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Mit diesen 3 Vitaminen und Mineralien Knochen auf natürliche Weise stärken
Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, gilt häufig als unvermeidliche Folge des Alterns. Knochen und Gelenke werden im Laufe der Jahre abgenutzt, verlieren an Dichte und dadurch steigt die Anfälligkeit für Knochenbrüche – oder etwa nicht?
Solange die Vorstellung besteht, unser Körper bestehe aus voneinander abgetrennten, weitgehend unabhängigen Teilen und funktioniere wie eine Maschine, in der kaputte Teile einfach repariert, erneuert oder im schlimmsten Fall ersetzt werden, wundert es nicht, dass Osteoporose oft als selbstverständliche Alterserscheinung betrachtet wird.
Natürlich stimmt es, dass unser Skelett und damit unsere Knochen über die Jahre enormen Belastungen ausgesetzt sind. Gleichzeitig handelt es sich bei unserem Knochensystem um ein lebendes und sich ständig erneuerndes System.
Unsere Knochen werden über feinste Nerven- und Blutbahnen kontinuierlich mit Nährstoffen versorgt und bauen fortlaufend neues Kollagen auf – sofern alle Voraussetzungen optimal erfüllt sind.
Man geht davon aus, dass sich der gesamte Knochenapparat mit seinen 212 Knochen innerhalb von 7 bis 10 Jahren vollständig erneuert. Nur wenn dieser natürliche Kreislauf von Abnutzung und Regeneration gestört ist, kommt es zu einem Verlust der Knochendichte und langfristig zu Osteoporose.
Osteoporose vorbeugen oder stoppen – nur mit den richtigen Baustoffen
Neben genetischen Faktoren und dem Alter gilt Osteoporose nicht allein als Frauenleiden: Über 30 % der Frauen leiden nach der Menopause daran, jeder dritte Mann ab 70 ist ebenfalls betroffen.
Immer mehr wird auch in der Schulmedizin anerkannt, dass Ernährung einen enormen Einfluss auf die Knochen- und Gelenkgesundheit hat. Wer nicht ausreichend die Nährstoffe zu sich nimmt, die für den Knochenaufbau und seine Regeneration entscheidend sind, riskiert Störungen der Knochendichte.
Fehlen die „Baustoffe“, kann der Körper keine neuen Knochen bilden und die vorhandene Substanz wird anfälliger. Es ist daher logisch: Wer für Knochenaufbau und Regeneration sorgt, kann Osteoporose vorbeugen oder sogar stoppen.
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Die drei wichtigsten Nährstoffe für einen gesunden Knochenaufbau und gegen Osteoporose
Kalzium, Vitamin K und Vitamin D sind unverzichtbar für den Knochenaufbau und die Prävention von Osteoporose. Fehlt nur einer dieser Stoffe, kommt es zu Störungen im Knochenstoffwechsel.
Wichtig: Kalzium sollte niemals isoliert eingenommen werden. Ohne Vitamin K und D kann es nicht effektiv in Knochen und Zähne eingebaut werden und lagert sich unter Umständen an ungünstigen Stellen wie Blutgefäßwänden ab, wodurch Risiken wie Arteriosklerose steigen.
1. Kalzium – der Grundbaustein für Knochen und Zähne
Kalzium ist zentral für gesunde Knochen und Zähne. Es steckt reichlich in tierischen Produkten wie Milch, Käse und Fleisch, allerdings kann es nur dann optimal verwertet werden, wenn es in möglichst natürlicher, unverarbeiteter Form aufgenommen wird.
Wer kein rohes Fleisch oder Rohmilch konsumieren möchte, kann seinen Kalziumbedarf auch über pflanzliche Quellen decken, zum Beispiel:
Grünkohl, Brokkoli, Feigen, schwarzer Sesam, Stangensellerie oder Kelp.
Ein besonders guter Lieferant ist die Sango Koralle, die ein ideales Kalzium-Magnesium-Verhältnis von etwa 2:1 bietet. Zwei Gramm Pulver enthalten etwa 500 mg Kalzium und 280 mg Magnesium – der Tagesbedarf wird damit zu etwa 50 % gedeckt.
