Um was geht es beim Meditieren wirklich? Meditieren ist mehr als sich zu entspannen

Was bedeutet für Dich „Meditieren“? Sich still hinzusetzen, die Gedanken zu stoppen und den Atem zu beobachten? Lange dachte ich, dass genau das Meditieren ist. Und ehrlich gesagt, konnte ich mich damit nie wirklich anfreunden.

Nachdem ich gelernt hatte, längere Zeit still zu sitzen, meine Gedanken zu beruhigen und den Fokus zu halten, wurde mir diese Art von Mediation zu langweilig.

Sicher, ich wurde dadurch ruhiger und auch meine Konzentration profitierte, doch ein tieferer Sinn hat sich mir dadurch nie erschlossen und es wurde immer schwieriger, mich zum regelmäßigen Meditieren zu motivieren.

Seit einiger Zeit ist das anders. Seit einiger Zeit hat sich meine Einstellung zum Meditieren stark verändert. Dank der spirituellen Lehrerin Ruth Huber hat Meditation eine völlig neue Bedeutung in meinem Leben bekommen.

Ruth Huber über spirituelle Meditation

Was ist der Unterschied zwischen Stressmanagement und spiritueller Meditation? Welche Ziele verfolgt die spirituelle Meditation? Welche Voraussetzungen sind nötig, um wirklich meditieren zu können? Wie oft und wie lange sollte man meditieren? Welche Rahmenbedingungen gilt es zu beachten? Das und mehr in diesem Interview.

Ruth Huber über spirituelle Meditation: Ziele, Voraussetzungen, Setting - So geht richtig meditieren

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Meditation ist mehr als sich zu entspannen – Über den Unterschied von spiritueller und herkömmlicher Meditation

Meditieren bedeutet nicht einfach, inne zu halten und zur Ruhe zu kommen, Mediation ist mehr als eine Oase im stressigen Alltag.

Während der Meditation kannst Du Deine Chakren in die Ordnung bringen, astrale Absichten zurücknehmen, das Sterben üben und spirituelle Ebenen und Bewusstseinszustände erforschen. Das führt nicht nur in die spirituelle Befreiung, sondern ist auch spannend und absolut Horizont erweiternd und kann in die Erleuchtung führen.

Stressmanagement ist nicht spirituelle Meditation

So wie viele aus einer ganzheitlichen Praxis wie Yoga eine Art Gymnastik gemacht haben, so wurde auch das Meditieren in den westlichen Ländern „reduziert“ auf eine Entspannungsmethode. Viele Menschen betreiben Meditation als eine Art Erholung und Entspannung. Man könnte auch sagen als Stressmanagement.

Ruth Huber versteht Meditation hingegen als einen langen, ganzheitlichen Weg, der schließlich in die spirituelle Befreiung führt. Ob bereits im Leben oder nach dem Tod. So dass wir nicht gegen unseren Willen im Inkarnationszyklus stecken bleiben müssen.

Grundlegende Voraussetzungen für die spirituelle Meditation

Das ist keine Abwertung an Methoden zur Stressreduktion. Im Gegenteil, es ist äußert sinnvoll zu üben, zur Ruhe zu kommen, die Konzentration zu halten und den Alltag so zu organisieren, dass man sich Zeit für sich und die Meditationspraxis nehmen kann. Das sind grundlegende Voraussetzungen, um später mit der spirituellen Meditation beginnen zu können.

Neben der Fähigkeit zur Ruhe kommen zu können und sich zu entspannen, sollten auch die persönlichen Chakren in einem guten Zustand sein.

Wer chronische Existenzsorgen hat, ständig emotional aufgewühlt ist, nicht in der Lage ist, sich für seine Projekte und Bedürfnisse angemessen einzusetzen oder ein verschlossenes Herz hat, der ist nicht in der entsprechenden Verfassung, um spirituell meditieren zu können.

Man kann nicht in die höheren Ebenen des Bewusstseins gelangen, wenn die Persönlichkeit im Chaos ist!

Erst, wenn die Chakren ausgeglichen und stabil sind, kann man ins Dritte Auge kommen und dann kann sich der Himmel öffnen – sprich erst dann kann unser Bewusstsein die spirituellen Ebenen erreichen, dort wo wir angstfrei sein können. Es ist wie ein nach Hause kommen, ankommen. Von dort sieht die Welt ganz anders aus.

