Die drei Phasen der Entschlackung und Entgiftung des Körpers

Die drei Phasen der Entschlackung und Entgiftung des KörpersSo entschlacken und entgiften Sie richtig

Eingelagerte Körperschlacken sind zwar keine akute Gefahr für den Körper, bringen jedoch langfristig betrachtet erhebliche Nachteile mit sich. Die Schlacken verstopfen das Bindegewebe, lagern sich an Blutgefäßen ab und verlangsamen den Stoffwechsel.

Vorzeitige Alterungserscheinungen, Cellulite und Übergewicht zählen noch zu den harmloseren Begleiterscheinungen. Denn auch ernsthafte Beschwerden wie Gallensteine, Bluthochdruck bis hin zu Schlaganfall können die Folge sein.

Um eingelagerte Säure- und Toxinschlacken wieder abzubauen, hat sich folgende Vorgehensweise bewährt. Zunächst müssen die eingelagerten Verbindungen zum Abbau angeregt werden und können dann erst nach einer Reihe von chemischen Prozessen über Lunge, Darm, Nieren oder Haut aus unserem Körper befördert werden.

Die drei Phasen der Entschlackung und Entgiftung des Körpers

Phase 1: Körperschlacken zum Abbau bringen

Der effektivste Weg um den Abbau von Schlacken anzuregen, liegt darin, den Körper mit so wenig wie möglich neuen „Säuren“ zu belasten. Wenn wir sauer wirkende Ernährungs- und Lebensgewohnheiten reduzieren oder am besten für eine Zeit lang völlig meiden, hat der Körper endlich die Gelegenheit, den bereits angestapelten „Müll“ abzubauen.

Um diese relativ langkettigen Schlacken in kleinere Moleküle aufzubrechen, braucht der Körper bestimmte Enzyme, deren Produktion und Freigabe durch die DNA geregelt werden.

Kommt es aufgrund epigenetischer Schädigungen hier zu Störungen, kann die Entgiftung nicht mehr optimal stattfinden. Ein Umstand unter dem wir heute aufgrund der zunehmenden Belastungen zu leiden haben. Wir werden sozusagen zu langsamen Entgiftern. Durch die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungen kann diesem Umstand entgegengewirkt werden.

Phase 2: Unschädlichmachen der freigesetzten Toxine

Die durch Schritt eins freigesetzten kleineren Moleküle wirken deutlich aggressiver und schädigender als die Schlacken in ihren Verbundkomplexen. Jetzt heißt es, diese gefährlichen Stoffe umgehend an andere Moleküle zu binden, um die schädliche Wirkung aufzuheben.

Phase 3: Abtransport der neuen Verbindungen

Anschließend, in der dritten und letzten Phase der Entgiftung, verbinden sich diese neu entstandenen Verbindungen mit sogenannten Transportmolekülen, um den Körper endgültig verlassen zu können.

Jeder dieser Phasen benötigt ganz bestimmte metabolische Enzyme. Und bestimmte Nahrungsergänzungen können jede dieser Phase unterstützen. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass Phase 1 der Entgiftung auch zu schnell ablaufen kann, wie es z. B. oft bei radikalen Fastenkuren der Fall ist.

Die „gekürzten“ Moleküle, die in der Regel viel giftiger sind als ihre Ursprungsverbindungen, können dann nicht alle an die in Phase zwei wichtigen größeren Moleküle andocken und gelangen ungehindert in den Blutkreislauf. Die Folge ist das, was weithin als Fastenkrise bekannt ist. Man fühlt sich niedergeschlagen, gereizt, leidet unter Kopfschmerzen, Herzrasen und kann im schlimmsten Fall sogar sterben.

Gezielte Maßnahmen zur Unterstützung der Entgiftung, wie z. B. eine Ernährungsumstellung auf basische Lebensmittel, die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungsmittel sowie entgiftende Maßnahmen wie Ölziehen oder Basenbäder, können gerade in der heutigen Zeit sehr hilfreich sein.

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Jens Sprengel

Jens Sprengel

Jens ist Gründer und Betreiber von inspiriert-sein.de und schreibt zu den Themen Beweglichkeit & Körpertraining, Selbstheilungskräfte aktivieren & Gesundheitsoptimierung u.v.m.

Jens ist staatlich anerkannter Heilpraktiker, Cransio-Sacral-Therapeut, Personaltrainer, Verleger und Autor
Jens Sprengel

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