teddy-242876_640So haben Grippe und Rotznase keine Chance!

Bevor der Herbst und mit ihm die kalte Jahreszeit so richtig beginnen, es draußen nass und stürmisch wird, ist der ideale Zeitpunkt, mit kräftigenden und reinigenden Maßnahmen zu beginnen, um den Körper widerstandsfähig und fit für den bevorstehenden Winter zu machen.

In allen Kulturen wird und wurde im Sommer viel gefeiert, gegessen und getrunken, während der Winter als Zeit für Besinnung und Rückzug genutzt wurde. Um Körper und Geist diesen Übergang so optimal wie möglich zu gestalten, haben die Menschen schon immer reinigende und kräftigende Maßnahmen und Rituale durchgeführt.

So ähnlich, wie man den Körper nach einem langen Winter mit einer Frühjahrsentgiftungskur aus dem Winterschlaf locken kann, aktiviert eine Reinigungskur im Herbst unser Immunsystem und unsere Widerstandskräfte. Erkältungen und Grippe, kalte Füße und Rotznase können sich damit effektiv vermeiden lassen.

Den Ballast des Sommers abwerfen

Im Sommer kann es passieren, dass Training und gesunde Ernährung schon mal hinten an gestellt werden. Dann versorgt uns die Sonne mit einem Maximum an Energie und wir genießen die Wärme und die Helligkeit. Der Sommer lädt ein zu Freibadbesuchen und Eiscreme, zum Grillen in der freien Natur und dem ein oder anderen Umtrunk beim geselligen Beisammensein.

Die zusätzlichen Kalorien von Grillgut, Bier und Eis lagern sich gerne in den Fettzellen des Unterhautfettgewebes und im Zwischenzellraum des Bindegewebes ab.

Damit wir diesen Ballast nicht mit durch den Winter schleppen müssen, macht es Sinn am Ende des Sommers oder zu Beginn der Herbstzeit eine Grundreinigung durchzuführen – und damit nicht nur den Körper von überflüssigen Pfunden zu befreien, sondern gleichzeitig das Immunsystem für die bevorstehende kalte Jahreszeit zu stärken.

Das Immunsystem für den Winter vorbereiten

Der Wechsel vom warmen Sommer zum kühlen und meist nassen Herbst fordert den Körper und speziell das Immunsystem. Deshalb empfiehlt es sich, im Spätsommer und Herbst eine kurze Reinigungs- und Entschlackungsphase einzulegen, um den Körper für die kalte Jahreszeit fit und widerstandsfähig zu machen und das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Eine Grundreinigung auf Zellebene bietet dazu die beste Voraussetzung.

Welche Möglichkeiten zur Reinigung und Entschlackung gibt es?

Es gibt viele Möglichkeiten, den Körper zu entgiften, zu reinigen und von Altlasten zu befreien. Einige sind relativ aufwendig, so dass es sinnvoll wäre, solche Methoden auf den Urlaub zu verlegen, andere können Sie problemlos in Ihren Alltag integrieren. Anbei ein paar – aus meiner Sicht sinnvolle – Maßnahmen, mit denen Sie Ihren Körper entschlacken, Ihr Immunsystem stärken und sich auf die kalte Jahreszeit vorbereiten können.

1. Kurzzeitfasten / Intermittierendes Fasten

Kurzzeitfasten, auch Intermittierendes Fasten genannt, lässt sich optimal in den Alltag einbinden und ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Dabei geht es darum, jeden Tage zwischen 12-20 Stunden auf große Mahlzeiten und Kalorienmengen zu verzichten, um den Verdauungsorganen während dieser Entlastungsphase die Möglichkeit zu geben, sich zu regenerieren und zu reinigen.

Das entlastet nicht nur den Darm und hilft Kalorien zu reduzieren, sondern fördert gleichzeitig die Ausschüttung von Wachstumshormonen, die die Zellregeneration unterstützen und zahlreiche weitere Vorteile.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Artikel „Intermittierendes Fasten für Fettverbrennung und Muskelaufbau“.

