Afa-Algen für mehr Energie, Leistung und eine bessere Stimmung

Die blaugrüne Mikroalge AFA gilt als vorzügliche Nähr- stoffquelle für den Menschen. Sie enthält außerordent- lich viel von dem Pflanzenfarbstoff Chloro­phyll, besteht bis zu 70 Prozent aus hochwertigem Eiweiß, liefert für das Gehirn wichtige Fettsäuren und ist reich an naturbelassenen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen wie B-Vitaminen, Eisen und Kalzium. Durch ihre einzigartige Nährstoffkombination sorgt sie für eine Steigerung der Stimmung, mehr geistige Klarheit, wirkt antriebsfördernd, stärkt das Immun- system und hat eine Vielzahl positiver Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden. AFA-Algen sind die ein­zigen Algen, die aus Wildwuchs gewonnen werden, was sie in der Bioverfüg­barkeit ihrer Nährstoffe wahrscheinlich unschlagbar macht.

AFA-ALGEN: Vorkommen und Geschichte

AFA-Alge ist die Abkürzung für Aphanizomenon flos-aquae, was so viel heißt wie unsichtbar lebende Wasserblume. Mit einem Alter von über 3,5 Millionen Jahren gehört die blaugrüne Alge zu den ältesten Bewohnern der Welt. Alle Ver­suche die AFA-Alge zu züchten sind bisher fehlgeschlagen, daher werden für AFA-Algen-Produkte ausschließlich Algen aus Wildwuchs verwendet. Dieser Umstand macht die Alge im Vergleich zu Zuchtkulturen wie Chlorella und Spirulina so besonders.

Wirklich nennenswerte Mengen der Alge sind bislang nur in dem Klamath-See im amerikanischen Bundesstaat Oregan. Nur hier sind nennenswerte Mengen der Alge zu finden. Der Süßwassersee liegt in einem Naturschutzgebiet mit vul- kanischer Vergangenheit. Das macht den Boden des Sees so extrem mineral­haltig und schafft einzigartige Bedingungen für den Wuchs der AFA-Alge. Die Größe des Sees (entspricht etwa der Größe des Bodensees) reicht aus um 7 Milliarden Menschen täglich mit einer Menge von 1 bis 2 Gramm zu versorgen.

Schon seit Jahrhunderten haben die in der Nähe des Klamath Sees ansässigen Indianer-Stämme den Nutzen der Alge erkannt. Der Nahrung untergemischt diente die AFA-Alge den Urvölkern als Lieferant von Energie, mehr Wider­standskraft und mentaler Klarheit. Heute erfreuen sich ihre Produkte vor allem in den USA, in Japan und auch bei uns einer immer größeren Beliebtheit als Nahrungsergänzungsmittel.

Die AFA-Alge ist im Gegensatz zur Chlorella-Alge nicht von einer festen Zell­wand umschlossen. Das macht die Nährstoffe aus der AFA.Alge leicht verfügbar für den menschlichen Organismus. Ebenso fehlt wie bei der Spirulina-Alge ein Zellkern, so dass die AFA-Alge aus botanischer Sicht streng genommen nicht in die Kategorie Pflanzen, sondern Bakterien zuzuordnen ist.

Durch den extrem hohen Gehalt an Vitalstoffen gehören AFA-Algen-Produkte zum meist verkauften Nahrungsergänzungsmittel in den USA. In Japan werden die Algen schon seit jeher zur Bereicherung von Mahlzeiten gereicht und machen etwa 10 Prozent der Ernährung aus.

AFA-Algen sind reich an einer Vielzahl von Nährstoffen. Angefangen von dem hohen Gehalt leicht verwertbarer Eiweißbestandteile (bis zu 70 Prozent, darunter acht essentielle Aminosäuren) über den Reichtum an Chlorophyll bis hin zu wertvollen Fettsäuren. Mit um die 40 mg Eisen auf 100 g gilt die Alge als eisen­reichste Pflanze überhaupt. Darüber hinaus enthalten AFA-Algen viele B- Vitamine, sind reich an Kalzium und Beta-Carotin, einem Vorläufer von Vitamin A.

Die Besonderheiten der AFA-Alge

1. Wichtige Fettsäuren und Biophotonen für Konzentration, Gedächtnis und Wohlbefinden

Die AFA-Alge ist reich an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Diese fördern die Leistung von Gehirn und Gedächtnis und verbessern zudem die Fließ- eigenschaft des Blutes und sind wichtig für die Neubildung von Neurotrans- mittern und Nervenzellen. Gerade für Vegetarier und Veganer können AFA-Algen-Produkte eine wertvolle Quelle dieser Fettsäuren darstellen, die ansonsten überwiegend in tierischen Produkten zu finden sind.

Bei einem Versuch an Schülern einer österreichischen Hauptschule, die regel­mäßig kleine Mengen der Algen zu sich nahmen, konnte eine signifikante Besserung der Konzentrationsfähigkeit festgestellt werden. Darüber hinaus fühlten sich die Schüler ausgeglichener und belastbarer.

Auch bei Demenz und Alzheimer soll die regelmäßige Einnahme von AFA-Algen wertvolle Dienste leisten.

Der Grund für diese Vorzüge liegt vermutlich an dem hohen Gehalt von Bio­photonen. Diese Lichtträger können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und sollen dort für die Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen linker und rechter Gehirnhälfte sorgen. Dadurch kommt es zu einer ausgeglicheneren, wacheren und kreativeren Stimmung.

Auch der hohe Gehalt an Germanium soll an der Steigerung des Wohlbefindens beteiligt sein. Dieser Stoff aktiviert Zirbel- und Hirnanhangsdrüse und sorgt so für einen besseren Zugang zu Intuition, Kreativität und einer ausgeglichenen Stimmungslage.

