So schützen Sie sich und Ihre Familie vor schädlichen Strahlen wie 5G 

Handys, Smartphones, kabellose Internetverbindungen (WLAN), Tablets, Schnurlostelefone und viele andere Elektrogeräte sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken.

Dennoch sind wir uns den davon ausgehenden Gefahren nur selten bewusst. Diese Geräte senden gepulste Mikrowellenstrahlung, die unser System stört und das kann weitreichende Folgen haben.

Kein Wunder, dass die gerade vor der Betriebnahme stehende neue Mobilfunkgeneration 5G teilweise zu großer Verunsicherung in der Bevölkerung führt.

Aufschlussreich und hoch informativ, mit vielen Mut machenden und praktisch einfach umsetzbaren Tipps zun Schutz vor der potentiell schädlichen Strahlenbelastung: Der „5G – genial oder fatal?“ Online-Kongress von Ingrid Golser-Wirtenberger>>*

Doch wie groß sind die ausgehenden Gefahren von Elektrosmog wirklich und was kann man tun, um sich und seine Familie vor der potentiell schädlichen Wirkung von elektromagnetischer Strahlung zu schützen? Das und mehr erfahren Sie in diesem Artikel.

Mobilfunkstrahlung stört die Kommunikation unserer Zellen

Die permanente Strahlenbelastung von heute, die wir weder sehen, hören noch riechen können, betrachten immer mehr Experten (darunter Physiker, Ärzte, Biochemiker, Biologen usw.) kritisch.

Denn Tatsache ist, dass genauso wie all diese technischen Geräte auch unsere Körperzellen über elektromagnetische Felder kommunizieren, wie sie zum Beispiel beim Gehirn-EEG oder Herz-EKG gemessen werden können. Unser Körper ist sozusagen ein bioelektrischer Organismus, der selbstverständlich durch die Strahlen in seiner Umwelt beeinflusst wird.

Da die Erfindungen der Neuzeit in den gleichen Frequenzbereichen arbeiten wie unser Organismus, werden unsere Zellen in ihrer Kommunikation beeinträchtigt. Es kommt zu Problemen im Stoffwechselgeschehen, Fehlern bei der Zellteilung bis hin zu Veränderungen unserer Erbsubstanz.

So gehen z. B. die beiden Umweltmediziner Dr. Mutter und Dr. Klinghardt davon aus, dass die Dauer-Strahhlen-Belastung zu folgenden Symptomen führen kann:

  • Kopfschmerzen
  • Gereiztheit und Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Autismus
  • ADHS
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Burnout
  • Depressionen
  • Krebserkrankungen
  • Veränderungen am Erbgut
  • Schäden beim Neugeborenen

Aufgrund der meist schleichenden Veränderung werden die Zusammenhänge leider nur sehr selten entdeckt. Die Langzeitschäden sind bislang noch unbekannt.

Schützen Sie sich und Ihre Familie vor Elektrosmog

Niemand in der heutigen Zeit kann den künstlich geschaffenen Strahlen vollkommen aus dem Weg gehen. Und niemand kann Ihnen heute sicher sagen, welche Langzeitwirkung der Elektrosmog von heute verursachen kann und wird.

Da wir Angst jedoch als einen schlechten Ratgeber betrachten und von der natürlichen Widerstandskraft unseres Organismus überzeugt sind, möchten wir Ihnen gerne die in unseren Augen effektivsten Maßnahmen vorstellen, um künstliche Strahlenbelastung enorm zu reduzieren.

Denn gerade, weil die meisten Behörden und andere öffentlichen Stellen die ausgehenden Gefahren von elektromagnetischer Strahlung (noch) beschwichtigen, müssen wir die Verantwortung für unsere Gesundheit und die unserer Familie in die eigenen Hände nehmen!

Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch einfache Veränderungen die Strahlenbelastung deutlich reduzieren können.

Unsere besten 5 Tipps gegen schädliche Strahlenbelastung

1. Internet nur per Kabel

Egal, ob Sie mit dem PC, Notebook oder Tablet ins Internet gehen, verwenden Sie kein WLAN, sondern nur kabelgebundene Verbindungen. Das mag unpraktisch erscheinen, entlastet unseren Organismus jedoch sehr.