2. Entlastungstage

Wer sich nicht ans Intermittierende Fasten gewöhnen kann, kann auch einmal die Woche einen Entlastungstag einlegen. Auch hierbei gibt es zahlreiche Möglichkeiten seinen Körper bei der Reinigung und Entgiftung zu unterstützen. Sehr empfehlenswert ist es, an diesem Tag nur frische Rohkost, in Form von Salaten, Gemüse, Obst, Sprossen und Keimlingen, zu sich zu nehmen.

Rohkost enthält viele lebendige Enzyme, Vitamine und andere bioaktive Vitalstoffe und hat gleichzeitig einen hohen Anteil an rohen Ballast- und Faserstoffen. Die Vitalstoffe und Enzyme reinigen und entgiften unsere Zellen und das Bindegewebe, während die Ballaststoffe und Pflanzenfasern für Sauberkeit und Ordnung in unseren Verdauungsorganen, insbesondere dem Dickdarm, sorgen.

Vertiefende Hinweise, inklusive Anleitung und Motivationstipps, finden Sie in unserem Artikel „Entlastungstag zum Entschlacken für Gesundheit und die Figur

3. Darmreinigung

„Der Tod sitzt im Darm!“ wird häufig behauptet. Und es stimmt. Wenn unser Darmmilieu gestört ist, leidet der gesamte Organismus. Ähnlich wie Pflanzen über ihrer Wurzeln mit Nährstoffen versorgt werden, geschieht die Nähr- und Vitalstoffaufnahme bei uns über den Darm. Außerdem befindet sich im Darm auch der Großteil unseres Immunsystems. Eine regelmäßig Darmreinigung ist daher auch wichtig für unsere Abwehrkräfte.

Da die heutigen Ernährungsgewohnheiten, die viele tierische Eiweiße und Fette, viel Zucker und einfache Kohlenhydrate liefern, zu allerhand Ablagerungen, Fäulnis- und Gärungsprozesse in unseren Därmen führen, wodurch die natürliche Darmflora gestört und unser gesamter Organismus in Mitleidenschaft gezogen wird, sollten auch gesunde Menschen regelmäßig ihren Darm reinigen.

Ernähren Sie sich dazu reich an Obst und Gemüse, die viele Ballaststoffe enthalten, und somit von innen heraus für eine Reinigung der Darmwände sorgen.

Eine sehr effektive Möglichkeit den Darm zu reinigen ist auch die Colon Hydro Therapie, die speziell ausgebildete Therapeuten anbieten. Hier werden in einer einstündigen Sitzung fast einhundert Liter Wasser durch den Darm gespült, was sehr effektiv zur Lösung von Ablagerungen und alten Kotresten ist.

Eine weitere Möglichkeit ist der Einlauf, den jeder Zuhause mit einem kleinen Handirrigator selbst durchführen kann. Ein Einlauf ist zwar von der Wirksamkeit nicht mit einer Colon Hydro Therapie vergleichbar, dafür lässt er sich allerdings gratis Zuhause durchführen.

Während einer Reinigungsphase sollte man Einläufe jeden zweiten Tag bis hin zu täglich durchführen. Eine gute Anleitung finden Sie hier>>

Eine weitere gute Möglichkeit, die auch den ganzen Verdauungstrakt vom Mund bis zum Enddarm reinigt, sind spezielle Kräutermischungen, die eine entgiftende und schlackenlösende Wirkung haben. Sehr empfehlenswert ist hier die Amazonas Darmreinigung aus dem Regenbogenkreisshop>>

4. Akklimatisierung und Bewegung im Freien

Um den Körper, besonders die oberen Atemwege an kältere Temperaturen zu gewöhnen, ist es sinnvoll, sich täglich im Freien zu bewegen, um sich zu akklimatisieren. Optimal geeignet, sind ausgedehnte Spaziergänge, Gartenarbeit und Sportarten, die man draußen betreiben kann, wie Joggen, Walking und Nordic Walking, Fahrradfahren, Beschleungigungs- und Hügelläufe, HIIT und Bodyweightexercises.

Wer sich regelmäßig bei Wind und Wetter und zu allen Jahreszeiten draußen betätigt, ist immer optimal an die aktuelle Temperatur angepasst und stärkt damit sein Immunsystem und die Abwehrkräfte.

