Elektrosmog – die unsichtbare Gefahr

?????????????????So schützen Sie sich und Ihre Familie vor schädlichen Strahlen

Handys, Smartphones, kabellose Internetverbindungen (WLAN), Tablets, Schnurlostelefone und viele andere Elektrogeräte sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Dennoch sind wir uns den von ihnen ausgehenden Gefahren nur selten bewusst. Durch die von ihnen ausgehende gepulste Mikrowellenstrahlung wird unser System gestört und das kann weitreichende Folgen haben.

Mobilfunkstrahlung stört die Kommunikation unserer Zellen

Die permanente Strahlenbelastung von heute die wir weder sehen, hören noch riechen können führt nachgewiesenermaßen zu schädlichen Einflüssen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Genauso wie diese Geräte kommunizieren auch unsere Körperzellen über elektromagnetische Felder, wie sie zum Beispiel beim Gehirn-EEG oder Herz-EKG gemessen werden können.

Da die Erfindungen der Neuzeit in den gleichen Frequenzbereichen arbeiten, wie unser Organismus werden unsere Zellen in ihrer Kommunikation gestört. Es kommt zu Problemen im Stoffwechselgeschehen, Fehlern bei der Zellteilung bis hin zu Veränderungen unserer Erbsubstanz.

Wie die Umweltmediziner Dr. Mutter und Dr. Klinghardt wissen, kann die Dauer-Strahhlen-Belastung zu folgeden Symptomen führen:

  • Kopfschmerzen
  • Gereiztheit und Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Autismus
  • ADHS
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Burn-Out
  • Depressionen
  • Krebserkrankungen
  • Veränderungen am Erbgut
  • Schäden beim Neugeborenen

Aufgrund der schleichenden Veränderung, werden die Zusammenhänge leider nur sehr selten erkannt. Die Langzeitschäden sind bislang noch unbekannt.

So schützen Sie sich und Ihre Familie vor den schädlichen Strahlen

Da Behörden und andere öffentliche Stellen die Gefahren beschwichtigen, müssen wir die Verantwortung für unsere Gesundheit und die unserer Familie in die eigenen Hände nehmen. Im Folgenden möchten wir Ihnen ein paar Tipps verraten, wie Sie durch simple Veränderungen die Strahlenbelastung deutlich reduzieren können.

1. Internet nur per Kabel
Egal, ob Sie mit dem PC, Notebook, Tablet oder Smartphone ins Internet gehen, verwenden Sie kein WLAN, sondern nur kabelgebundene Verbindungen. Das mag unpraktisch erscheinen, entlastet unseren Organismus jedoch sehr. Wenn Sie wirklich nicht auf WLAN verzichten können, schalten Sie es zumindest dann aus, wenn Sie es nicht benutzen und in jedem Fall in der Nacht!

2. Ersetzen Sie schnurlose durch kabelgebundene Telefone
Es ist kaum vorstellbar, doch Schnurlos-Telefon wirken ähnlich störend wie die Fluggeräusche eines in unmittelbarer Nähe vorbei fliegenden Flugzeuges. Diese DECT betriebenen Telefone strahlen ebenso wie ihre Station ununterbrochen und das Tag für Tag und Nacht für Nacht. Wir verwenden schon lange keine solchen Modelle mehr und nutzen ein gutes altes Kabeltelefon – das sollten Sie auch!

Sträuben Sie sich dagegen, dann nutzen Sie zumindest ein modernes DECT Gerät mit der integrierten Funktion nur dann zu strahlen, wenn es auch wirklich in Betrieb ist, also telefoniert wird. Gerade wenn Kinder und Jugendliche in Ihrem Haushalt leben, sollten Sie herkömmliche Schnurlos-Telefone nicht verwenden.

3. Werfen Sie Ihr Handy bzw. Smartphone weg
Das war natürlich nur ein kleiner Scherz am Rande;-) Wohl kaum jemand würde einer solchen Empfehlung nachkommen. Daher verwenden Sie Handy und Smartphone nur so selten und kurz wie nötig und erledigen Sie längere Gespräche lieber vom Festnetz aus.

Tragen Sie angeschaltete Handys und Smartphone nicht am Körper und verwenden Sie bei Benutzung ein Head-Set oder benutzen Sie die Freisprechanlage. Jeder Millimeter mehr, den Sie solche Geräte weiter vom Körper weghalten, ist ein Gewinn für Ihre Gesundheit. Und was hier für Erwachsene gilt, gilt für Babys, Kinder und Jugendliche im Wachstum in besonderem Maße!

In Autos, Bahnen und Bussen ist die Strahlenbelastung besonders hoch, vermeiden Sie hier die Benutzung am besten ganz und falls Sie die Geräte nicht ausstellen möchten, aktivieren Sie den Flugmodus, der weniger belastend wirkt.

Halten Sie insbesondere bei der Netzsuche nach dem Anschalten, beim Gesprächsaufbau und beim Versenden von einen größtmöglichen Abstand zum Gerät ein, weil in diesen Momenten die Belastung ebenfalls sehr hoch ist

4. Sichern Sie Ihren Schlafplatz
Elektrogeräte wie Radiowecker, Fernseher oder Nachttischlampe sowie auch andere Elektrogeräte strahlen selbst im Standby-Modus im niederfrequente Wellen aus. Da der Schlaf dazu dient unsere Akkus wieder aufzuladen, sollten wir diese Felder zumindest in dieser Zeit so weit wie möglich reduzieren.

Benutzen Sie daher am Bett eine Taschenlampe oder Kerzen und entfernen Sie die Stecker sämtlicher Elektrogeräte aus der Steckdose. Wer ganz sicher gehen möchte, schaltet den Netzwerkschalter im Sicherungskasten in der Nacht aus.

Sicherlich gibt es auf diesem Gebiet noch so viel mehr zu erwähnen, da wir jedoch niemanden überfordern wollen, greifen wir dieses Thema zu anderer Gelegenheit wieder auf. Denn wir wissen selbst, dass es gerade dann, wenn man sich zum ersten Mal mit dem Thema „Elektrosmog“ auseinandersetzt, aufgrund der Informationsflut zu Verwirrungen kommen kann.

Und, wenn Sie die hier vorgeschlagenen Schritte konsequent beachten, haben Sie bereits einen entscheidenden Beitrag in Sachen Reduktion von Strahlenbelastung und damit in Optimierung Ihrer Gesundheit getan.

Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, der findet zum Beispiel auf folgenden Seiten weitere Informationen:

www.diagnose-funk.org

www.mobilfunkstudien.org

Bildrechte: pixelio.de © Guenther Haas Hochspannung

Marion Selzer

Marion Selzer

Marion beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema gesunder Lebensweise, insbesondere mit der Frage, wie sich die persönliche Ernährung optimieren lässt. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie schwer es sein kann, einen gesünderen Lebensstil zu praktizieren.

Mit ihren Artikeln möchte sie Mut machen, dass Veränderungen von Gewohnheiten möglich sind und sich lohnen.

Marion ist Dipl. Juristin, Mediatorin, Ernährungs- und Diätberaterin, psychologische Beraterin und Autorin
Marion Selzer

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