Deaktivieren Sie dazu unbedingt auch die WLAN-Funktion Ihrer Geräte und schalten Sie Ihr Smartphone in den Flugzeugmodus.

Wenn Sie wirklich nicht auf WLAN verzichten können, schalten Sie es zumindest dann aus, wenn Sie es nicht benutzen und in jedem Fall, bevor Sie schlafen gehen!

2. Ersetzen Sie schnurlose durch kabelgebundene Telefone

Es ist kaum vorstellbar, doch Schnurlos-Telefone wirken ähnlich störend wie die Fluggeräusche eines in unmittelbarer Nähe vorbei fliegenden Flugzeuges. Diese DECT betriebenen Telefone strahlen ebenso wie ihre Station ununterbrochen und das Tag für Tag und Nacht für Nacht.

Wir verwenden schon lange keine solchen Modelle mehr und nutzen ein gutes altes Kabeltelefon – und spüren einen erheblichen Unterschied!

Falls Sie sich überhaupt nicht mit der Vorstellung an ein Kabeltelefon anfreunden können, nutzen Sie zumindest ein modernes DECT-Gerät mit der integrierten Funktion nur dann zu strahlen, wenn es auch wirklich in Betrieb ist, also damit telefoniert wird.

Gerade, wenn Kinder und Jugendliche in Ihrem Haushalt leben, sollten Sie herkömmliche Schnurlos-Telefone nicht verwenden. Die Gehirne von Heranwachsenden reagieren besonders sensibel auf die künstlichen Elektrostrahlen.

3. Werfen Sie Ihr Handy bzw. Smartphone weg

Das war natürlich nur ein kleiner Scherz am Rande 😉 Wohl kaum jemand würde einer solchen Empfehlung nachkommen. Aber im Ernst: Verwenden Sie Handy bzw. Smartphone nur so selten und so kurz wie nötig, und erledigen Sie längere Gespräche lieber vom kabelgebundenen Festnetz aus.

Bereits nach 15 Minuten telefonieren am Handy / Smartphone kann das Ferritin in unserem Blut Schaden nehmen. Es wird dann in Einzelbestandteile zerlegt und dadurch zu sehr aggressiven Teilchen, die unsere Zellen und Gewebe angreifen!

Tragen Sie angeschaltete Handys und Smartphones nicht am Körper und verwenden Sie bei Benutzung ein Head-Set oder benutzen Sie die Freisprechanlage. Die Strahlenbelastung reduziert sich im Quadrat zum Abstand. Das heißt: Jeder Millimeter mehr an Entfernung der Geräte zum Körper bedeutet einen Gewinn für unsere Gesundheit.

Und was hier für Erwachsene gilt, gilt für Babys, Kinder und Jugendliche im Wachstum in besonderem Maße!

In Autos, Bahnen und Bussen ist die Strahlenbelastung besonders hoch. Vermeiden Sie hier die Benutzung am besten ganz und falls Sie die Geräte nicht ausstellen möchten, aktivieren Sie den Flugzeugmodus, der weniger belastend wirkt.

Halten Sie insbesondere bei der Netzsuche nach dem Anschalten, beim Gesprächsaufbau und beim Versenden von Text- und Bildnachrichten einen größtmöglichen Abstand zum Gerät ein, weil in diesen Momenten die Belastung mit am höchsten ist.

4. Sichern Sie Ihren Schlafplatz

Elektrogeräte wie Radiowecker, Fernseher oder Nachttischlampe sowie auch andere Elektrogeräte strahlen selbst im Standby-Modus niederfrequente Wellen aus. Da der Schlaf dazu dient, unsere Akkus wieder aufzuladen, sollten wir solche künstlichen und potentiell störenden Felder zumindest in dieser Zeit so weit wie möglich reduzieren.

Benutzen Sie daher am Bett eine Taschenlampe oder Kerze und entfernen Sie die Stecker sämtlicher Elektrogeräte aus der Steckdose, bevor Sie schlafen gehen.

Oder Sie machen es so wie wir und schalten den Netzwerkschalter im Sicherungskasten während der Nacht aus. Dadurch werden mit einem Knopfdruck sämtliche Elektrogeräte außer Gefecht gesetzt.

