Bring Deine Chakren in Harmonie → Tipps zur Chakra-Heilung

Chakren sind wie Bewusstseinsebenen und Werkzeuge, die uns zum Wahrnehmen und Ausdrücken für unser Erleben zur Verfügung stehen. Jedes Chakra repräsentiert dabei eine bestimmte Bewusstseinsqualität.

Je nachdem, aus welchem Chakra wir auf die Welt schauen, aus welchem Chakra wie heraus agieren, erleben wir die Welt bzw. das, was hier geschieht, aus einem völlig anderen Blickwinkel.

Nur, wenn wir unsere persönlichen Chakren in die Ordnung gebracht haben und sie je nach Bedarf nutzen können, steht uns unser volles Potenzial zur Verfügung. Gleichzeitig bilden ausgeheilte persönliche Chakren eine solide Basis für spirituelle Entwicklung.

In diesem Artikel möchten wir über die Bedeutung der 6 persönlichen Chakren sprechen und Tipps zu deren Ausheilung geben.

Die 6 persönlichen Chakren

Die persönlichen Chakren sind verdichtete Manifestationen der astralen und spirituellen Bewusstseinsqualitäten, wobei die ersten 3 Chakren der Instinktebene entsprechen und mit den astralen Sphären in Verbindung stehen und Chakra 4, 5 und 6 die spirituellen Ebenen repräsentieren.

(mehr über den Unterschied zwischen astralen und spirituellen Dimensionen in diesem Video auf YouTube>>)

Laut der Chakren-Lehre nach Ruth Huber, an der wir uns hier orientieren, gehört das 7. Chakra – das Kronenchakra – bereits der geistigen Welt (der 1. astralen Ebene) an und nicht mehr zum Körper und damit nicht zu unseren persönlichen Chakren.

Mit freundlicher Genehmigung von Ruth Huber
© Ruth Huber

Die persönlichen Chakren sind im Energiefeld unseres Körpers verankert und stehen in direkter Verbindung mit unseren Drüsen. Sie bilden sozusagen deren energetischen Bauplan, siehe Grafik 2 weiter unten. Man könnte auch sagen, jedes Chakra repräsentiert einen bestimmten Persönlichkeitsanteil in uns, siehe Grafik 3 weiter unten.

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Die verschiedenen Zustände der Chakren

Hellsichtige Menschen nehmen Chakren als mehr oder weniger stark leuchtende Kugeln wahr. Dabei können die einzelnen Chakren bewohnt oder nicht bewohnt sein. Sie können von mir selbst bewohnt oder fremd besetzt sein. Sie können verletzt oder geheilt sein. Sie können zu viel Energie oder zu wenig Energie haben. Sie können unschuldig rein und strahlend oder erleuchtet sein.

Erleuchtet ist ein Chakra dann, wenn es schmerzliche Erfahrungen erlebt und ausgeheilt hat und satt und in heiterer Gelassenheit ist.

„Chakren sind wie Fensterscheiben, sie werden immer wieder dreckig. Besser als saubere Fenster ist es daher zu wissen, wie man seine Chakren immer wieder in die Ordnung bringen kann.“ Ein Zitat von Ruth Huber aus ihrem Buch „Erleuchtung ist erreichbar“.

Erlechtung ist erreichbar Ruth Huber

Mehr Infos in diesem Artikel>>

1. Chakra = Wurzelchakra

Das 1. Chakra, unser Wurzelchakra, sitzt am untersten Ende der Wirbelsäule, beinhaltet eine männliche Qualität und wird dem Element Erde zugeordnet.

Hier geht es um materielle Existenz und unser physisches Überleben aus kurzfristiger Perspektive betrachtet. Solange wir noch ein paar Lebensmittelvorräte zu Hause und ein paar Euro auf dem Konto oder in der Hosentasche habe, solange kann das 1. Chakra entspannen. Das Thema heißt also Überleben und es geht um Angst und Panik oder um Urvertrauen.