Spirituell meditieren ist nicht ohne Gefahren! Über den Umgang mit astralen Wesen

Ruth Huber lehrt ihre Schüler im Rahmen der spirituellen Meditation aber nicht nur die Bewusstseinsfrequenz zu verfeinern, sondern auch den Umgang mit Astralwesen.

Wer sich auf den Weg der spirituellen Meditation macht, wird irgendwann sichtbar für die Wesen aus dem Astralraum aus den Ebenen 7, 8 und 9. Hier halten sich erdgebundene Verstorbene, Naturwesen und zahllose andere Astralwesen mit guten und weniger guten Absichten auf, die wir herkömmlich als Engel oder Dämonen bezeichnen.

Je lichtvoller wir werden, desto sichtbarer werden wir für diese Wesen. Damit müssen wir dann lernen umzugehen. Auch das ist Bestandteil des Unterrichts von Ruth Huber.

Ruth Huber: Über den Unterschied von astralen und spirituellen Dimensionen und Einflüssen

Ruth Huber: Über den Unterschied von astralen und spirituellen Dimensionen und Einflüssen

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Die Ziele der spirituellen Meditation

Bei der spirituellen Meditation nach Ruth Huber geht es also in erster Linie darum, geistig frei zu werden. Wer geistig frei ist, kann nach dem Tod frei entscheiden, wie es für ihn weiter geht. Außerdem befähigt die spirituelle Meditation im Umgang mit im Astralraum anwesenden Wesen, was die Befreiung von Verstorbenen beinhaltet.

Ein weiterer Nebeneffekt: Durch die spirituelle Meditation eröffnen sich größere Zusammenhänge, der Blickwinkel auf das Geschehen hier auf der Erde erweitert sich. Dadurch ändern sich Prioritäten, Einstellungen und das eigene Verhalten. Im besten Falle wird dadurch Erleuchtung möglich.

Wer sich auf den Weg der spirituellen Meditation begibt, kommt in Kontakt mit seinem Höheren Selbst und anderen höheren Ebenen des Bewusstseins – das hat einen gravierenden und nachhaltigen Einfluss auf das gesamte Erleben und Sein.

Für wen ist spirituelle Meditation sinnvoll?

Für alle, die sich nach einer gerechten, freien, wahrhaften und ethischen Wirklichkeit sehnen und erkannt haben, dass diese in dieser 3D-Welt leider nicht oder nur sehr spärlich zu finden ist, für die ist die spirituelle Meditation und ganz generell die Arbeit mit Ruth Huber sinnvoll.

Denn durch die spirituelle Meditationspraxis lernen wir, unser Bewusstsein so zu verfeinern, dass uns diese Wirklichkeit zugänglich wird. Mit der Zeit erfahren und erkennen wir, dass das, was wir sind, weit über den physischen Körper hinaus geht und dass Tod und Sterben letztendlich nur Illusion sind.

Wie mit der spirituellen Meditation beginnen?

Anfänger spiritueller Meditation können mit der kleinsten Einheit beginnen, die darin besteht, sich bewusst zu machen, dass wir geistige, freie und vollkommene Wesen sind, die der Erde nur einen Besuch abstatten und hier eine Theaterrolle übernommen haben. Sich das jeden Tag mehrmals ins Bewusstsein zu rufen, wäre ein guter Einstieg in die spirituelle Meditation.

Zudem sollte man üben, sich im 3. Auge zu fokussieren und immer mehr Zeit während des Tages dort zu verbringen.

Wer mehr machen möchte, kann sich Anregungen aus den geführten Meditationen mit Ruth nehmen. 3 Meditationen von Ruth Huber für Interessierte zum Reinschnuppern:

  1. Übung zur Stärkung der Persönlichkeit, Ich-bin-Ich: https://we.tl/t-FpojJwpGh2
  2. Kürzteste Meditation der Welt (2 Atemzüge): https://we.tl/t-Ipty6EpIpm
  3. Meditation, Ebene 1bis 12, 15 Min. Stille, und zurück bis zum Tagesbewusstsein: https://we.tl/t-SQnyou5U1g

Wie lange sollte man meditieren?

Hier stellt Ruth keine generellen Anforderungen. Jeder muss selbst schauen, welche Möglichkeiten und welchen Zugang er zum Meditieren hat. Empfehlenswert wäre es, wenn man sich zumindest morgens und abends jeweils 15 bis 20 Minuten Zeit nehmen könnte.

Morgen wäre es dabei sinnvoll, die Chakren zu überprüfen und gegebenenfalls in Ordnung zu bringen, um dann den Tag über jedes dieser Bewusstseinsfenster zur Verfügung zu haben.

