Über Tummo-Atmung, die „Wim-Hof-Methode“, intermittierendes Fasten und Nüchterntraining

Kraftvolle Selbstoptimierungstechniken – einfach und ohne Hilfsmittel anwenden und davon profitieren

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein großer Verfechter des intermittierenden Fastens (IF) und des Körpertrainings im Fastenmodus („Nüchterntraining“) bin. Ich bin mit beiden Methoden, insbesondere in dieser Kombination erstmalig vor über zehn Jahren in Kontakt gekommen.

Das Buch „Warrior Diet“ von Ori Hofmekler hat meinen Horizont erweitert für tägliche Fastenperioden in Kombination mit Körpertraining. Beide Maßnahmen kamen mir absolut (bio-)logisch und sinnvoll vor, was dazu führte, dass ich seitdem intermittierendes Fasten und Nüchterntraining nahezu täglich praktiziere.

Über die Jahre Weiterlesen

Die „drei Komponenten“ eines effektiven Körpertrainings – Teil 2

Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden und Anti-Aging durch Dreikomponententraining

Im ersten Teil habe ich die „Basis“ für körperliche und geistige Gesundheit, Leistungsfähigkeit, allgemeines Wohlbefinden und Fitness vorgestellt.

In diesem zweiten Teil möchte ich die Komponenten „Kraft und Muskelaufbau“ und „Schnelligkeit und Explosivität“ vorstellen, darauf eingehen, was diese Komponenten mit Anti-Aging und Verjüngung zu tun haben und zeigen, wie wir diese Aspekte praktisch umsetzen und in unseren Alltag integrieren können. Weiterlesen

Keine Angst vor Hunger!

7 Gründe, die uns davon abhalten, die vitalisierende und verjüngende Wirkung von gesundem Hunger zu erforschen

Gehören Sie zu den Menschen, denen der Gedanke Unbehagen bereitet, eine Mahlzeit ausfallen zu lassen? Fällt es Ihnen schwer, das Frühstück einige Stunden hinauszuzögern, weil Sie das Gefühl haben, nach dem Aufstehen sofort etwas essen zu müssen – obwohl Sie von den vielen Vorzügen des intermittierenden Fastens gehört haben?

Dann haben Sie vermutlich Angst vor Hunger. Dabei ist gesunder Hunger sehr wertvoll für unsere Gesundheit und unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Zum einen macht uns Hunger wach und aktiv und zum anderen sind regelmäßige Phasen ohne Nahrungsaufnahme der Motor für die Autophagie, den Selbstreinigungsprozess unserer Zellen, bei dem unnötige Stoffe abgebaut und recycelt werden. Hunger wirkt also belebend und verjüngend zu gleich!

Erfahren Sie hier mehr über die Vorzüge von gesundem Hunger und wieso es sich lohnen könnte, Ihre nächste Mahlzeit ein wenig hinauszuzögern. Außerdem zeigen wir Ihnen die häufigsten Stolpersteine, die es uns schwer machen, gesunden Hunger zu zulassen und zu genießen. Weiterlesen

Die „drei Komponenten“ eines effektiven Körpertrainings – Teil 1

Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden und Anti-Aging durch Dreikomponententraining

Es gibt unzählige Fitnessmethoden und Trainingssysteme! Einige davon sind sehr gut, was die Verbesserung der Gesundheit und Fitness anbelangt, andere wirken eher einseitig und extrem, was dauerhaft zu einer unausgewogenen Entwicklung führen kann.

Egal, was wir mit unserem Training bezwecken wollen, dauerhafte und nachhaltige Entwicklung ist möglich, wenn wir drei Komponenten berücksichtigen. Sind die drei Schlüsselkomponenten in der wöchentlichen oder täglichen Übungsroutine enthalten, dann ist es mehr oder weniger egal, welche Trainingsform(en) man betreibt! Weiterlesen

Krafttraining als wirksames Mittel gegen Osteoporose und Knochenschwund

Gezieltes Muskeltraining erhöht die Knochenstabilität und kann helfen Osteoporose zu verhindern – selbst im fortgeschrittenen Alter!