Übrigens leidet darunter die Qualität der Nahrungsmittel in Kühlschrank oder Gefriertruhe unserer Erfahrung nach nicht.

5. Erhöhen Sie Ihre Lebensenergie und stärken Sie dadurch Ihre natürliche Widerstandskraft gegen Elektrosmog

Eine hohe bioelektrische Energie in unserem Körper ist der wohl beste Schutz gegen künstliche elektromagnetische Einflüsse von außen. Wir raten daher:

  • Essen Sie möglichst frisch geerntete und schonend zubereitete Nahrungsmittel. Diese verfügen über ein besonders hohes bioelektrisches Potenzial und helfen unseren Zellen ihre Membranen und damit Grenze zwischen außen und innen stark und stabil zu halten.
  • Betreiben Sie regelmäßig Tummo-Atmung und Kältedusche nach der Wim-Hof-Methode. Ein einfaches und hoch effektives Training für unser Immunsystem, das so unsere Grenze von innen und außen.
  • Reinigen Sie Ihren Körper regelmäßig von Protein-, Salz- und Zuckerablagerungen durch intermittierendes Fasten und Entschlackungskuren wie unsere DTX-28-Formel.
  • Erden Sie sich und gehen Sie barfuß. Das sorgt für eine gesunde Zellmembranspannung, weil durch Erden bzw. Barfußgehen überschüssige elektrische Spannung von den Zellen an den Boden abgegeben werden kann.

Und last, but not least: Unser Körper ist ein intelligenter Mechanismus, der sich selbst an die unwidrigsten Umstände adaptieren kann. Machen Sie sich also nicht verrückt! Angst und Panik sind hierbei die wohl größten Hemmnisse. Stärken Sie lieber das Vertrauen in Ihren Körper durch Maßnahmen, die Sie dabei unterstützen, in die eigene Mitte zu finden bzw. diese aufrecht zu erhalten.

Fazit: Elektrosmog geht uns alle an!

Es gibt kein Entrinnen: Wir alle müssen uns wohl oder übel damit abfinden, dass wir in einer Umwelt mit vom Menschen geschaffenen Strahlen leben. Dennoch sind wir dieser Strahlung nicht vollkommen ausgeliefert. Mit den hier vorgestellten Tipps können Sie sich und Ihre Familie vor unnötiger Strahlenbelastung schützen und die Bandbreite der Belastung erheblich reduzieren.

Sicherlich gäbe es auf diesem Gebiet noch so viel mehr zu erwähnen. Dennoch wollen wir es bei diesen Informationen belassen.

Zum einen, weil wir uns noch gut an die eigene Verwirrung erinnern können, als wir begannen, uns das erste Mal intensiver mit dem Thema „Elektrosmog“ zu beschäftigen, und wir niemanden überfordern möchten.

Und zum anderen, weil wir davon überzeugt sind, dass diese wenigen Maßnahmen ausreichen, um die künstliche Strahlenbelastung erheblich zu reduzieren und damit einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele zu leisten.

Wer gerne tiefer in die Materie einsteigen möchte, der findet zum Beispiel auf folgenden Seiten weitere Informationen:

www.diagnose-funk.org

www.risiko-elektrosmog.de

Unsere Empfehlung: Der „5G – genial oder fatal?“ Online-Kongress

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Hier bekommen Sie Antworten auf folgende und viele weitere Fragen:

  • Wie wirken sich die vom Menschen geschaffenen Elektrofrequenzen auf unsere Körper, Tiere und Pflanzen aus?
  • Was kann ich tun, um mich und die Menschen in meinem Leben zu schützen?
  • Betrifft mich diese Strahlung auch, wenn ich in den Bergen oder auf dem Land wohne?
  • Stimmt es, dass es sich bei dem neuen 5G Funknetz um Mikrowellenstrahlung handelt?
  • Welche Schäden in der Natur sind durch diese Frequenzen zu erwarten?

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Dieser Artikel erschien ursprünglich am 13.10.2014 und wurde umfassend aktualisiert und ergänzt am 31.10.2019.