Abends vor dem Schlafengehen schaut man dann noch mal, ob alles „sauber“ ist und man nichts mehr vom Tag über an sich kleben hat, bringt sich dann in den Zustand von 10, 11 oder 12 und schläft mit der Absicht ein, nach Hause zu kehren – also während des Schlafs ins Numinose, die Quelle einzutauchen.

Wer mehr Zeit hat und mehr machen möchte, kann zusätzlich einmal am Tag oder jeden zweiten Tag eine vollständige Meditation machen (ca. 45 bis 90 min). Das heißt, eine Reise durch alle Ebenen von 1 bis 12 und dann im spirituellen Raum eine Zeit lang verweilen. So weit die Empfehlungen von Ruth.

Meditieren braucht kein bestimmtes Setting

Um zu meditieren braucht man keine Kerze, kein Räucherstäbchen und keine besondere Atmosphäre. Es kommt auf die Geisteshaltung, das Bewusstsein an, nicht auf die Dauer der Meditation oder irgendwelche Rituale. Man muss, sich fragen, was will ich eigentlich im Leben und es danach ausrichten. Das ist alles!

Meditieren soll man überall und immerzu ermöglichen können, dazu braucht es keine besonderen Umstände und Orte. Wir gehen zum Meditieren nicht an lichtvolle Orte, um Licht aufzunehmen, sondern wir meditieren und bringen das Licht – die lichtvolle Atmosphäre 🙂

Zu Beginn kann eine aufrechte und symmetrische Körperhaltung beim Meditieren jedoch sehr hilfreich sein.

Über meine Erfahrung mit der spirituellen Meditationen nach Ruth Huber

Zum Abschluss möchte ich eine für mich sehr nachdrückliche Meditations-Erfahrung mit Euch teilen. Ruth ermutigt uns dazu, Fragen in die Meditation mit hinein zu nehmen und darüber zu reflektieren. Je nachdem, wie groß und umfassend die Frage ist, kann es Tage oder sogar Wochen und Monate dauern, bis sich die Antworten erschließen.

Vor einigen Wochen habe ich mich intensiv mit den dunklen Machenschaften auf dieser Erde beschäftigt. Dabei ging es auch um Kindesmissbrauch und satanische Rituale. Themen, die mich tief erschüttert haben, und es stellte sich mir die Frage, wie man entsprechenden Tätern mit Liebe und Mitgefühl begegnen kann. Vom Verstand gelang es mir einfach nicht und ich zweifelte immer mehr an mir und meinen spirituellen Fähigkeiten.

Also nahm ich die Frage „Wie kann man auch das Böse annehmen und lieben?“ mit in meine Meditationen. Und während einer Meditation ganz plötzlich und unerwartet, tauchte ich ein in die Ebene 10, die obere Oktave des Herzschakras und WURDE zu Liebe. Dabei wurde die Frage „Wie KANN ich das Böse lieben?“ auf einmal sinnlos und überflüssig, denn wie kann ich etwas TUN, wenn ich es BIN?

Wenn ich Liebe bin (nicht als Aktivität tue, sondern als Seinszustand bin), dann durchdringt meine Liebe jeden und alles was ist, ganz unabhängig davon, was er oder es ist.

Worte sind hier leider unzureichend und es fällt mir schwer, auszudrücken, was ich da erlebt habe, aber es war definitiv so tiefgreifend und umfassend, dass es mein Verständnis von Liebe und meine Einstellung zum Bösen (aus höherer Perspektive betrachtet nachhaltig verändert hat.

Ich jedenfalls kann nur jedem ans Herz legen, der sich hier angesprochen fühlt, dem Weg der spirituellen Meditation eine Chance zu geben. Die Mühe und der Aufwand sind es allemal wert – garantiert!

Ruth Huber über spirituelle Meditation

Was ist der Unterschied zwischen Stressmanagement und spiritueller Meditation? Welche Ziele verfolgt die spirituelle Meditation? Welche Voraussetzungen sind nötig, um wirklich meditieren zu können? Wie oft und wie lange sollte man meditieren? Welche Rahmenbedingungen gilt es zu beachten? Das und mehr in diesem Interview.

Ruth Huber über spirituelle Meditation: Ziele, Voraussetzungen, Setting - So geht richtig meditieren

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Welche Erfahrungen hast Du mit dem Meditieren gemacht? Teile sie gerne mit uns und schreibe uns einen Kommentar.

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