Ein stabiles und bewohntes 1. Chakra ist der Ausdruck dafür, dass wir die Verantwortung für unser physischen Überleben übernommen haben und auf eigenen Beinen stehen. Wir sagen sozusagen „Ja“ zu diesem Leben, sind gut verwurzelt und wissen, dass wir nur vorübergehend in diesem Körper-Fahrzeug stecken. Das 1. Chakra ist wie unser Haustier.

Wenn es übermäßig viel Energie hat, dann neigen wir zu Habgier und Sammelsucht (Messietum). Wir sind dann zu sehr an materiellen Dingen inklusive unserem Körper verhaftet. Dadurch versuchen wir, drohende Ängste in Bezug auf unserer Existenz im Zaum zu halten. Wir glauben, dass das Gefühl von Sicherheit von der Größe des Besitzes abhängt.

Bei zu wenig Energie im 1. Chakra delegieren wir die Verantwortung für unser materielles Überleben an Eltern, Partner oder Vater Staat. Wir sind nicht in der Lage oder nicht bereit, auf eigenen Beinen zu stehen.

Wenn es nicht bewohnt ist, sind wir nicht gut geerdet, nicht wirklich inkarniert. Die Herausforderungen des gewöhnlichen Lebens sind kaum zu bewältigen oder verursachen großen Stress.

Fühlen wir uns in unserer Existenz bedroht, gerät die Energie hier in Aufruhr und wir bekommen Angst bis hin zur Panik. Dann ist es wichtig, den Verstand einzuschalten und sich zu fragen, wie große die Wahrscheinlichkeit ist, dass Du heute oder morgen sterben wirst. Eine Garantie gibt es nicht, aber generell ist das Risiko gering und es lohnt sich nicht, sich darüber Sorgen zu machen.

Das 1. Chakra ist dafür gedacht in akuten Situationen zu entscheiden – kämpfen oder flüchten? In anderen Situationen schalten wir besser den Verstand ein und das ist nur möglich, wenn das Wurzelchakra nicht in Aufruhr ist.

Ein harmonisches 1. Chakra spürt man nicht. Dann ist es ruhig am Ende der Wirbelsäule und fühlt sich wohlig an. Es ist, wie ein hineinsetzen in Deinen Körper, ein Ankommen in diesem Leben. Im Moment hast Du nur dieses Leben, diesen Körper und es ist gut, dafür die Verantwortung zu übernehmen. Wenn Du die Verantwortung nicht länger nach außen delegierst, wird sich das 1. Chakra aufrichten und wie eine Seerose auf dem Wasser liegen.

Frage Dich: Kann ich JA sagen zu diesem Körper, zu diesem Leben? Kann ich ankommen im Hier und Jetzt?

2. Chakra = Hara

Das 2. Chakra sitzt zwischen Ende der Wirbelsäule und dem Bauchnabel. Es hat eine weibliche Qualität, wird dem Element Wasser zugeordnet und repräsentiert sozusagen das kleine Mädchen in uns. Hier geht es um emotionales Überleben, Symbiose, Sinneserfahrung, Spiel, Freude und Sexualität.

Das kleine Mädchen in uns muss sich nicht um die weltlichen Dinge kümmern. Es darf Kind sein und bleiben. Wir als inkarniertes Geistwesen übernehmen die Elternrolle und sorgen dafür, dass es unbeschwert, freudvoll und spielerisch sein kann.

Im erleuchteten Zustand ist Sinnlichkeit ein natürlicher Aspekt unseres Seins. Wir haben Freude am Riechen, Schmecken, Sehen, Hören und Berühren, können dabei maßvoll bleiben und rutschen nicht in Abhängigkeiten.

Bei zu viel Energie wirken wir übersexualisiert, checken unser Gegenüber ab, ob es für ein Abenteuer zu haben ist und haben diese instinkthafte Ebene nicht unter Kontrolle. Eventuell verwechseln wir Sexualität mit Liebe. Nur, wenn wir als begehrenswert gehalten werden, haben wir den Eindruck, eine Existenzberechtigung zu haben.