5. Sauna und andere Wärmeanwendungen

Durch den Wechsel zwischen heißen und kalten Außentemperaturen werden die Blutgefäße, die Hautporen und die Bronchiolen darin trainiert, sich als Reaktion auf den Temperaturwechsel zusammenzuziehen und wieder zu weiten. Dadurch kommt es zu einer gesteigerten Aktivität und Durchblutung und die Selbstreinigungs- und Selbstheilungskräfte werden angeregt.

Die Haut ist unser größtes Organ, hinzu kommen noch die inneren Schleimhäute. Die Entgiftungsfunktionen von Haut und Schleimhäuten ist enorm und lässt sich durch physikalische Anwendungen mit wechselnden Temperaturen optimal unterstützen.

Dazu sind Saunagänge, gefolgt von eiskaltem Abduschen ideal geeignet, aber auch Dampfbäder und „Hot Yoga“ stellen effektive Möglichkeiten dar. Auch zuhause durchgeführte Wechselduschen eignen sich hervorragend und stellen die unkomplizierteste und günstigste Möglichkeit dar.

Ich persönlich kann ein intensives Training im Freien, gefolgt von einem ausgiebigen Saunabesuch sehr empfehlen, um den Stoffwechsel und die Selbstreinigungskräfte zu aktivieren und zugleich ein tiefes Wohlbefinden in Körper, Geist und Seele zu erzeugen.

6. Ölziehen und Zungenschaben

Ölziehen und Zungenschaben sind zwei Reinigungsmethoden aus dem Ayurveda, die einfach umzusetzen und gleichzeitig höchst effektiv sind.

Das Ölziehen sorgt dafür, dass Gifte aus der Mundschleimhaut, dem Zahnfleisch und der Zunge ins Öl abgegeben und dann ausgespuckt werden können.Viele Gifte sind nämlich fettlöslich und lassen sich mit Zähneputzen allein nicht ausleiten. Vertiefende Hinweise zum Thema Ölziehen finden Sie hier>>

Das Zungenschaben, das mit einem speziellen Zungenschaber oder einem großen Esslöffel durchgeführt wird, trägt festere Beläge und zähen Schleim sehr gut ab. Mit beiden Methoden in Kombination, über einige Wochen hinweg konsequent angewendet, lassen sich beachtliche Reinigungserfolge erzielen!

7. Die DTX-28-Formel als ganzheitliche Reinigungskur

Last but not least möchte ich Ihnen auch die von uns entwickelte DTX-28-Formel ans Herz legen. Hier haben wir alle von uns erfolgreich getesteten und als wirksam erachteten sanften Reinigungsmethoden zu einem ganzheitlich und synergistisch wirkenden Programm zusammengefügt.

Damit sind Sie auf der sicheren Seite und können gewiss sein, dass Sie die wichtigsten Methoden und Maßnahmen für eine tiefgehende und gleichzeitig sanfte und alltagstaugliche Rundumreinigung kompakt in einem Programm erhalten.

Das Programm besteht aus vier aufeinander aufbauenden Wochenblöcken, die Sie auf Ihre individuelle Situation anpassen können. Sie entscheiden, wie weit Sie gehen und ob Sie alle vier Stufen durchlaufen oder die ganze Zeit nur bei einer Stufe bleiben. Zögern Sie nicht und bestellen Sie deshalb noch heute die DTX-28-Formel, um sich optimal für den Winter vorzubereiten!

Ein paar Worte zum Abschluss

Es gibt Reingungs- und Entgiftungsmethoden in den verschiedensten Variationen. Die hier vorgeschlagenen Möglichkeiten sind alle recht unkompliziert in ihrer Anwendung, kostengünstig in der Anschaffung oder Durchführung und sanft, aber dennoch effektiv in ihrer Wirkung. Das bedeutet, sie lassen sich absolut in den normalen Alltag integrieren, da es in der Regel zu keinerlei Fasten- oder Entgiftungskrisen kommt.

Im Zweifelsfall oder bei Bedenken reden Sie mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker über Ihr Vorhaben und lassen sich eventuell vorher gründlich untersuchen, um festzustellen, ob es möglicherweise gesundheitliche Gründe gibt, die gegen die ein oder andere Methode sprechen. Ansonsten wünsche ich allen einen guten Übergang in die nasskalte Jahreszeit, und dass wir von Grippe und Erkältungen aller Art verschont bleiben.

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