2. Turbobooster für Entgiftung und Entschlackung

AFA-Algen verfügen über ein großes Potenzial, Gift- und Schadstoffe aus dem Organismus zu leiten. Diese Fähigkeit verdanken sie vor allem dem hohen Ge­halt an Polypeptiden, die Umweltgifte wie Blei, Kadmium, Aluminium oder Quecksilber wie eine Art Schwamm aufsaugen. Dann können sie über die Ausscheidungsorgane wie Niere und Darm aus dem Körper befördert werden. Die Polypeptide sollen sogar in der Lage sein die Hirnschranke zu überwinden und so das Gehirn von Schwermetallen zu befreien.

3. Wertvolle Quelle für Eiweiß

Afa-Algen enthalten alle acht essentiellen und viele andere Aminosäuren und das in einem für den Menschen optimalen Verhältnis. Das in der Alge befindliche pflanzliche Protein ist dabei um ein Vielfaches besser aufnehmbar als tierisches Eiweiß, hinterlässt keine Abfälle im Darm und wirkt zudem noch basisch. Insbesondere für Menschen mit einem erhöhten Eiweißbedarf wie Leistungs­sportler, Schwangere, Stillende oder Veganer und Vegetariern ist die AFA-Alge ein wertvoller Lieferant für hochwertiges Protein.

4. Sehr gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren

Einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren findet man vor allem in Seefisch und Leinöl. Doch auch die AFA-Alge gilt als reich an diesen für die Blutgefäße wichtigen Fettsäuren. Eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren ist außerdem wichtig für die Neubildung von Nerven-und Gehirnzellen und wirkt vorbeugend gegen Entzündungen.

5. Über 2000 Enzyme

Bisher konnten sage und schreibe über 2000 Enzyme in der AFA-Alge ausfindig gemacht werden. Enzyme sind an einer Vielzahl von Vorgängen im Körper be­teiligt. Insbesondere für die Bildung neuer Zellen, der Stärkung der Abwehrkräfte und der Entschlackung von Giftstoffen spielen die in der AFA-Alge enthaltenen Enzyme eine wichtige Rolle. Regelmäßig eingenommen soll die Alge vor vor­zeitigen Alterungserscheinungen schützen und das Immunsystem stärken.

Die Besonderheiten der Afa-Alge auf einen Blick:

Afa-Algen

  • sind reich an für das Gehirn wichtigen Fettsäuren
  • unterstützen bei der Reinigung und Entschlackung des Körpers
  • liefern jede Menge essentielle Aminosäuren und Omega-3-Fettsäuren
  • stärken das Immunsystem
  • regulieren den Stoffwechsel, mindern Heißhungergelüste und können daher bei Gewichtsproblemen helfen
  • wirken beruhigend, stimmungsaufhellend und fördern die Konzentrations- und Denkfähigkeit

AFA-Alge und B12

Die Frage, ob AFA-Algen B12 enthalten, ist nach wie vor strittig. Die einen be­haupten, es handele sich bloß um sogenannte B12-Analoga, die zwar an die B12-Rezeptoren andocken, aber vom Menschen nicht verwertet werden können. Andererseits soll es Untersuchungen geben, bei denen bei Studienteilnehmern nach dem Verzehr von AFA-Algen signifikant gestiegene Holo-TC-Werte ge­messen werden konnten. Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, wie viel aktives, also bioverfügbares B12 im Blut vorhanden ist.

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AFA-Algen: Risiko für Gesundheit?

Da die AFA-Alge in freien Gewässern wächst, geht sie häufig Symbiosen mit anderen Blaualgen ein. Bei der Ernte kommt es daher immer wieder zu Ver­mischungen. Problematisch dabei ist, dass darunter auch Blaualgen sein können, die sogenannte Microzystine bilden. Diese Stoffe gelten ab einer Menge von mehr als 2 Mikrogramm pro Tag als gefährlich für die Leber.

Bei Untersuchungen von AFA-Algen-Produkten soll mehr als die Hälfte der Präparate durch einen bedenklich hohen Wert dieser Microzystine aufgefallen sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung stuft daher die langfristige Nahrungsergänzung mit AFA-Algen als bedenklich ein. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man daher nur Produkte verwenden, die regelmäßig auf den Gehalt dieser Stoffe überprüft werden. Die Menge an Microzystinen sollte nicht mehr 1 Mikrogramm pro Gramm betragen. Das entspricht etwa einer Menge von 2 g Afa-Algen pro Tag.

Beim Kauf bitte beachten: Werden AFA-Algen durch ein Mikroskop betrachtet, fällt die Ähnlichkeit zur menschlichen Gehirnzelle auf, die allerdings nur durch Lufttrocknung erhalten bleibt. Wird die Alge bei Minustemperaturen getrocknet (Gefriertrocknung) zer­fällt diese typische Form, was vermutlich mit einer Qualitätseinbuße einhergeht. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man daher nur Produkte wählen, die per Lufttrocknung hergestellt wurden.

Verzehrsempfehlung: AFA-Algen werden entweder als Kapseln oder in Form von Pulver zu den ersten beiden Mahlzeiten des Tages eingenommen. Wegen der energiesteigernden Wirkung soll auf eine Einnahme am Abend verzichtet werden. Generell werden 1,5 bis 2 g AFA-Algen pro Tag empfohlen. Kurmäßig können auch bis zu 10 g täglich eingenommen werden. Wegen der hohen Kraft Giftstoffe auszuscheiden, kann es insbesondere zu Beginn der Einnahme zu Entgiftungserscheinungen kommen. Dann sollte die Dosis entsprechend reduziert und nur langsam ge­steigert werden.

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Bildrechte: Inspiriert-Sein © Marion Selzer Mikroalgen

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