Bei zu wenig Energie hingegen oder dann, wenn es verletzt ist, machen wir uns abhängig von den Komplimenten anderer. Wir können uns nur dann als wichtig und wertvoll empfinden, wenn andere uns mögen und schätzen.

Ist das 2. Chakra nicht bewohnt, wird Sexualität entweder nicht gelebt oder verkommt zu einer technischen oder sportlichen Komponente. Sinnlichkeit spielt keine Rolle und der Umgang mit Menschen, Tieren und Pflanzen wirkt hölzern.

Die Fragen lauten: Darf ich sein? Erlaube ich mir zu sein, wie ich bin? Es geht nicht darum, perfekt zu sein in dieser Welt. Unser menschliches Dasein ist immer in der Polarität. Bin ich mein bester Freund?

Chakra-Elemente-Drüsen

Grafik 2

3. Chakra = Solarplexus

Das 3. Chakra sitzt zwischen Nabel und Brustbein, hat männliche Eigenschaften und wird dem Element Feuer zugeordnet. Hier sitzt sozusagen der pubertierende Junge in uns.

Die Themen heißen Abgrenzung und Durchsetzung. Hier ist auch unsere Lebensenergie verankert, die wir zur Verfolgung unserer Ziele benötigen. Ruth Huber spricht auch von dem Pferd in unserem Stall.

Ist das Feuer unseres 3. Chakras unter Kontrolle und erleuchtet, sind wir gleichzeitig stark und sanft. Wir sind entscheidungsfähig und selbstbewusst. Bei spiritueller Ausrichtung untersteht seine Kraft dem 3. Auge.

Haben wir viel Energie im 3. Chakra, sie aber noch nicht unter Kontrolle gebracht, sind wir zu heftig, zu laut, sehr ich-bezogen und wirken cholerisch. Wir neigen zu Wut – und gerät diese außer Kontrolle kann das gefährlich werden.

Bei zu wenig Energie kann es passieren, dass wir zu lange nichts sagen, wenn uns etwas nicht passt, dann aber irgendwann explodieren und das dann hinterher bereuen und uns selbst abwerten. Ist das 3. Chakra verletzt wirken wir trotzig und unreif und neigen dazu, unseren Unmut in Schimpfwörter zu verpacken.

Ist der Solarplexus gar nicht bewohnt, sind wir nicht in der Lage, uns durchzusetzen oder unseren Standpunkt zu vertreten.

Ruth Huber: Über Bedeutung und Ausheilung der Chakren als Voraussetzung für spirituelle Entwicklung

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4. Chakra = Herzchakra

Das 4. Chakra sitzt in der Mitte des Brustbeins, hat weibliche Qualität und wird dem Element Luft zugeordnet. Hier wohnt die liebende und fürsorgliche Mutter in uns, die die Qualitäten von Anteilnahme und Mitgefühl repräsentiert.

Dem 4. Chakra kommt in der Hinsicht eine Sonderrolle zu, dass wir hier die instinkthafte Ebene verlassen. Wer sein Herz erobert, verlässt die Ebene von Selbstmitleid und Egozentrik und wird erwachsen. Im Herzchakra ist auch der Same zu Ebene 10, der 1. spirituellen Ebene verankert, denn hier ist der vollkommene Funke unserer Essenz angelegt.

Das Herz ist von Natur aus sensibel und zart und sehnt sich danach, zu lieben und geliebt zu werden. Ist es erleuchtet, kann es nicht mehr verletzt werden, obwohl es mitfühlend ist. Geben und Nehmen sind im Ausgleich und man ist bereit, dem Bösen ins Auge zu schauen.

