Selbstheilung ist möglich? Thema: Alzheimer

Selbstheilung ist möglich Thema AlzheimerAlzheimer heilen durch Frequenztherapie

Wunden heilen auch ohne unser Zutun. Selbst Knochen wachsen wieder von allein zusammen. Unser Körper ist ständig darum bemüht, „kaputte“ Stellen auszubessern und sich zu regenerieren. Doch was wir bei Wunden und Brüchen noch als „normal“ akzeptieren können, sprengt den Rahmen unseres Verstandeshorizont, wenn es um sogenannte degenerative Krankheiten geht.

Unter degenerativen Erkrankungen versteht man die nachhaltige Beeinflussung bzw. Schädigung von Gewebestrukturen und Organen in Struktur oder Funktion. Nach herkömmlicher Ansicht gelten sie als unheilbar. So gilt es zum Beispiel als unmöglich, dass sich das abgestorbene Gewebe im Herzen nach einem Herzinfarkt wieder herstellt.

Doch nur, weil etwas allgemein hin als unmöglich gilt, sind „Wunder“ nicht ausgeschlossen, wie z. B. die Geschichte von Jürgen Ryżek zeigt, dessen Herz sich trotz nachgewiesener zerstörter Bereiche wieder vollkommen regenerierte. Inzwischen ist seine Herzleistung wieder vollständig hergestellt, was ihm sein behandelter Arzt bestätigte. Über seinen Weg der Selbstheilung haben wir bereits an dieser Stelle berichtet.

Heute möchten wir über die Heilungsmöglichkeit einer Krankheit sprechen, die viele ebenfalls als unheilbar abgespeichert haben. In unserem heutigen Beitrag dreht sich alles um Alzheimer.

Was ist Alzheimer?

Die Alzheimer-Erkrankung ist eine fortschreitende, degenerative Erkrankung des Gehirns, bei der die Nervenzellen zunächst nicht mehr richtig funktionieren und dann absterben. Der deutsche Nervenarzt Alois Alzheimer gilt als Entdecker der Erkrankung und wurde so zu ihrem Namensgeber. Weil Alzheimer vorwiegend ab einem Alter von über 65 Jahren auftritt, wird sie auch als typische Alterserkrankung betrachtet. Alzheimer gilt als unheilbar.

Betroffene leiden unter einem Verlust ihrer kognitiven, motorischen Fähigkeiten aufgrund eines Verlustes von Nervenzellen. Funktionen wie Denken, Orientierung, Erinnern, das Verknüpfen von Denkinhalten, aber auch die Sprache und motorische Fähigkeiten können betroffen sein.

Zunächst ist nur das Kurzzeitgedächtnis befallen. Patienten zeigen dann Schwierigkeiten beim Merken von Uhrzeiten oder Terminen. Auch beim Auffinden der richtigen Worte und Namen von Angehörigen und Freunden kann es zu Problemen kommen. Auffallend ist, dass Betroffene zwar schon durchaus große Schwierigkeiten im Abrufen von kurzfristigen Denkinhalten haben können, sich aber noch hervorragend an Ereignisse und Situationen aus der Vergangenheit erinnern können.

Im Laufe der Erkrankung nehmen die Symptome zu, bis der Patient schließlich nicht mehr in der Lage ist, seinen Alltag selbst zu bewältigen. Weil der Patient nicht mehr weiß, wie er eine Tasse verwenden muss, wofür der Telefonhörer gedacht ist, wird nun das Leben allein unmöglich. Jetzt ist auch das Langzeitgedächtnis betroffen. Außenstehende können dabei eine starke Veränderung seiner Persönlichkeit beobachten.

Gut zu wissen: Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

Während Demenz (Demens stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „ohne Geist“) der Oberbegriff für Krankheitsbilder darstellt, die gekennzeichnet sind durch den Verlust von sozialen, emotionalen und geistigen Fähigkeiten in Folge einer Schädigung des Gehirns, handelt es sich bei Alzheimer um eine Spezialform oder Unterform der Demenz.

Bei der Alzheimer-Demenz ist die Hirnschädigung auf den Verlust von Nervenzellen zurückzuführen. Bei anderen Formen der Demenz sind andere Ursachen der Auslöser für die Schädigung des Gehirns. So z. B. Durchblutungsstörungen bei der vaskulären Demenz oder Stoffwechselstörungen oder Mangelerscheinungen bei der sogenannten sekundären Demenz.

Während jeder Alzheimer also eine Demenz ist, muss nicht jede Demenz ein Alzheimer sein. Allerdings handelt es sich bei Alzheimer um die häufigste Form der Demenz. 60 % aller Demenzen sind auf eine Alzheimer-Erkrankung zurückzuführen.

Alzheimer ist auf dem Vormarsch

Die Angst vorm Älterwerden und an Alzheimer zu erkranken, ist inzwischen groß. Kein Wunder, denn statistisch betrachtet, liegt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken bei rund 20 Prozent, sofern ein gewisses Alter erreicht wird.

