Knochen auf natürliche Weise stärken mit Vitaminen und Mineralien – So hat Knochenschwund keine Chance!

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, gilt als sogenannte Folge des Alterns. Knochen und Gelenke werden im Laufe der Jahre abgenutzt, verlieren an Dichte und daher ist Knochenschwund und damit eine erhöhte Anfälligkeit von Knochenbrüchen unvermeidbar, oder etwa nicht?

Solange sich die Ansicht hält, unser Körper bestehe aus einzelnen, voneinander abgetrennten und weitestgehend unabhängigen Teilen und man ihn wie eine Maschine betrachtet, in der kaputte Teile einfach repariert, erneuert oder im ärgsten Fall ersetzt werden, wundert es nicht, wenn Osteoporose als selbstverständliche Alterungserscheinung betrachtet wird.

Natürlich stimmt es, dass unser Skelett und damit unsere Knochen über die Jahre hinweg enormen Belastungen ausgesetzt sind, allerdings handelt es sich bei unserem Knochensystem um ein lebendes und damit sich ständig erneuerndes System.

Unsere Knochen werden über feinste Nerven- und Blutbahnen ständig mit Nährstoffen versorgt und bauen durchgehend neues Kollagen auf – sofern alles optimal verläuft.

Man geht davon aus, dass sich der gesamte Knochenapparat mit seinen 212 Knochen innerhalb von 7 bis 10 Jahren vollkommen erneuert. Nur, wenn dieser natürliche Kreislauf von Abnutzung und Erneuerung gestört ist, kommt es zu einem Verlust der Knochendichte und damit irgendwann zur Osteoporose.

♀ Osteoporose ♂ Ursachen & Heilung ❀ ✿ Knochen stärken ✿ ❀ Vitalstoffe, Bewegung & Hormon-Balance

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Osteoporose vorbeugen oder stoppen? Das funktioniert nur mit den richtigen Baustoffen!

Als ursächlich für Knochenschwund gilt neben genetischen Faktoren, wie bereits angesprochen, das Alter. Über 30 Prozent der Frauen leiden nach der Menopause an dieser Erkrankung. Darüber hinaus ist jeder dritte Mann ab einem Alter von über 70 betroffen. Es handelt sich damit also nicht allein um ein typisches Frauenleiden, wie häufig angenommen.

Vor allem in der alternativen Heilszene, und zum Glück auch immer mehr unter Schulmedizinern, spricht sich der immense Einfluss der Ernährung auf Osteoporose herum.

Wenn wir nicht ausreichend die Stoffe zu uns führen, die für den Knochenaufbau und seine Regeneration wichtig sind, ist es logisch, dass es zu Störungen kommt und wir früher oder später unter einem Verlust der Knochendichte leiden.

Wenn die Baumaterialien fehlen, kann nicht weiter gebaut werden, die Bauarbeiten stoppen und die Einflüsse von außen machen sich an der bereits fertigen Bausubstanz zu schaffen.

Das passiert dann auch in unserem Körper: Wenn wir nicht genau die Stoffe zu uns nehmen, die für die Bildung von neuem Knochengewebe benötigt werden, stoppen Aufbau und Regeneration.

Die drei wichtigsten Nährstoffe für einen gesunden Knochenaufbau und gegen Osteoporose

Es hat sich mittlerweile herum gesprochen, wie wichtig Kalzium für gesunde Knochen und Zähne ist, die zu einem hohen Anteil aus diesem Mineral bestehen. Allerdings kann es gefährlich werden diesen Stoff in Form einer isolierten Ergänzung zu sich nehmen.

Damit Kalzium in Knochen und Zähne eingebaut werden kann, müssen zumindest zwei weitere Substanzen vorhanden sein. Ansonsten irrt das Kalzium blind im Körper herum und lagert sich an ungünstigen Stellen wie zum Beispiel an Blutgefäßwänden ab. So steigt das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt.

Nur, wenn auch gleichzeitig Vitamin K und D zugeführt werden, können Kalziumpräparate ihren Nutzen entfalten.