2. Vitamin K für starke und gesunde Knochen und gegen Osteoporose
Vitamin K ist essenziell, damit Kalzium in die Knochen eingebaut werden kann. Pflanzliche Lebensmittel liefern K1, Tierprodukte K2. K1 wird im Körper zu K2 umgewandelt, sodass beide Formen wirksam sein können.
Tagesbedarf: etwa 70 µg, im Alter oder nach der Menopause steigt der Bedarf.
Vitamin K2-Quellen: Eigelb, Hühnerfleisch, Hartkäse, Butter (Qualität abhängig von artgerechter Fütterung und Verarbeitung)
Pflanzliche Quellen: Schnittlauch, Petersilie, Kresse, Blattspinat, Grünkohl, Brokkoli
Auch fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut und andere milchsauer vergorene Gemüse enthalten viel von diesem Vitamin.
Natto (fermentierte Sojabohnen) gilt als besonders reichhaltig = ein in Japan sehr gern gegessenes Erzeugnis aus vergorenen Sojabohnen, das auch bei uns übers Internet oder Naturkostläden zu bekommen ist.
Da wir nur wenige Tierprodukte essen, nehmen wir regelmäßig Vitamin K Ergänzungsmittel zu uns.
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3. Vitamin D für gesunde Knochen und gegen Osteoporose
Damit Kalzium in Knochen und Zähne eingebaut werden kann, braucht der Körper neben Vitamin K auch Vitamin D. Dabei ist Vitamin D streng genommen eigentlich kein Vitamin, sondern ein Hormon, das unser Körper mithilfe von Sonneneinstrahlung selbst bilden kann.
In den Sommermonaten reicht ein Sonnenbad von etwa 20 Minuten aus, um die nötige Menge Vitamin zu bilden. Dabei sollte man so viel freie Haut wir möglich zeigen und die wichtigen Sonnenstrahlen nicht durch ein Sonnenschutzmittel abblocken oder direkt nach dem Sonnenbad unter der Dusche abwaschen!
Leider reicht die Sonneneinstrahlung in der nördlichen Hemisphäre in den Wintermonaten nicht aus, um durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 – 5000 Internationale Einheiten (IE) bzw. 75 – 125 µg nicht gedeckt werden.
Auch der regelmäßige Verzehr von Vitamin D-haltigen Lebensmitteln wie Avocados, Lebertran, Pilze oder Milchprodukten reicht dazu leider nicht aus.
Da Vitamin D im Fettgewebe gespeichert werden kann, kann in sonnenarmen Monaten ein Teil des Bedarfs aus den körpereigenen Speichern im Fettgewebe gedeckt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät in unseren Breitengraden durch die Einnahme von 800 IE (20 µg) über Vitamin-D-Präparate einem Mangel in den Wintermonaten vorzubeugen.
Andere Experten betrachten diese Empfehlungen jedoch als zu niedrig und raten zu einer Erhaltungsdosis von 1500 – 2000 IE (37 – 50 µg) täglich.
Wir halten die Einnahme von Vitamin D Tropfen daher für äußerst sinnvoll, um die Versorgung mit diesem für die Knochenbildung wichtigen Hormon zu gewährleisten.
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Osteoporose durch Wassermangel?
Ausreichend Wasser ist entscheidend für die Versorgung der Knochen mit Nährstoffen und für die Energieproduktion der Zellen. Wasserflüsse an den Zellmembranen erzeugen osmotische Energie, die für Stoffwechselprozesse benötigt wird.
Zu wenig Flüssigkeit kann indirekt die Knochenstabilität beeinträchtigen, da der Körper in einem Mangelzustand die Knochenminerale stärker beansprucht.
Das heißt also im Klartext: Wenn wir zu wenig trinken, steigt das Risiko, dass der Körper für die Energiegewinnung auf den Einfang und das Abspalten von Kalziumatomen zurückgreift.