Anders hingegen, wenn das Herzchakra zu viel Energie hat. Solche Menschen wirken wie kindlich naive Gutmenschen, die in allem nur das Gute sehen und die Welt retten möchten. Bei zu wenig Energie wirken wir verletzt und bedürftig. Hier steht die Sehnsucht geliebt zu werden im Vordergrund. Wer Erwartungen mit in Beziehungen einbringt, wird leider auch leicht enttäuscht. Auch Eifersucht ist das Zeichen eines verletzten 4. Chakras.

Ist das Herz nicht bewohnt, hat man keinen Zugang zu den eigenen Gefühl und ist dann auch nicht in der Lage, anderen Mitgefühl zu schenken. Die Gefühle sind hinter einer Mauer verpanzert, was bei ca. 60 % der Männer und 50 % der Frauen heutzutage leider der Fall ist.

 

Grafik 3

5. Chakra = Kehl- oder Halschakra

Das Kehlchakra sitzt am unteren Ende des Halses, hat männliche Qualität und wird dem Element Äther oder Akasha zugeordnet. Hier kommen die anderen eben aufgezählten vier Elemente zusammen und bilden ein Ganzes. Die Themen lauten hier: Analyse, Sachlichkeit, Klarheit, Entscheidung, Kreativität, Kommunikation, Rationalität und Selbstausdruck.

Ist es erleuchtet, stellt es sich in den Dienst der übergeordneten Ziele und trägt bei, wenn etwas fehlt und ist ruhig und ausgeglichen, wenn es nichts zu sagen gibt.

Hat das Chakra viel Energie und ist nicht mit dem Herzchakra verbunden, wirkt es zu scharf und zu direkt. Kritik, die ausgesprochen wird, wirkt verletzend. Ist es jedoch mit dem Herzen verbunden, sind die Aussagen zwar immer noch direkt und klar, aber angemessen. Fehlt der nötige Intellekt, verkommen Menschen mit viel Energie im 5. Chakra oft zu Quasselstrippen.

Ist zu wenig Energie im 5. Chakra vorhanden, ist man zögerlich mit der Äußerung seiner Meinung. Lieber sagt man nichts, als das Falsche. Überhaupt misstraut man seiner Wahrnehmung und kann schlecht unterscheiden.

Ist das 5. Chakra nicht bewohnt, übernehmen die unteren Chakren die Führung. Prioritäten setzen und sachliches Argumentieren wird dann schwierig.

6. Chakra = 3. Auge = Ajna-Chakra

Das 3. Auge befindet sich in der Mitte des Kopfes auf der Höhe der oberen Ohrengrenze; dort, wo ein inneres Bild entsteht, wenn wir uns daran erinnern, was wir gestern gegessen haben oder uns den Ort in Erinnerung rufen, an dem wir unseren letzten Urlaub verbracht haben.

Das Dritte Auge ist weder männlich noch weiblich, nicht emotional, sondern reines Bewusstsein. Von hier aus können wir mit Klarheit in die Welt schauen und das Schauspiel auf der Theaterbühne betrachten, ohne emotional verstrickt zu sein. Hier ist die Pforte zur geistigen Welt und hier befindet sich der Druckpunkt, an dem unser Geistwesen mit unserem Körper befestigt, wir sozusagen inkarniert sind. Im besten Fall mischen sich hier die Qualitäten der unteren Chakren. Hier können wir als Menschen zu Weisheit gelangen und souverän im Leben stehen.

Bei rund 80 % der Menschen ist das dritte Auge verschlossen. Diese haben keinen Zugang zu den geistigen Welten, hier liegt die Priorität auf der materiellen Welt. Dennoch können auch Menschen mit geschlossenem Dritte Auge vom Astralen beeinflusst werden.

Ist das 3. Auge offen und verbunden mit den anderen Chakren, übernimmt es sozusagen als Crew-Führer die Steuerung über den Rest der „Familie“. Ist es erleuchtet, erkennt man die Logik und den Sinn hinter dem Schöpfungsspiel. Dann herrscht keine Ego-Dominanz mehr und auch Gedanken und Emotionen sind still geworden, es öffnet sich der Zugang zur höchsten Bewusstseins-Qualität.