Damit der Knochenaufbau funktioniert, braucht der Körper zumindest folgende drei Substanzen:

  • Kalzium
  • Vitamin K
  • Vitamin D

Wenn nur einer dieser Stoffe fehlt oder in unzureichender Menge vorhanden ist, kommt es zu Störungen bei der Reparatur der Knochen und Schäden sind abzusehen. Wir haben daher die Wahl auf eine Ernährung zu achten, die ausreichend dieser Stoffe liefert oder auf entsprechende Ergänzungspräparate zurückzugreifen.

1. Kalzium für gesunde Knochen und zur Abwehr von Osteoporose

Wer sich seine Knochen gesund und stark essen möchte, sollte viel kalziumreiche Lebensmittel essen. Zwar enthalten tierische Produkte wie Milch, Fleisch und Käse viel Kalzium, dieses kann vom Körper aber nur dann sinnvoll verwertet werden, wenn es in unerhitzter Form zugeführt wird.

Wem die Vorstellung an rohes Fleisch zuwider ist, oder Rohmilch (von grasfressenden Kühen – was ebenfalls für die Qualität des Kalziums der Milch entscheidend ist) nur schwer beschaffen kann, der kann seinen Bedarf an diesem Mineralstoff auch über pflanzliche Nahrungsmittel decken. Sehr kalziumreich sind beispielsweise Grünkohl, Brokkoli, Feigen, schwarzer Sesam, Stengelkohl oder Kelp.

Ebenfalls ein hervorragender Lieferant für Kalzium ist die Sango Koralle. Sie liefert ein für den menschlichen Körper ideales Kalzium-Magnesium-Verhältnis von etwa 2:1.

Nur 2,5 g dieses Pulvers versorgen uns mit mehr als 500 mg Kalzium und 280 mg Magnesium in hochwertigster Form. Der Tagesbedarf von Kalzium liegt bei 1000 mg und wird damit bereits zur Hälfte gedeckt. Die tägliche Verzehrsempfehlung von 300 bis 400 mg Magnesium wird dabei sogar fast vollständig erreicht.

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2. Vitamin K für starke und gesunde Knochen und gegen Osteoporose

Damit Kalzium in Knochen und Zähne eingebaut werden kann, braucht der Körper auch Vitamin K. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Formen. Pflanzliche Nahrungsmitteln enthalten Vitamin K1, während Tierprodukte Vitamin K2 liefern. Man sagt, Vitamin K2 könne der Körper besser verwerten, was allerdings fraglich ist, da K1 im Darm zu K2 umgewandelt wird.

Als Tagesbedarf an Vitamin K gelten 70 Mikrogramm. Je älter man wird, de­sto größer der Bedarf. Auch Frauen nach den Wechseljahren benötigen mehr Vitamin K als vor der Menopause.

Vitamin K2 steckt in Eigelb, Hühnerfleisch, Hartkäse oder Butter. Allerdings muss auch hier bemerkt werden, dass der Vitamingehalt von der Natürlichkeit des Produktes abhängt. Artgerechte Fütterung und nicht hitzebehandelte Tierprodukte sind in der heutigen Zeit leider Mangelware.

Verlässlicher sind da die Quellen aus der Pflanzenwelt wie Schnittlauch, Petersilie, Kresse und andere Küchenkräuter oder grüne Gemüse wie z. B. Blattspinat, Grünkohl und Brokkoli. Auch fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut und andere milchsauer vergorene Gemüse enthalten viel von diesem Vitamin.

Unschlagbar jedoch in Quantität und Qualität seines Vitamin K Gehalts gilt Natto, ein in Japan sehr gern gegessenes Erzeugnis aus vergorenen Sojabohnen, das auch bei uns übers Internet oder Naturkostläden zu bekommen ist.

Da wir nur wenige Tierprodukte essen, nehmen wir regelmäßig Vitamin K Tropfen zu uns.

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3. Vitamin D für gesunde Knochen und gegen Osteoporose

Damit Kalzium in Knochen und Zähne eingebaut werden kann, braucht der Körper neben Vitamin K auch Vitamin D. Dabei ist Vitamin D streng genommen eigentlich kein Vitamin, sondern ein Hormon, das unser Körper mithilfe von Sonneneinstrahlung selbst bilden kann.