Während Menschen unter 65 Jahren lediglich zu zwei Prozent an Alzheimer leiden, ist es bei den 80-90-Jährigen bereits jeder Fünfte. Bei den über 90-Jährigen ist sogar jeder Dritte betroffen. Allein in Deutschland sind schätzungsweise 1,2 Millionen Personen erkrankt, weltweit sind es rund 20 Millionen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung werden in naher Zukunft immer mehr Menschen an Alzheimer leiden. Experten erwarten, sofern kein Durchbruch bei der Behandlung entsteht, bis zum Jahre 2050 allein in Deutschland mehr als 2,6 Millionen Alzheimer-Patienten.

Ursachen und Therapie von Alzheimer

Die Ursachen für Alzheimer sind noch nicht abschließend erforscht. Vermutet wird ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wie das Lebensalter, genetische Vorbedingungen, oxidativer Stress, Entzündungen, kardiovaskuläre Faktoren sowie das Vorliegen einer Diabetes-Typ-2-Erkrankung.

Bis heute gilt Alzheimer als unheilbar und verschlimmernd im Verlauf. Die bisherige Therapie beschränkt sich auf die Verzögerung der Symptome durch die Gabe von Medikamenten, kognitive Übungen und die Pflege der Patienten. Wenn die Medizin hier keine Fortschritte macht, wird die Gesellschaft vor große Herausforderungen gestellt. Auf der einen Seite braucht es große finanzielle Mittel und Personaleinsatz, um die Alzheimer-Patienten zu versorgen, auf der anderen Seite entsteht großes individuelles Leid durch persönliche Betroffenheit.

Und jetzt nach all den negativen Fakten, die gute Nachricht: Es gibt Grund zur Hoffnung. Bei der Behandlung von Alzheimer und anderen Formen der Demenz konnten bereits verblüffende Ergebnisse erzielt werden!

Erfolgreiche Behandlung von Alzheimer durch Frequenztherapie

Wie der Biophysiker Dieter Broers in seinem Buch „ Gedanken erschaffen Realität“* berichtet, gibt es längst Versuche mit Alzheimer-Patienten, deren komplettes Erinnerungsvermögen und die alte Persönlichkeit wieder hergestellt werden konnte, allein durch die Befeldung mit bestimmten elektromagnetischen Schwingungen.

Dabei wurden die Patienten mit einem Gerät ausgestattet, das eine niederfrequent Hochfrequenz von 150 Mhz moduliert mit 8,3 Hz aussendete. Die verblüffendsten Ergebnisse zeigten sich, wenn die Frequenz im Nacken der Patienten, im Bereich der Amygdala, einem Teil des limbischen Systems, in dem unsere Emotionen angesiedelt sind, angebracht wurde.

Broers selbst war bei einigen diesen Versuchen live dabei und konnte erleben, wie ein Patient, der sich bereits im weit fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung befand, wieder sein Erinnerungsvermögen zurückerlangte und sowohl Motorik und Vitalität wieder auf ein „normales“ Maß zurück kehrten, so als sei er niemals krank gewesen. All dies geschah spontan, allein verursacht durch die Befeldung. Sobald das Gerät wieder vom Patienten entfernt wurde, verfiel er wieder in seinen krankhaften Zustand des Vergessens.

Die Forscher vermuten, dass durch die von außen gesteuerten elektromagnetischen Felder die noch vorhandenen Glia-Zellen im Gehirn der Patienten derart beeinflusst werden, so dass sie die Aufgaben der verstorbenen Nervenzellen übernehmen.

Und auch, wenn diese empirischen Versuche noch nicht als endgültig abgeschlossen bezeichnet werden können, so geben sie doch Grund zur Hoffnung, dass schon in Kürze innovative Regulationsverfahren bei der Behandlung von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen zur Verfügung stehen.

„Die einzige Voraussetzung wäre“, so schreibt Broers, „dass der Erkrankte ein entsprechendes Befeldungsgerät bei sich trägt. Manche Forscher halten es für möglich, dass sich die aufgelösten neuronalen Verschaltungen sogar auf Dauer rekonstruieren und bestehen bleiben. Ich kenne den Fall eines Patienten, der nach einem Dreivierteljahr keine künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder mehr brauchte, weil sich die Strukturen seiner verlorenen gegangenen Hirnmatrix erneuert hatten.“

Im Übrigen sind solche Geräte längst im kleinen Kreise im Einsatz. Mehr Infos z. B. unter:

Therapeuten, die mit solchen Geräten arbeiten, finden Sie unter: http://150mhz.com/therapeutenliste/

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Marion Selzer

Marion Selzer

Marion beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema gesunder Lebensweise, insbesondere mit der Frage, wie sich die persönliche Ernährung optimieren lässt. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie schwer es sein kann, einen gesünderen Lebensstil zu praktizieren.

Mit ihren Artikeln möchte sie Mut machen, dass Veränderungen von Gewohnheiten möglich sind und sich lohnen.

Marion ist Dipl. Juristin, Mediatorin, Ernährungs- und Diätberaterin, psychologische Beraterin und Autorin
Marion Selzer

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