Und da Kalzium vor allem in unseren Knochen steckt, können unsere Knochen auch durch einen Wassermangel brüchig werden. Um Osteoporose vorzubeugen bzw. zu stoppen sollte man daher immer auch auf seinen Wasserhaushalt achten.
Weitere wichtige Faktoren
Osteoporose ist ein multikausales Geschehen!
Neben der Versorgung mit Vitamin D, K und Kalzium sowie einer generell vitalstoffreichen Ernährung und der ausreichenden Versorgung mit Wasser spielen auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, um Osteoporose vorzubeugen bzw. zu lindern:
regelmäßige Bewegung und gezielter Muskelaufbau zur Stärkung der Knochen
Vitamin C und andere Mikronährstoffe
Vermeidung von chronischem Stress
Webinar Aufzeichnung mit Jens über Ursachen und natürliche Maßnahmen zum Vorbeugen & Stoppen von Osteoporose
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Dieser Artikel erschien ursprünglich am 20. Juli 2014 und wurde zuletzt umfassend bearbeitet am 9. November 2025.
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Hallo Marion,
sehr guter Artikel!
Ergänzend möchte ich noch erwähnten, dass zu den unbedingt notwendigen Stoffen zum Aufnahme für Knochen Magnesium ( auch äußerliche Anwendung als „Magnesiumöl“, dieses wirkt auch schmerzlindernd) gehört.
Durch die heutige Lebensweise ist eine Zufuhr von Vitamin D3 über Nahrungsergänzungsmittel immer angebracht.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard
Hallo Gerhard,
danke für Deine Ergänzung. Da hast Du absolut Recht, also sowohl mit Magnesiumöl als auch mit dem Vitamin D3.
Herzliche Grüße,
Marion
Mir hat eine Ärztin gerade erklärt, dass die Ablagerungen in den Gefäßen meist aus Kalzium seien und deshalb Kalzium nicht genommen werden soll, besser sei Magnesium,
da Mg, Vit K2 und Vit D3 diese Ablagerungen in den Gefäßen lösen und wieder dahin transportieren, wo sie hingehören.
Man kann die Gefäßflexibilität leicht messen und erst wenn die Gefäße wieder aus der Erstarrung in die Weichheit geführt wurden, dann kann gemessen werden ob zusätzliches Kalzium ggf. erforderlich ist.
Maria
Hallo liebe Maria,
vielen Dank für das Teilen dieser Info. Das klingt sehr plausibel!
Herzliche Grüße,
Marion und Jens vom Inspiriert-Sein Team
Danke für diesen ausführlichen Bericht. Ich habe fortgeschrittenen Ostéoporose und der Arzt schlägt mir Prolia vor. Das sind Spritzen die man alle 6 Monate bekommt. Ich habe allerdings angst vor den Nebenwirkungen. Meinen Sie, ich kann mit Essen und Bewegung genug erreichen? Er stellt das in Frage.
Hallo,
das ist natürlich schwierig aus der Ferne zu beantworten, obwohl es teilweise recht gute Ergebnisse bei Osteoporose durch Umstellung der Lebensgewohnheiten gibt. Im Alleingang würden wir das jedoch nicht empfehlen, sondern dazu raten sich einen Arzt / Therapeuten zu suchen, der offen für alternative Methoden ist.
Herzliche Grüße und alles Gute,
Marion & Jens vom Inspiriert-Sein Team
Hallo Jaccoud,
auch ich bekomme Spritzen gegen meine Osteoporose, allerdings täglich. Bisher sind fast 3 Monaten vergangenen und ich habe keine Nebenwirkungen.
Ich bin leider erst 33 und habe schon zahlreiche Knochenbrüche. Sie hören trotz der Spritzen leider nicht auf.