Regelmäßiges Krafttraining stärkt nicht nur die Muskeln, sondern auch die Knochen, Gelenke, Bänder, Sehnen und das gesamte Bindegewebe. Leider kursiert immer noch der Irrglaube, dass Krafttraining schädlich für die Gelenke sei.

In diesem Artikel erfährst Du, dass regelmäßiges und optimal dosiertes Krafttraining ein effektives Mittel für die Stabilität und Gesundheit von Knochen und des gesamten Bewegungsapparates darstellt. Weiterlesen

Gefühle und Emotionen als Spiegel unserer Biochemie – Teil 2

Was tun bei Neurotransmitter-Verarmung?

Wenn wir fühlen oder erahnen, dass „etwas nicht in Ordnung ist“, wir uns nicht in unserer Mitte fühlen, chronisch „schlecht drauf sind“ und stimmungsmäßig nicht mehr hoch kommen, könnte dies an der Verarmung verschiedener Neurotransmitter liegen.

Im ersten Teil habe ich beschrieben, welche „Missstandsgefühle“ sich einstellen können, wenn es bei einem oder mehreren der fünf wichtigsten Neurotransmitter zu chronischen Mangelzuständen kommt.

Schauen wir uns nun an, was zu einem chronischen Mangel, einer sogenannten „Neurotransmitter-Verarmung“, führen kann und wie wir dem entgegen wirken können. Weiterlesen

Gefühle und Emotionen als Spiegel unserer Biochemie – Teil 1

Neurotransmitter und andere Botenstoffe regulieren unsere Gefühlslage und unsere Persönlichkeit

Neurotransmitter sind die biochemischen Botenstoffe, die in unserem Nervensystem elektrische Informationen und Impulse in eine stoffliche Form übersetzen. Zwischen den einzelnen Nervenfasern und den Zielzellen bzw. Zielorganen, Drüsen, Geweben usw. befindet sich eine Unterbrechung, der sogenannte „synaptische Spalt“.

Der synaptische Spalt unterbricht den elektrischen Weiterlesen

Säure-Basen-Haushalt: Was für den einen basisch wirkt, kann den anderen übersäuern

Wieso Tabellen zur Einteilung in sauer und basisch wirkende Lebensmittel Schwachsinn sind

Gemüse und reifes Obst wirken basisch. Süßigkeiten und Fleisch zählen zu den Säurebildnern. So hören wir es immer wieder. Doch bei manchen Nahrungsmitteln scheinen sich Experten nicht ganz einig zu sein. So werden z. B. Honig, Quinoa, Haferflocken oder auch Milch und Eier mal als Basenbildner und mal als Säurebildner bezeichnet. Wie kann das sein?

Erfahren Sie hier, wieso die Einteilung in sauer und basisch wirkende Lebensmittel der Komplexität unseres Körpers nicht gerecht wird und wie ein und dasselbe Nahrungsmittel für den einen basisch wirkt, während es den anderen übersäuert. Weiterlesen

Was Du über Dein Körperfett wissen solltest – Teil 4: Lieber dick und fit als schlank und rank

Nicht wie viel wir wiegen ist entscheidend, sondern wie viel wir uns bewegen

Wer kennt das nicht: Beim morgendlichen Blick auf der Waage entscheiden nur wenige hundert Gramm über unsere Laune.

Doch ist es nicht schade, die Anzeige auf der Waage als Stimmungsbarometer verkommen zu lassen?! Vor allem weil bereits längst als bewiesen gilt, dass die Leibesfülle allein nichts über den Gesundheitszustand aussagt.

Ob dick oder dünn ist nicht so entscheidend, sondern es kommt darauf an, wo unser Körperfett gelagert ist – und das hängt entscheidend davon ab, ob wir uns regelmäßig bewegen oder nicht. Weiterlesen