Entschlackung und Abnehmen gehören zusammen

Entschlacken und Abnehmen gehören zusammenWie Sie Ihren Körper entschlacken und dabei überflüssige Pfunde verlieren

Haben Sie bei Ihren bisherigen Abnehmversuchen vor allem auf weniger Kalorien und mehr Bewegung gesetzt? Dachten Sie, dass Sie einfach nur weniger Energie zu sich nehmen müssten als Sie aufnehmen, damit die Anzeige auf der Waage kleiner wird?

So ganz Unrecht haben Sie damit zwar nicht, dennoch gibt es eine weitere Ursache für die überschüssigen Fettpölsterchen an Schenkeln, Armen, Hüften, Bauch und Po, die bei den meisten Abnehmprogrammen leider nicht berücksichtigt wird.

Hinter überschüssigem Körpergewebe verbergen sich nicht immer nur eingelagerte Fettreserven, sondern oft auch Ablagerungen aus Mineralsalzschlacken, die Wasser an sich binden und an Ort und Stelle speichern.

Diese sogenannten Schlacken sind auch der Grund für das aufgeschwemmte und aufgequollene Erscheinungsbild dieser Problemzonen. Solche Schlackendepots lassen sich nicht allein durch eine Kalorienreduktion und eine gesteigerte Fettverbrennung beseitigen, dazu sind gründliche Entschlackungs- und Reinigungsmaßnahmen nötig!

Entschlackung und Abnehmen gehören zusammen

Übergewicht entsteht nicht nur durch zu viele Kalorien oder zu wenig Bewegung, sondern auch dann, wenn unser Körper mit dem Ausscheiden von Abfall- und Giftstoffen (sogenannten Schlacken) nicht mehr hinterherkommt.

Die überflüssigen und zumeist giftigen Stoffe werden dann mit Wasser verdünnt und in unserem Unterhautfettgewebe und dem Bindegewebe zwischengelagert. Fettdepots, Wasseransammlungen und damit einhergehendes Übergewicht in Form von Cellulitepolstern sind die Folge. Wer jetzt versucht mit Diäten und Sportprogrammen abzunehmen, wird sehr wahrscheinlich keine großen Erfolge erzielen. Das muss nicht sein.

So entstehen Schlackendepots im Bindegewebe

Die herkömmliche Ernährungsweise, die aus vielen Fertigprodukten, Fast Food, Zucker, Weißmehlprodukten, tierischen Proteinen und Transfetten besteht, sorgt nicht nur für einen Mangel an Nährstoffen, sondern liefert gleichzeitig auch jede Menge Substanzen, die unseren Körper belasten und sogar schädigen.

Viele herkömmliche Produkte enthalten zum Beispiel künstliche Farb- und Aromastoffe, Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Rückstände von Hormonen, Pestiziden oder Düngemitteln, schwefelhaltige Aminosäuren aus tierischen Produkten, Phosphate und Kochsalz.

Hinzu kommen Gifte und Abbauprodukte aus dem Konsum von Kaffee, Alkohol, Süßigkeiten und Tabak sowie aus der Einnahme von Medikamenten. Auch giftige Substanzen aus der Luft, dem Trinkwasser, aus Kosmetik- und Körperpflegemitteln, unserer Kleidung und anderen Alltagsgegenständen werden von Körper aufgenommen.

Zwar setzt der Körper alles daran, diese für ihn unverwertbaren und größtenteils schädlichen Stoffe in der Leber abzubauen und über die Nieren, den Darm, die Haut und Lungen wieder auszuscheiden, aber bei der stetig zunehmenden Schadstoffbelastung der heutigen Zeit wird das immer schwieriger.

Kommt er mit dem Ausscheiden dieser Stoffe nicht nach – was bei unseren heutigen Ernährungsgewohnheiten und Umweltbedingungen kein Wunder ist –, muss er diese meist toxischen Rückstände zunächst mit Wasser verdünnen und sie dann in Körperregionen „zwischenlagern“, wo sie keine lebensbedrohlichen Schäden anrichten. Dazu eignet sich besonders unser Unterhautfettgewebe.

Dort sammeln sich dann im Laufe der Zeit viele an Wasser gebundene Gift- und Abfallstoffe an, die umgangssprachlich auch als Schlacken bezeichnet werden. Die Folge sind Fettdepots, weiches Gewebe infolge von Wasserspeicherung, Orangenhaut und Cellulite und ein immer träger werdender Stoffwechsel.

Genau diese überflüssigen Pfunde wollen und sollten wir dringend wieder loswerden. Mit weniger Kalorien kommen wir dagegen jedoch nicht an. Ein Großteil dieses Gewebes besteht einzig und allein aus Wasser, das an die Abfallstoffe gebunden ist, um diese zu verdünnen und unschädlich zu machen.