Viele Grüße
Hallo,
wir würden unbedingt mal eine ausführliche Blutuntersuchung bei einem Arzt, der sich mit bioidentischen Hormonen auskennt, empfehlen. Eine List von entsprchenden Therapeuten gibt es bei dem VAK Verlag unter https://www.vakverlag.de/vak_download/PLZ_Liste_bioident_Hormone.pdf
Alles Gute!
Marion und Jens vom Inspiriert-Sein Team
Hallo ihr Lieben!
Mein Name ist Sonja und ich habe Osteoporose und Gelenksrheuma. Ich habe Angst, weil ich schon große Beschwerden in der Hüfte und im Kiefer habe, werde nur von einem Arzt zum andern geschickt. Wer kann mir einen Spezialist nennen, der sich mit Osteoporose und Hormonen und alle dem auskennt?
Bitte um hilfe!!!
Bitte melden! !!
Liebe Grüsse Sonja~
Hallo liebe Sonja,
also grundsätzlich für eine allgemeine Informationsgrundlage können wir folgendes Buch empfehlen: Thomas Klein, Raimund von Helden. Osteoporose als Folge fehlerhafter Ernährung und Lebensweise. Hygeia-Verlag Dresden 2016.
Eine Liste mit Therapeuten, die sich mit Hormonen (und hoffentlich Osteoporose) sehr gut auskennen, findest Du hier https://www.vakverlag.de/vak_download/PLZ_Liste_bioident_Hormone.pdf
Wir hoffen, das hilft Dir weiter und wünschen Dir alles Gute!
Marion & Jens
Hallo, liebes inspiriertes Team,
danke für Ihren wohltuenden Beitrag.Bin 75., erfuhr vor 5 Jhr., dass ich O. habe – trotz all meiner Bemühungen seither – weitere Verschlimmerung. Meine Verzweiflung wandelte sich in Hoffnung, als ich die Broschüre: „Kraftquelle Vita Biosa“ im Reformhaus erhielt und mir klar wurde,dass mein Darm nicht gesund genug ist, um überhaupt all die wertvollen Nahrungsstoffe aufnehmen zu können, die der Körper braucht.
Es handelt sich um ein Produkt, dass mittels Mikroorganismen eine harmonische Darmflora wiederherstellt und somit – letztlich – einen heilsamen Prozess für den gesamten Organismus
entscheidend beeinflusst.
herzliche Grüße
Gerda
Hallo liebe Gerda,
also erstmal finden wir es ganz toll, dass Du nicht aufgegeben hast und auch fündig geworden bist. Und danke für Deinen wertvollen Hinweis bzgl. der Darmgesundheit. Damit Nährstoffe, die wir zuführen, überhaupt in den Zellen ankommen, ist es selbstverständlich wichtig, dass der Darm gesund ist.
Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg auf Deinem Weg.
Herzliche Grüße,
Marion & Jens vom Inspiriert-Sein Team
Kann man durch Osteoporose auch Facettengelenksarthrose und starke Schmerzen und Rheumaähnlichen Schübe im unteren Rücken, BWS Bereich , Schulterblätterbereich und vorn an den Rippen über der Brustkorb.das bekommen verbunden mit Hochschnellen des Blutdrucks wegen WIE Blockaden ? Was kann ich dagegen tun? Hatte bei solachen Blockaden durch den hohen RE einen Nonstemi Herzinfarkt und die Nieren scheinen geschädigt zu sein wegen der Hypertensiven Krisen. MfG
Hallo,
solche Beschwerden können sicherlich auch im Rahmen von Osteoporose auftreten, aber bei solch komplexen gesundheitlichen Problemen können wir leider keine Empfehlungen und Tipps übers Internet geben, sondern raten dringend dazu einen Arzt oder entsprechenden Therapeuten vor Ort aufzusuchen.
