Schüssel. Geben Sie dann Mandeln, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanille, Natron, Kokosras­peln, Öl und 300 ml Sojamilch dazu. Alles mit einer Küchenmaschine, einem Mix- stab oder von Hand mit einer Gabel zu einer einheitlichen Masse verrühren. Kleine Klümpchen sind nicht tragisch und tun dem Gelingen keinen Abbruch.

Die Konsistenz vom Teig sollte weder flüssig noch mehlig werden, sondern eher zäh. Gegebenenfalls mit der Menge an Sojamilch, Mehl und Öl etwas experimen­tieren. Nur keine falsche Scheu – auch beim Backen muss nicht immer alles 100%-ig sein.

Verteilen Sie nun etwa 2/3 vom Teig gleichmäßig in einer gefetteten Backform, die mit Semmelbrösel oder Sesam ausgestreut ist.

Zum restlichen Teig geben Sie nun den Kakao, die restlichen 50 ml Sojamilch und nach Belieben noch etwas Süßungsmittel. Dann wieder gut verrühren und den dunklen über den hellen Teig geben. Nun mischen Sie den Teig mit einem Esslöffel einmal ringsum herum durch, damit das typische marmorierte Muster entsteht. Einfach an verschiedenen Stellen des Kuchens einmal mit dem Löffel eine Kreisbewegung machen.

Geben Sie nun den Kuchen bei 180°C Ober- und Unterhitze (vorgeheizt) für ca. 45-60 Minuten in den Ofen. Gegen Ende der Zeit können Sie mithilfe einer Ga­bel testen, ob der Kuchen fertig ist. Einfach die Gabel in die Mitte des Kuchens hineinstechen. Bleibt kein Teig an der Gabel hängen, ist der Kuchen fertig.

Damit der Kuchen nicht bricht, nehmen Sie ihn am besten erst nach dem Ausküh­len aus der Form und servieren ihn dann entweder pur, bestäuben ihn mit Puder­zucker oder überziehen ihn mit einer veganen Schokoladenkuvertüre.

Hm, wie lecker …!

Bildrechte: Inspiriert-Sein.de © Marion Selzer Veganer Marmorkuchen ohne Gluten

Marmorkuchen vegan und glutenfrei

Für eine normale Backform

Dass man auch bei einer veganen und glutenfreien Ernährung geschmacklich auf nichts zu verzichten braucht, zeigt auch das folgende Rezept über einen verdammt leckeren Marmorkuchen mit einem Hauch Marzipangeschmack. Dieser Kuchen kommt ohne Gluten und tierische Produkte aus, ist einfach und schnell zubereitet und daher auch für Backneulinge einen Versuch Wert. Um dem Kuchen einen besonderen Touch zu verleihen, haben wir gemahlene Mandeln und Kokosraspeln verwendet, die dem Ganzen eine marzipan-ähnliche Note verleiht. Wer das nicht mag, kann natürlich auch auf die Kokosraspeln verzichten und stattdessen etwas mehr Mehl und Öl verwenden.

Zutaten

250 g gemahlene Mandeln (Mandelmehl)

100 g sonstiges glutenfreies Mehl wie z.B. Reis- oder Maismehl

3 gehäufte Esslöffel Sojamehl

6 Esslöffel Wasser

1 TL Natron

½ TL Vanille

ca. 200 g Rohrohrzucker oder Xylit, ein Teil der Menge kann auch durch Stevia ersetzt werden,

100 g Kokosraspeln

1 Esslöffel pures, entöltes, nicht gesüßtes Kakaopulver (alternativ geht natürlich auch herkömmlicher Trinkkakao)

350 ml Soja- oder sonstige Pflanzenmilch (zunächst 300 ml für den hellen, dann 50 ml für den dunklen Teig),

125 ml Sonnenblumenöl oder Margarine

etwas Margarine zum Einfetten für die Backform

Zubereitung:

Verrühren Sie zunächst das Sojamehl mit dem Wasser in einer großen Schüssel. Geben Sie dann Mandeln, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanille, Natron, Kokosraspeln, Öl und 300 ml Sojamilch dazu. Alles mit einer Küchenmaschine, einem Mixstab oder von Hand mit einer Gabel zu einer einheitlichen Masse verrühren.
Die Konsistenz vom Teig sollte weder flüssig noch mehlig werden, sondern eher zäh. Gegebenenfalls mit der Menge an Sojamilch, Mehl und Öl etwas experimentieren. Nur keine falsche Scheu – auch beim Backen muss nicht immer alles 100%-ig sein.
Kleine Klümpchen sind nicht tragisch und tun dem Gelingen keinen Abbruch.

Verteilen Sie nun etwa 2/3 vom Teig gleichmäßig in einer gefetteten Backform, die mit Semmelbrösel oder Sesam ausgestreut ist.

Zum restlichen Teig geben Sie nun den Kakao, die restlichen 50 ml Sojamilch und nach Belieben noch etwas Süßungsmittel. Dann wieder gut verrühren und den dunklen über den hellen Teig geben. Nun mischen Sie den Teig mit einem Esslöffel einmal ringsum herum durch, damit das typische marmorierte Muster entsteht. Einfach an verschiedenen Stellen des Kuchens einmal mit dem Löffel eine Kreisbewegung machen.

Geben Sie nun den Kuchen bei 180°C Ober- und Unterhitze (vorgeheizt) für ca. 45-60 Minuten in den Ofen. Gegen Ende der Zeit können Sie mithilfe einer Gabel testen, ob der Kuchen fertig ist. Einfach die Gabel in die Mitte des Kuchens hineinstechen. Bleibt kein Teig an der Gabel hängen, ist der Kuchen fertig.
Damit der Kuchen nicht bricht, nehmen Sie ihn am besten erst nach dem Auskühlen aus der Form und servieren ihn dann entweder pur, bestäuben ihn mit Puderzucker oder überziehen ihn mit einer veganen Schokoladenkuvertüre.

Hm, wie lecker…!

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