In den Sommermonaten reicht ein Sonnenbad von etwa 20 Minuten aus, um die nötige Menge Vitamin zu bilden. Dabei sollte man so viel freie Haut wir möglich zeigen und die wichtigen Sonnenstrahlen nicht durch ein Sonnenschutzmittel abblocken oder direkt nach dem Sonnenbad unter der Dusche abwaschen!

Leider reicht die Sonneneinstrahlung in der nördlichen Hemisphäre in den Wintermonaten nicht aus, um durchschnittlichen Tagesbedarf von  2000 – 5000 Internationale Einheiten (IE) bzw. 75 – 125 µg nicht gedeckt werden.

Auch der regelmäßige Verzehr von Vitamin D-haltigen Lebensmitteln wie Avocados, Lebertran, Pilze oder Milchprodukten reicht dazu leider nicht aus.

Da Vitamin D im Fettgewebe gespeichert werden kann, kann in son­nenarmen Monaten ein Teil des Bedarfs aus den körpereigenen Spei­chern im Fettgewebe gedeckt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät in unseren Breitengraden durch die Einnahme von 800 IE (20 µg) über Vitamin-D-Präparate einem Mangel in den Wintermona­ten vorzubeugen.

Andere Experten betrachten diese Empfehlungen jedoch als zu niedrig und raten zu einer Erhaltungsdosis von 1500 – 2000 IE (37 – 50 µg) täglich.

Wie halten die Einnahme von Vitamin D Tropfen daher für äußerst sinnvoll, um die Versorgung mit diesem für die Knochenbildung wichtigen Hormon zu gewährleisten.

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Osteoporose durch Wassermangel?

Das Wasser, das wir trinken, sorgt nicht nur dafür, dass Nährstoffe zu den benötigten Stellen transportiert und Abfallstoffe zu den Ausscheidungsorganen weitergeleitet werden, sondern spielt auch für die Energiegewinnung eine tragende Rolle.

Wenn Wasser an den Zellmembranen vorbei fließt, erzeugt der dabei entstehende osmotische Fluss eine hydroelektrische Energie, die zunächst umgewandelt und dann in Form von Adenosintriphosphat (ATP), einem sozusagen lebendigen Zellbatteriesystem, gespeichert wird.

Wenn nicht ausreichend Wasser zur Verfügung steht, muss der Körper andere Wege finden, um ein Mindestmaß an Energie bereitzustellen. Über das sogenannte endoplasmatische Retikulum fängt der Körper dann Kalziumatome ein. Bei der Spaltung von zwei Kalziumatomen wird dann eine Einheit ATP (und damit Energie) freigesetzt.

Das heißt also im Klartext: Wenn wir zu wenig trinken, steigt das Risiko, dass der Körper für die Energiegewinnung auf den Einfang und das Abspalten von Kalziumatomen zurückgreift.

Und da Kalzium vor allem in unseren Knochen steckt, können unsere Knochen auch durch einen Wassermangel brüchig werden. Um Osteoporose vorzubeugen bzw. zu stoppen sollte man daher immer auch auf seinen Wasserhaushalt achten.

P.S.: Osteoporose ist ein multikausales Geschehen!

Neben der Versorgung mit Vitamin D, K und Kalzium sowie einer generell vitalstoffreichen Ernährung und der ausreichenden Versorgung mit Wasser spielen auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, um Osteoporose vorzubeugen bzw. zu lindern.

So gehören neben anderen Faktoren zum Beispiel auch das richtige Maß an Bewegung, eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C sowie die Vermeidung von chronischen Stress zur Strategie für gesunde Knochen.

Webinar Aufzeichnung mit Jens über Ursachen und natürliche Maßnahmen zum Vorbeugen & Stoppen von Osteoporose

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Dieser Artikel erschien ursprünglich am 20. Juli 2014 und wurde zuletzt umfassend bearbeitet am 12. September 2020.

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