Das Tao der Sonnenkraft – Sonnenyoga für die heutige Zeit

von Christian Dittrich-Opitz erschienen im Hans-Nietsch-Verlag

Schon seit Urzeiten wurde die Sonne als lebensspendende Kraft von verschiedenen Kulturen und Völkern angebetet. Daraus entwickelte sich die Praxis des Sonnenyogas, die auch heute noch im Taoismus als wesentlicher Bestandteil zur Transformation des Körpers in ein vollkommenes Gefäß der Lebensenergie, des Taos, ausgeübt wird. Beim Sonnenyoga geht es darum die eigene Lebenskraft durch direktes Schauen in die Sonne mit der immensen Kraft der Sonne zu vereinigen und sich dadurch von innen heraus zu transformieren.

Christian Dittrich-Opitz gibt in seinem Buch Einblicke über die Geschichte und die verborgene Tradition des Sonnenyogas und hebt dabei insbesondere den großen Reformator des Jainismus Mahavir hervor, der die Praxis des Sonnenyoga bereits um 600 vor Christus ausübte und weiter vermittelte. In der heutigen Zeit sind es vor allem der Inder Hira Ratan Manek, der die Lehren von Mahavir wieder entdeckte und heute um die ganze Welt reist um andere diese zu näher zubringen, und Sunyogi Umashankar, der die Praxis des Sonnenyoga für aktuell Interessierte zugänglich macht.

Während Hira Ratan Manek dank des Sonnenyoga dazu in der Lage ist über 400 Tage ohne Nahrung auszukommen, was er unter den wachsamen Augen von Ärzten und Wissenschaftlern mehrfach unter Beweis stellte, ist es Sunyogi Umashankar gelungen mithilfe der Kraft der Sonne all seine negative Gefühle zu transformieren und ein derart friedvolles Energiefeld um sich zu erzeugen, in dem jede aggressive Energie anderer, die sich ihm nähern, umgehend transformiert wird.

Optiz erklärt dem Leser, dass wir auch heute noch in den Genuss dieser Wirkungen des Sonnenyogas kommen können, wenn wir selbst mit der Praxis des „In-die-Sonne-Schauens“ beginnen. Laut Opitz können wir durch Sonnenyoga zur sogenannten „Erleuchtung“ gelangen, also zurück zu unserer wahren Natur des Seins und uns in einen höheren Zustand von Gesundheit und Wohlbefinden befördern – und das schneller und effektiver als durch andere dem Autor bekannte Meditationspraktiken.

Neben der Schilderung über die positiven Auswirkungen des Sonnenyoga findet der Leser in „Das Tao der Sonnenkraft“ eine ausführliche Anleitung um sofort mit der Praxis dieser Meditationstechnik zu starten. Denn gerade hier gilt es achtsam und langsam vorzugehen um die Augen nicht zu schädigen. Richtig ausgeführt und sich an die hier vorgestellten Regel gehalten, ist das „In-die-Sonne-Schauen“ jedoch absolut ungefährlich und äußerst wirksam.

Viele Interessierte haben das Ziel durch Sonnenyoga zum „Lichtköstler“ zu werden, das heißt unabhängig von der Aufnahme fester Nahrung oder gar Flüssigkeit zu werden. Auch, wenn Opitz dies für durchaus erreichbar hält, hält er nichts davon Sonnenyoga aus dieser Motivation heraus zu praktizieren. Sonnenyoga sollte laut dem Autor, wie andere Meditationstechniken auch, absichtlos praktiziert werden. Man sollte sich öffnen, für das, was kommt, aber Erwartungen ablegen.

Abschließend findet sich im Buch ein Erfahrungsbericht eines Praktizierenden, der die Lust auf das Sonnenyoga noch zusätzlich steigert.

Unser Fazit: Absolut lesenswert. Wie immer mitreißend und inspirierend geschrieben, so dass man am liebsten sofort mit dem Sonnenyoga beginnen möchte.

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