Herzliche Grüße und alles Gute,
Marion und Jens vom Inspiriert-Sein Team
Hallo zusammen,
ich habe auch Osteoporose und viele Beschwerden im Rücken. U.a. Spinalkanalstenose, Bandscheibenvorfälle, Sakroiliitis, Skoliose und Beckenschiefstand, der im Acromiopelvimeter immer gemessen wird und anschließend korrigiert wird. Ich hatte 2011 einen Sequester, den habe ich nicht operieren lassen. Ich durfte ein halbes Jahr keine rotierenden Bewegungen machen, bis der Sequester verwachsen war. Das habe ich mit konsequenter KG geschafft. Jetzt gehe ich mit Pilates gegen die Schmerzen an. Tabletten nehme ich zurzeit nur Wobenzym +, Aufbaukalk 1 und 2, Vigantol 1000 und ein Magnesiumpräparat. Ernährungstechnisch: 120g Müsli mit u.a. wilder Braunhirse und zusätzlich 15g Walnüsse. Viel Obst und Gemüse auf den Tag verteilt. Nachmittags weißes Naturjoghurt mit nochmal wilder Braunhirse eingerührt. Viel Lachs und Hering und Brokkoli und Avocado. Mit dieser Ernährung (ach ja, auf Süßigkeiten fast verzichten) versuche ich, um die Bisphosphonate drumrum zu kommen. Ich mag keine Medikamente, eigentlich nehme ich nur Alternativmedizin, die teilweise auch von der Krankenkasse bezuschusst wird.
Fazit: Ich möchte Mut machen und meine, dass man aus dem Teufelskreis wieder herauskommen kann.
Ich beginne jeden Morgen mit 1 TL Schwarzkümmelöl und einem Becher basischen Tee. Dann Frühstück mit Kaffee.
Liebe Simone,
vielen Dank für das Teilen Deiner positiven Haltung. Wir hoffen, das inspiriert möglichst viele andere Betroffene.
Herzliche Grüße,
Marion und Jens
Hallo, bei mir wurde 2013 Osteoporose festgestellt. bin nun 60ig Jahre und habe Sport (Skifahren, Langlauf und vieles mehr gemacht um den Knochen und Muskeln zu stärken, die Ernährung umgestellt und die nötigen Vitamine, Spurenelemente usw. eingenommen. Es war nicht immer einfach die richtigen Sachen zu finden, was funktioniert oder was nicht. Das Verhältnis von was wieviel macht es aus. Zudem habe ich seit 8 Monaten 90% auf tierische Eiweisse verzichtet.
Ich nehem KEINE Biophosphonate oder dergleichen! Alles nur natürlich und pflanzlich. Und nun war ich heute, wie jedes Jahr im Januar,zur gleichen Uhrzeit 9.00 h , am gleichen Tag+/-1 Tag zur Vorsorgekontrolle. Da wird immer auch genau die Körpergrösse gemessen zur gleichen Uhrzeit. ich war im 2016 von 158 cm auf 157 cm „geschrumpft“ Heute Januar 2019 hat mir die Ärztin voller Erstaunen mitgeteilt dass ich 1 cm gewachsen sei. In der Tat. Was bedeutet das? Nun dass meine eigene Therapie mit den speziellen Vitaminen, der speziellen Ernährung und den diversifizierten Bewegungstätigkeiten erfolgreich war.
Wer also an Osteporose leidet und mehr darüber erfahren möchte, kann sich gerne bei mir melden. Herzliche Grüsse Yvonne
Hallo Yvonne,
das hört sich ja sehr spannend an.
Wir wünschen Dir weiter alles Gute!
Marion und Jens vom Inspiriert-Sein Team
Hallo, ich bin 66 und auch gegen Chemie zum einnehmen. Mich würde interessieren, was Sie altrrnativ genommen haben gegen Osteoporose und würde mich über eine Nachricht freuen.
Gruß Katharina
Hallo Katharina,
wir selbst haben dazu keine Erfahrung. Wir würden hier die Zusammenarbeit mit einem kompetenten Arzt, der auf Naturheilkunde spezialisiert ist, oder einen Heilpraktiker mit Erfahrung auf diesem Gebiet.