Nur, wenn wir Maßnahmen ergreifen, die diese Schlackenverbindungen aufbrechen und mobilisieren und gleichzeitig den Körper dabei unterstützen, diese effektiv auszuleiten, werden wir die Einlagerungen wieder los. Infolgedessen sinkt nicht nur unser Gewicht, auch Appetit und Stoffwechsel finden so zurück zu ihrer Norm.

Wie Sie durch Entschlackung des Körpers abnehmen können

Wenn Sie auf sanfte und natürliche Maßnahmen der Entschlackung setzen, kann der Körper die überschüssigen Fettdepots und Wasseransammlungen nach und nach abbauen. Das Gewicht reduziert sich dabei ganz von selbst.

1. Unterstützen Sie die Ausscheidung von Schlacken
Um die Entschlackung voranzutreiben, ist es wichtig die Ausscheidungsorgane in ihrer Arbeit zu unterstützen. Dazu gehören Nieren, Lunge, Leber, Haut und Darm. Besonders effizient können Sie die Ausscheidung von Schlacken durch Einläufe, basische Fußbäder oder Ölziehen vorantreiben. Diese Maßnahmen können Sie ohne viel Aufwand zu Hause selbst durchführen. Darüber hinaus sind sie frei von unerwünschten Nebenwirkungen und nahezu kostenlos.

2. Trinken Sie gereinigtes Wasser und entschlackende Teesorten
Gereinigtes Wasser, das Sie z. B. mit einem Kohlefilter oder einer Umkehr-Osmose-Anlage aus Ihrem Leitungswasser gewinnen können, hat eine deutlich höhere Reinigungskraft als herkömmliches Mineralwasser oder ungefiltertes Leitungswasser.

Trinkwasser hat innerhalb unseres Körpers eine Transportfunktion und dient dazu überschüssige Stoffe aufzunehmen, so dass diese aus dem Körper ausgeschieden werden können.

Je weniger Schadstoffe, Schwermetalle und anorganische Salze unser Trinkwasser enthält, desto besser kann es seine reinigende und damit entschlackende Wirkung entfalten.

Wem der Geschmack von reinem Wasser zu langweilig ist, kann die Entschlackung und damit das Abnehmen vorantreiben, indem er entschlackende Tees trinkt wie beispielsweise Brennnesseltee, Oolng Tee oder Matcha Tee, die Sie z. B. bei unserem Partner dragonspice bestellen können.

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3. Essen Sie mehr basische Lebensmittel und reduzieren Sie saure Nahrungsmittel
Wenn Sie in Ihre Ernährung mehr basische, oder genauer gesagt basenbildende Lebensmittel integrieren, und Nahrungsmittel meiden, die übersäuernd wirken, wird Ihr Körper sich immer mehr entschlacken und von selbst Übergewicht abbauen.

Saure Nahrungsmittel oder genauer gesagt, Lebensmittel, die bei ihrer Verstoffwechslung saure Rückstände hinterlassen, führen dazu, dass unser Körper immer mehr Schlackendepots aufbaut.

Die Folgen davon sind nicht nur Übergewicht und Schlackendepots sondern auch Stimmungsschwankungen, Leistungseinbrüche und zellulärer Stress. Im Laufe der Zeit können durch die fortschreitende Übersäuerung des Körpers zahlreiche Beschwerden und Krankheiten entstehen.

Die Umstellung auf eine basenreiche Ernährung unterstützt daher nicht nur beim Abnehmen, sondern auch bei der Vorbeugung oder Linderung von Krankheiten. Mehr über die Prinzipien einer basischen Ernährung, welche Lebensmittel sauer bzw. basisch wirken und wie sich die Lebensmittel in Tabellen einteilen lassen, können Sie hier nachlesen>>

Fazit:

Ich hoffe, ich konnte Sie ein klein Wenig neugierig darauf machen, wie Sie durch eine Entschlackung abnehmen können und zwar ganz nebenher und ohne anschließenden Jojo-Effekt.

Eine gezielte Anleitung zum Entschlacken des Körpers finden Sie in unserer Entgiftungskur der DTX-28-FORMEL>>

Und allen, die ganzheitlich und nachhaltig, weil langfristig und mit positiven Auswirkung auf die Gesundheit abnehmen möchten, lege ich mein Buch „Schlank Sein ja- Abnehmen, nein danke!ans Herz.

Bildrechte: pixelio.de © Jörg Brinckheger Kind beim Naschen

Marion Selzer

Marion Selzer

Marion beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema gesunder Lebensweise, insbesondere mit der Frage, wie sich die persönliche Ernährung optimieren lässt. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie schwer es sein kann, einen gesünderen Lebensstil zu praktizieren.

Mit ihren Artikeln möchte sie Mut machen, dass Veränderungen von Gewohnheiten möglich sind und sich lohnen.

Marion ist Dipl. Juristin, Mediatorin, Ernährungs- und Diätberaterin, psychologische Beraterin und Autorin
Marion Selzer

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