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Sinn der Chakren-Arbeit

Sinn der Arbeit an und mit den Chakren ist die Ausheilung dieser. Denn erst, wenn all unsere persönlichen Chakren in der Ordnung, sozusagen erleuchtet sind, können wir als Mensch unser volles Potenzial in diese Welt bringen. Gleichzeitig bilden ausgeheilte persönliche Chakren die Voraussetzung für eine solide Basis zur spirituellen Entwickelung.

Mit unausgeglichenen Chakren ist die Gefahr groß, den Versuchungen im Astralraum zu erliegen und sich dort zu verstricken, was ein Herauskommen aus dem Rad von Wiedergeburt und Sterben unmöglich macht.

Ruth Huber: Was ist geistige Befreiung? = Ausstieg aus dem Rad von Wiedergeburt + Tod

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Bei der Chakren-Arbeit geht es darum, jede Bewusstseinsqualität der persönlichen Chakren zu erfahren, um sie dann auch wirklich zur Verfügung zu haben.

  • Wie fühlt sich eine Verletzung in den jeweiligen Chakren an?
  • Wie eine Besetzung?
  • Und wie wirkt es sich aus, wenn man zu viel oder zu wenig Energie darin hat?

All diese Prozesse müssen durchlebt werden, das braucht Zeit und Einsatz.

Vertiefende Hinweise in unserem Video über
die 6 persönlichen Chakren

Chakra-System: Die 6 persönlichen Chakren → Bedeutung * Themen * Zustände * Tipps zur Ausheilung ❉

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Tipps zur Ausheilung der persönlichen Chakren

Um seine Chakren in Balance zu bringen, ist es sinnvoll, sich mit den entsprechenden Themen der einzelnen Chakren zu beschäftigen und eine Bestandsaufnahme zu machen, um zu erkennen, wo die eigenen Schwächen und Stärken liegen. Dann kann man gezielt an den entsprechenden Themen arbeiten. Dabei ist es ratsam, sich von unten nach oben durch die Chakren durchzuarbeiten.

Erkennt man zum Beispiel, dass man bisher, um gemocht zu werden, seine eigenen Bedürfnisse hinter die von anderen gestellt hat, wird es Zeit, sein 3. Chakra zu erobern und eine gesunde Art von Egoismus zu entwickeln. Steckt man hingegen mitten in der Wut des 3. Chakras geht es darum, die Qualitäten von Mitgefühl und Anteilnahme des 4. Chakras zu entwickeln, um sanfter und angemessener im Umgang mit anderen reagieren zu können.

Wer gerne damit beginnen möchte, mit seinen Chakren zu arbeiten, findet wertvolle Hinweise und Impulse dazu in dem Buch der spirituellen Lehrerin Ruth Huber „Erleuchtung ist erreichbar“. Auch in unserem 7-Wochen-Schwingungs-Upgrade arbeiten wir intensiv mit den persönlichen Chakren und machen Chakra-Meditationen, um sie in Balance zu bringen.

Mehr Infos in diesem Artikel>>

Hier sind die Themen der einzelnen Chakren ausführlich erläutert und es gibt Fragestellungen zur Eigendiagnose. Gerade auch zu Beginn der Chakren-Arbeit kann es sinnvoll sein, jemanden zu Rate zu ziehen, der in der Lage ist, den Zustand der Chakren zu überprüfen.

Unersetzlich bei der Chakra-Arbeit sind sogenannte Chakren-Meditationen. Sie bringen Ausgleich in die Chakren und dienen als Vorbereitung für die spirituelle Meditation. Eine sehr gute Einstiegs-Chakren-Meditation zur Stärkung der Persönlichkeit ist die Ich-bin-Ich-Meditation von Ruth Huber. Diese Meditation findest Du kostenlos unter: https://we.tl/t-FpojJwpGh2

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  • Austausch und Unterstützung in einer geschützten Telegram-Gruppe inklusive Antworten auf Deine Fragen

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