Herzliche Grüße,
das Inspiriert-Sein Team
Hallo, bei mir wurde im Frühjahr beginnende Osteoporose festgestellt. Ich möchte keine Medikamente einnehmen und bin auf der Suche nach alternativen Heilmethoden. Ich würde mich freuen mehr über Ihre Methode zu erfahren. LG
Ich wäre froh, mehr zu erfahren, wie man Osteoporose ohne Biphosphonate verbessern kann! Danke!
Gaby
Hallo Yvonne, ich bin 62; bei mir wurde im März eine Osteopenie festgestellt; mir wurden gleich Bisphosphonate empfohlen, ich will dies Chimie aber auch nicht! Ich mache jetzt täglich Kraftgymnastik, ich habe aber auch 20 Jehra Fitness gemacht, ich verste nicht, wieso ich jetzt eine Osteopenie habe! Wahrsch wegen der vielen Milchprodukte, die ich mein ganzes Leben zu mir genommen habe! Ich gabe die fast total abgeschafft! Es würde mich sehr interessieren, was ich sonst noch tun kann, um die Osteopenie zu bremsen!
Vielen Dank
Gaby Mantz
Hallo Gaby,
die Ursache für Osteoporose liegt häufig ein Problem im Bindegewebe zugrunde, wodurch die Nährstoffversorgung nicht mehr richtig gewährleistet ist. Natürlich können auch ungünstige Gewohnheiten in Bezug auf Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen. Es ist wichtig, hier im Einzelfall genau hinzuschauen, wo die hauptsächlichen Probleme liegen. Hier einen entsprechend ausgerichteten Arzt oder Heilpraktiker an der Hand zu haben, ist sicher sehr wertvoll.
Vielleicht ebenfalls eine Inspiration für Sie ist dieser Artikel https://www.inspiriert-sein.de/vitamin-c-mangel-als-ursache-fuer-osteoporose-und-cellulite-2
Das Buch „Osteoporose“ von Thomas Klein und Raimund von Helden können wir ebenfalls sehr empfehlen, es ist sehr umfangreich und umfassend.
Herzliche Grüße und alles Gute,
Marion und Jens vom Inspiriert-Sein Team
Hallo Yvonne wie bekomme ich weitere Infos und Antworten von Dir?
Lg Steffi Müller
Es ist schon erschreckend dass 30% der Frauen nach der Menopause an Osteoporose erkranken. Daher finde ich es sehr hilfreich, genau zu wissen welche Stoffe wichtig sind für einen gesunden Knochenbau. Ich denke ich werde von jetzt an auf meine Ernährung achten und mehr von diesen Stoffen zur Vorbeugung zu mir nehmen.
Hallo Yvonne,
würde sehr gerne Kontakt zu Dir bekommen.
Habe Osteoporose, welche im Juli 2019 festgestellt wurde. Müsste laut meinem Arzt die Alendronsäure einnehmen, was ich allerdings nicht tue. Bin schon bei x-Ärzten gewesen. Habe meine Ernährung total umgestellt und gleiche einiges mit Nahrungsergänzungsmitteln aus. Wäre lieb, wenn Du Dich bei mir melden würdest. Vielen Dank im Voraus.
Lieber Gruß
alfred.
ich habe ebenfalls O. (80 J. Was mir immer wieder hilft, ist ganz gewöhnliche Gelantine. Nach ein paar Tagen Einnahme bin ich in der Regel wieder bewegungsfähiger. Ich kann aber nur für mich sprechen. Meine Oma kochte immer in den Kriegsjahren Knochen aus und daran erinnere ich mich immer wieder. Meine Frau hat die gleichen Probleme und auch ihr hilft die Einnahme. (1 Esslöffel, 1 Glas Orangensaft, schnell einrühren -anderes krieg ich nicht runter). Vielleicht hilft es dem Einen oder den Anderen, Garantie kann ich nicht geben.
Ich bedanke mich für den gut beschriebenen Artikel. Viele Punkte über die Osteoporose habe ich selbst noch gar nicht gewusst. Jetzt bin ich bestens für mein Vorhaben vorbereitet.